18.01.14 16:36 Uhr
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Amazon möchte Ware dank neuem Patent bereits vor Bestellung ausliefern

Es klingt wie Science-Fiction ist aber bereits ein reales technisches Programm, dessen Patent sich der Online-Händler Amazon nun sicherte.

Mit dem "vorausschauenden Versand" ("anticipatory shipping") sollen Kunden die Ware bereits in ihre Richtung geliefert bekommen, bevor sie auf "Bestellen" geklickt haben.

Amazon wertet bereits vorab das wahrscheinliche Kaufverhalten des Kunden aus und sendet die potentiellen Käufe schon einmal in die Nähe.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Amazon, Patent, Lieferung, Bestellung, Ware
Quelle: www.spiegel.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2014 16:39 Uhr von Rechargeable
 
+31 | -4
 
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Und dann ???

Bin Prime Kunde, da kriege ich es am nächsten Tag, egal wo es ist :-)

Der Titel ist falsch, da sie nur die Ware in ein nahen Amazon Zentrum schicken wollen, und nicht zum Kunden.
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18.01.2014 16:53 Uhr von Borgir
 
+4 | -2
 
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Gute Idee
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18.01.2014 17:07 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -3
 
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Die DHL liefert um 17:00 Uhr in Hamburg abgegebene Pakete um 8:00 Uhr morgens bei uns im Industriegebiet nahe Stuttgart aus - quasi 15 Stunden.
Auch Pakete, die wir versenden sind binnen 24 Stunden bei den Kunden. Ich verstehe daher den Sinn des Patents nicht. Vielleicht handelt es sich um eine Optimierung der Amazon / DHL-Schnittstelle.
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18.01.2014 17:16 Uhr von kingoftf
 
+18 | -1
 
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Der China-Versand Alibaba garantiert in den chinesischen Metropolen eine Zustellung innerhalb von 3 Stunden mit Echtzeitkarte, wo der Lieferant gerade ist.
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18.01.2014 17:45 Uhr von Suffkopp
 
+16 | -2
 
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Der Sinn ist wohl eher das es leider soviele ungeduldige Menschen gibt denen es verloren gegangen ist auch mal ein paar Tage zu warten.
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18.01.2014 18:10 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -13
 
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18.01.2014 18:35 Uhr von syndikatM
 
+14 | -2
 
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die sollen lieber eine wunschuhrzeit in ihr versandsystem einführen, damit das paket abends geliefert werden kann und nicht wenn man arbeitet.
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18.01.2014 18:53 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -0
 
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Finde ich ehrlich gesagt Unsinn und schlecht für die Umwelt, wenn unsinnigerweise Material durch die Gegen gefahren wird.


Ich habe auch zahlreiche Sachen auf der Wunschliste.
Aber nur um es in Erinnerung zu behalten, und weil auch der Preisverfall angezeigt wird.

Aber viel ersteigere ich dann auch z.B. gebracht bei Ebay und dann wird es auf der Wunschliste entfernt.
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18.01.2014 19:25 Uhr von Globeiknich
 
+1 | -1
 
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>Aha. Ich habe also noch nichts im Amazon Warenkorb. Und der DHL Fritze klingelt schon?
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18.01.2014 19:46 Uhr von Hanna_1985
 
+0 | -1
 
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Erinnert sich jemand an die "Dinosaurier" des Buch/Musikhandels? Die Bücherclubs? Da war´s doch ähnlich, wer im Quartal mal nix bestellt hatte, bekam irgendwas zugeschickt :D

Geschichte wiederholt sich eben^^
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18.01.2014 20:47 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -0
 
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Am schnellsten geht es garantiert bei ELV. Bis 16 Uhr bestellt und garantiert am nächsten Tag da. Ganz ohne Versandkosten. Bei Amazon klappt es leider nicht immer so perfekt und oft kommen noch Versantkosten dazu.
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18.01.2014 21:40 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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Ja, und dann? DANN kommt der Arzt, und stellt aller Wahrscheinlichkeit einen Bazillus fest!
Und zwar Bazillus Beknacktus!
Mit enormen Ansteckungspotential!
Erst vollkommen harmlose Bestellungen, dann sich verstärkender Kaufwille, und letztlich Größenwahn in der Vollendung!
Kann ich bei denen auch die Zeit bestellen, die ich in meinem Leben schon für ähnlichen Schwachsinn vergeudet habe?
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18.01.2014 23:01 Uhr von micha0815
 
+2 | -2
 
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was soll dieser versanddruck.

wenn ich was bestelle, bin ich bereit auch ein paar tage zu warten. wenn ich etwas dringend brauche, kann ich immer noch eine express-option zubuchen.

was ist an dieser "alten und bewährten" methode nicht mehr richtig?
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18.01.2014 23:02 Uhr von maxedl
 
+2 | -0
 
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So wie ich das verstehe nichts besonderes.
Amazon wertet Wunschzettel und Kaufverhalten aus und
sendet dann in das Schema passende Artikel in das der Kunden
am nächsten gelegene Versandlager.
Entscheidet sich der deutsche oder österreichische Kunde
ein englisches Buch oder eine Import DVD zu kaufen
welche er schon länger in der Wunschliste hat
geht das Päckchen rascher in den Versand.
Anstatt zwei oder mehr Wochen auf eine japanische Musik CD zu warten
ist diese CD schon in ein oder zwei Tagen am Ziel.
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18.01.2014 23:35 Uhr von kingoftf
 
+5 | -0
 
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ThomasHambrecht


IN DEN CHINESISCHEN METROPOLEN

Klar, dass Alibaba nicht in 3 Stunden nach Deutschland liefert....
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19.01.2014 00:27 Uhr von ROBKAYE
 
+1 | -1
 
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Wir sind die Borg! Widerstand ist zwecklos!
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19.01.2014 01:34 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+1 | -0
 
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Also ich kann mich über Amazon nicht beschweren, ich habe bisher immer alles innerhalb von 1 - 2 Tagen geliefert bekommen. Einmal sogar, bevor die überhaupt wussten, dass ich bereits bezahlt habe. Am nächsten Tag war das Teil schon bei mir.

Ich finde das gut, dass die jetzt sowas machen...ist ja nicht so, dass man etwas geliefert bekommt, es wird ja nur Vorort schonmal gelagert.
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19.01.2014 01:38 Uhr von pepper-shaker
 
+0 | -1
 
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die 5 minuten mehr oder weniger machen den "kohl" nicht fett
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19.01.2014 02:18 Uhr von Prachtmops
 
+6 | -0
 
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mir scheint, das es hier ein paar gibt die gar nicht wissen über was sie sich lustig machen....

es geht darum, das amazon auswertet, was jeder einzelne kunde so bestellt. und da sieht amazon quasi zu, das artikel dieser gruppen in den nächstgelegenen versandzentren vorrätig sind.
bestellt z.b. der bereich hannover im schnitt die meisten festplatten (fiktiv), wird amazon im nächstgelegenen versandzentrum mehr festplatten gebunkert haben.
beispiel dazu:

im bereich berlin wurden 500.000 senseo maschinen verkauft.
nun rechnet sich amazon aus, das diese leute auch die pads in zukunft benötigen.
also werden die lager um berlin mit den pads gefüllt, um diese schnellstmöglich in den versand zu bekommen.
würde jetzt der kunde 6 sorten bestellen und alle 6 wären über mehrere versandzentren verteilt vorrätig, müßte amazon entweder 6 pakete an den kunden schicken, oder bei den anderen zentren die fehlenden artikel anfordern und dann gesamt versenden.
es hat also rein gar nichts damit zu tun, das ihr ware zugeschickt bekommt, welche ihr nicht bestellt habt.

es ist eine vereinfachung des systems, welche am ende sogar noch geld spart, da amazon nicht von 6 standpunkten aus, 6 pakete verschicken muß.
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19.01.2014 03:17 Uhr von Atheistos
 
+1 | -0
 
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Shit, ich habe schon alles.
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19.01.2014 04:15 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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Hatte bisher auch keine Beschwerden
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19.01.2014 11:02 Uhr von Steel_Lynx
 
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Eigentlich ist das keine News wert, das machen eigenlich alle.

Payback hat schon früher Kundenprofile ausgewertet (oder was glaubt ihr wofür die Punkte waren) und hat dadurch für optimierte Werbung gesorgt. Dies Daten zu verkaufen (Name, Alter, Geschlecht, Wohnort, Berufsgruppe, Kaufverhalten) bringt richtig Kohle.

Und das "vor Ort" einlagern von Waren, nach Nachfrage optimiert, Macht jede große Kette. Aldi, Liedel, walmart, Kaufhof, C&A, ATU usw.! Jeder lagert in den jeweiligen Versandzentren und Lagern, die Ware mehr ein, welche im Umkreis mehr gekauft werden.

Und Amzon mach das Selbe oder was glaubt ihr woher die "persönlichen Vorschläge" auf eurer Amazon-Homepage kommen!!
Nur das di jetzt eine Umlagerung vornehme ist VIELEICHT neu (bzw. das sie es zugeben), aber jeder Kunde sollte sich darüber im Klaren sein, dass Amazon das immer schon gemacht hat.
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19.01.2014 12:50 Uhr von kostenix
 
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ich finds geil.. hab meine wunschlisten schon voll :) wenn ich es dann mal wirklich bestelle, dann brauchts eventuell keine 2 tage sondern ist direkt am nächsten tag da

top :) bin dafür
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19.01.2014 13:24 Uhr von maloeze
 
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ja klasse,
kann ich dann auch schon reklamieren bevor die sendung angekommen ist?
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19.01.2014 21:56 Uhr von grandmasterchef
 
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Für alle: hier wird nur eine statistische Wahrscheinlichkeit ausgerechnet und das Produkt in das nahliegenste Lager vorgeliefert...

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