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Archäologen finden in der Azteken-Hauptstadt Tenochtitlan Beweise für Kannibalismus

Archäologen haben im heiligen Boden der früheren Hauptstadt der Azteken, Tenochtitlan, eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht.

Sie fanden Menschenknochen, die eindeutige Hinweise von Kannibalismus aufweisen. Die Menschen wurden damals enthauptet, dann zerstückelt und verzehrt. Die gefundenen Knochen zeigen Spuren, dass unmittelbar nach dem Tod des Opfers das Fleisch entfernt wurde.

Einige Knochen zeigen auch Anzeichen darauf, dass sie längere Zeit einem Feuer ausgesetzt waren. Es wird angenommen, dass das Fleisch innerhalb eines religiösen Ritus verzehrt wurde. Tenochtitlan hatte ihre Blütezeit in den Jahren 1325 bis 1521 nach Christus.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Archäologie, Hauptstadt, Kannibalismus, Azteken
Quelle: www.ancient-origins.net

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