18.01.14 14:43 Uhr
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"Umweltreundlichstes Auto" Urbee 2 nach Schiffstransport schwer beschädigt

Das Projekt Urbee Car hat ein Ziel: Das "umweltfreundlichste Auto der Welt" zu bauen. Mit dem Urbee 2 versuchen die Entwickler in Eigenfinanzierung ein Auto zu erbauen, mit dem es möglich ist, mit nur einer Tankfüllung die USA zu durchqueren.

Nach dem Rücktransport von Europa in die USA über den Atlantik erlitt die Crew am heutigen Samstagmorgen dann allerdings einen Schock. Die Front des Autos wurde bei der Reise fast vollständig zerstört.

Nun ruft die Crew zum Spenden auf, um das Auto schnellstmöglich reparieren zu können und die Testfahrten des als "grünstes Auto der Welt" bekannt gewordenen Flitzers weiterzuführen.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Schaden, Projekt, Transport, Atlantik
Quelle: www.3d-grenzenlos.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2014 14:49 Uhr von Shalanor
 
+9 | -1
 
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Gibt da ja sowas witziges wie versicherungen. Aber hat man wohl am falschen ende gespart
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18.01.2014 14:58 Uhr von Draco Nobilis
 
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Kriegt man auch irgendwo zu lesen wie es beschädigt wurde?
Kann mir nicht vorstellen das da jemand zu Unfähig zum sichern der Ladung war.

Aber das wäre wieder Verschwörungstheorie^^
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18.01.2014 15:07 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ Draco Nobilis

"Kann mir nicht vorstellen das da jemand zu Unfähig zum sichern der Ladung war."

Genau, denn schlecht oder falsch gesicherte Ladung kommt ja niemals nirgendwo vor.

Da ist irgendeine wirre Verschwörung schon viel wahrscheinlicher.
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18.01.2014 15:09 Uhr von 3D-grenzenlos.de
 
+3 | -0
 
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@Draco Nobilis: Wie im Artikel zu lesen, wurde nach Angaben der Crew der Urbee 2 ohne Fremdverschulden während der Überfahrt über den Atlantik beschädigt. Es ist also momentan von unzureichender Sicherung der Ladung auszugehen.

Angaben, ob möglicherweise Lobbyisten der Kern- und Atomenergie beim Öffnen des Containers herausgesprungen und geflüchtet sind, wurden bisher noch keine gemacht.

Viele Grüße
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18.01.2014 15:19 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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Ich weiß ja nicht wieviel die schon vor dem Foto gewerkelt haben. Aber auf dem richtigen Foto bei Facebook sieht es so aus, als sei die Rechte Transportsicherung nicht gespannt.
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18.01.2014 15:58 Uhr von Draco Nobilis
 
+0 | -1
 
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@3D-Grenzenlos:
Zitat aus deinem Beitrag:
"wurde nach Angaben der Crew der Urbee 2 ohne Fremdverschulden während der Überfahrt über den Atlantik beschädigt."

ungleich

Zitat Webseite:
"Wie die Crew vermeldet, war der Urbee 2 auf dem Weg zurück von einer Europareise (London, Paris) in die USA."

@Perisecor:
Wer in der Lage ist ein Auto ausm 3D Drucker zu ziehen und zu entwickeln wird es wohl schaffen es auf Transport zu sichern. Aber wie gesagt, Auto aus 3D Drucker das mit einer Tankladung durch die USA kommt... wird man wohl nicht gern sehen xD

Ich weiß das es ne Verschwörungstheorie ist, das heißt aber nicht das man nicht darüber nachdenken darf.
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18.01.2014 16:01 Uhr von Dracultepes
 
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@draconobilis
"Wer in der Lage ist ein Auto ausm 3D Drucker zu ziehen und zu entwickeln wird es wohl schaffen es auf Transport zu sichern. "

Andere haben dazu mehrere Semester Vorlesungen und nur weil jemand nen Auto in Cad zeichnen kann soll er das Ad Hoc können?

Interessant ^^
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18.01.2014 16:05 Uhr von Perisecor
 
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@ Draco Nobilis

Um den LKW-Führerschein und div. Zertifikate zu erhalten, muss man ebenfalls Ladungssicherung beherrschen - und das sogar nachweisen (Im Gegensatz zum CAD-Druck). Die Tatsache, dass trotzdem täglich mehrere Unfälle deshalb passieren und noch viel mehr Verstöße durch die Polizei zur Anzeige gebracht werden, beweist, dass solche Rückschlüsse wie du sie ziehst völlig haltlos sind.


Selbst die Gruppierung des Fahrzeuges spricht nicht von Fremdeinwirken. Wäre ja auch dumm - das Ding ist offensichtlich nicht zerstört und die Pläne sind nach wie vor existent.
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18.01.2014 16:38 Uhr von Draco Nobilis
 
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Und ich habe von Leuten gehört die so wenig als LKW-Fahrer verdienen das da dauernd Sachen vom LKW "runterfallen".
Die Bandbreite ist also enorm...
Das Spiel können wir so ewig weitermachen.

"nur weil jemand nen Auto in Cad zeichnen kann"...
Na klar, jeder hat schon ein Auto im CAD konstruiert, ist doch keine Herausforderung. Dazu muss man natürlich keine Ahnung haben, man käme als Teil eines solchen Teams ja auch niemals dazu seine eigenes Kleinod ordentlich zu sichern xD

Aber wenigstens ist es so in den Medien, kurbelt so wenigstens die Spenden an. Würde mich nicht wundern wenn danach ein + hinten bei raus kommt.
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18.01.2014 18:36 Uhr von Seravan
 
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Im Bereich Transport International/National gibt es das sog, SZR. Sonderziehungsrechte die im Transportvertrag/AGB´S des Reeders/Agents verankert sind. So bekommt man zumindest ein bissle was zum reparieren. Das trifft natürlich nur zu wenn die Ware Ordnungsgemäß gesichert wurde. Danach sieht es leider nicht aus. M.e ist das Auto in der Seekiste vor- und zurückgerollt. Evtl wäre darüber nachzudenken in wieweit der Kunde selbst für die Sicherung verantworlich war, da es sich um eine seetaugliche Transportverpackung handelt, die man sich kaum (ohne das nötige Fachwissen) selbst zusammenzimmern kann. Evtl. mal den Kistenbauer in regress ziehen.


Zur Erklärung SZR:

Das Sonderziehungsrecht, abgekürzt SZR, ist eine Recheneinheit des Internationalen Währungsfonds (= IWF bzw. IMF = International Monetary Fund).

Es enthält feste Beträge der vier wichtigsten Weltwährungen US Dollar, Euro, Yen und britisches Pfund; der Kurs wird täglich neu festgesetzt. Manche Haftungslimits werden auf der Basis von SZR angegeben.

1 Sonderziehungsrecht entsprach beispielsweise am 08.03.2007 einem Betrag von 1,14308 EUR (8,33 SZR = 9,52 EUR; 40 SZR = 45,72 EUR).

So ist z.B. die Haftung des Frachtführers bei Güterschäden sowohl nach dem HGB für den nationalen Verkehr als auch nach den CMR im internationalen Verkehr grundsätzlich auf 8,33 Sonderziehungsrechte pro Kilogramm des Rohgewichts der Sendung begrenzt.
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20.01.2014 13:19 Uhr von onkelmihe
 
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Sieht sehr nach Vandalismus aus.. schade eigentlich...

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