19.01.14 09:51 Uhr
 225
 

Archäologen finden in der Azteken-Hauptstadt Tenochtitlan Beweise für Kannibalismus

Archäologen haben im heiligen Boden der früheren Hauptstadt der Azteken, Tenochtitlan, eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht.

Sie fanden Menschenknochen, die eindeutige Hinweise von Kannibalismus aufweisen. Die Menschen wurden damals enthauptet, dann zerstückelt und verzehrt. Die gefundenen Knochen zeigen Spuren, dass unmittelbar nach dem Tod des Opfers das Fleisch entfernt wurde.

Einige Knochen zeigen auch Anzeichen darauf, dass sie längere Zeit einem Feuer ausgesetzt waren. Es wird angenommen, dass das Fleisch innerhalb eines religiösen Ritus verzehrt wurde. Tenochtitlan hatte ihre Blütezeit in den Jahren 1325 bis 1521 nach Christus.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Archäologie, Hauptstadt, Kannibalismus, Azteken
Quelle: www.ancient-origins.net

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dortmund: Studiengang "Flüchtlingshilfe" ins Leben gerufen
US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor
Kinderwunsch: Tausende Frauen kaufen Eizellen im Ausland

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Diebe klauen größte Münze der Welt im Wert von einer Million Dollar
Kolibakterien in Edelpilzkäse entdeckt: Rückruf von Roquefort
Schönberg: Mann fährt betrunken mit Auto zum weiteren Alkohol-Einkauf


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?