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Fußballfan bei Massenschlägerei in Köln lebensgefährlich verletzt worden

In Köln kam es zu einer Massenschlägerei zwischen den Fans des 1. FC Köln und des FC Schalke 04. Ein Fußballfan wurde dabei lebensgefährlich verletzt und schwebte in Lebensgefahr.

Vor dem Testspiel kam es zu der Massenschlägerei, berichtete die Polizei aus Köln am gestrigen Samstag. Ungefähr 300 Fußballfans beider Vereine haben sich in der Innenstadt getroffen und dann war die Situation eskaliert.

Abends gab die Polizei hinsichtlich des verletzten Fans dann Entwarnung. "Nach derzeitigem Kenntnisstand ist er mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr". Mehrere Personen wurden vorübergehend festgenommen.


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WebReporter: NewsTimer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, FC Schalke 04, Massenschlägerei, Fußballfan, 1. FC Köln
Quelle: www.n24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2014 09:35 Uhr von Nasa01
 
+13 | -3
 
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Seit wann sind Hooligans Fußballfans ?

Die gehen doch nur zu den Spielen um Streß zu machen. Das Spiel selber ist denen doch völlig egal.
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19.01.2014 10:12 Uhr von Schnulli007
 
+3 | -1
 
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Haut euch gegenseitig die Fressen ein, ihr Vollidioten.
Wen stört das schon?
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19.01.2014 10:38 Uhr von Bildungsminister
 
+2 | -3
 
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Wen das stört?

Zum Beispiel alle, die für die Folgeschäden aufkommen dürfen, was meist der Steuerzahler ist. Seien es nun Sachschäden, oder aber Behandlungskosten bedingt durch Verletzungen. Da das Gros dieser Individuen wahrscheinlich keinem geregelten Leben nachgeht, dürfen dann alle dafür blechen. Trägt jemand Schäden davon, die ihn sein Leben lang begleiten, dann belastet er das Gesundheitssystem auf Jahre hinaus.

Zu sagen, dass diese Vollpfosten nur sich gefährden ist genauso ein Unding, wenn sie sich am helllichtem Tag auf einer Hauptstraße die Zähne raushauen.

Und natürlich sind das keine Fußball-Fans, aber die instrumentalisieren den Sport für ihre niederen Bedürfnisse. Das einzige was da hilft sind extrem empfindliche Strafen, und am besten darauf bedingt der Verlust von Job, wenn sie denn einen haben, und Geldstrafen, die auch in 10 Jahren noch nicht abgezahlt sind.

Was für ein dummes Pack!
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19.01.2014 11:01 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+1 | -1
 
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@Bildungsminister:
Besser kann man es kaum ausdrücken!

Darüber hinaus: wenn sie sich prügeln wollen, bitte.
Aber dann müssen die Beteiligten auch alles aus eigener Tasche bezahlen, einschließlich sämtlicher Folgeschäden, eventuelle Polizeieinsätze, Behandlungskosten der Verletzten, usw.
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19.01.2014 11:10 Uhr von heinzinger
 
+1 | -1
 
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@Bildungsminister:

Na zum Minister reichts noch nicht ganz ;-)

"und am besten darauf bedingt der Verlust von Job"

"Da das Gros dieser Individuen wahrscheinlich keinem geregelten Leben nachgeht"

finde den Fehler. Außerdem würden sie bei Jobverlust das Sozialsystem noch mehr belasten, was Dich ja aber auch aufregt.


ABER: "Was für ein dummes Pack!"
Da haste sowas von Recht.

[ nachträglich editiert von heinzinger ]
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19.01.2014 11:23 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
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Nasa,
man kann sich auch prügeln, OHNE ein Hooligan zu sein.
Und die meisten Hooöligans SIND Fußballfans- allerdings in der Regel mit Stadionverbot.

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