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Microsoft beendet XP-Support: Gravierende Folgen für Geldautomaten befürchtet

In wenigen Wochen stellt Microsoft den Support für XP ein - und das kann schwerwiegende Folgen für die Geldautomaten haben.

Denn 95 Prozent der Geräte weltweit laufen mit diesem Betriebssystem. Ein Wechsel auf Windows 7 beispielsweise ist in den meisten Fällen wegen absolut veralteter Hardware schlicht nicht möglich.

Insgesamt gibt es weltweit etwa drei Millionen Geldautomaten. Bis zum Ende des XP-Supports werden lediglich 15 Prozent davon auf ein anderes Betriebssystem umgestellt sein.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Windows XP, Geldautomat, Support
Quelle: winfuture.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2014 14:31 Uhr von BigWoRm
 
+4 | -3
 
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weltweit nur drei millionen geldautomaten?
wenn ich mal hier im umkreis schaue sind so einige und wir sind hier ländlich.
aber das war ja nur ein satz in der news.

warscheinlich so eine panik mache wie zum 2000er wechsel.

die banken werden schon sorge trage das die kunden bleiben
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18.01.2014 15:00 Uhr von Tigoci33
 
+11 | -2
 
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@BastB

das problem ist, dass die sicherheitslücken die bei vista, 7 oder 8.x geschlossen werden, in fällen auch bei XP anwendbar sind, so verschiedenen sind die systeme gar nicht.

sobald dann nach dem april sicherheitsupdates für nachfolgende betriebssysteme erscheinen, können hacker mit diesen updates die sicherheitslücken zurückverfolgen, und bekommen so ungeschlossene lücken bei XP auf dem Tablett serviert.

[ nachträglich editiert von Tigoci33 ]
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18.01.2014 15:18 Uhr von kennet1000
 
+5 | -0
 
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Gravierend wäre es nur, wenn es für die IT-Experten in den Banken so überraschen käme, wo es doch längerfristig schon bekannt ist.
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18.01.2014 15:27 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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@BigWoRm

3 Mio. macht für mich nur eine Erklärung Sinn. Die anderen laufen mit Linux bzw. einer Spezialvariante davon :)

Davon abgesehen, hab ich grade ein Déjà-vu :) Die selbe Story mit der selben Panik hab ich auch schon bei Windows-NT 4 gelesen.

Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn wie damals auch, es einen Sonder-Support für besondere Kunden gibt.

Also alles nix neues

Gruß

BIGPAPA
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18.01.2014 17:05 Uhr von Djerun
 
+0 | -3
 
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die 3mio automaten weltweit könnten schon hinkommen
in deutschland betreiben die volksbanken ca 18000 und die sparkassen ca 25000 automaten


was die sicherheit angeht:
wenn es keine physikalische möglichkeit gibt an den rechner des geldautomaten zu kommen, ist egal ob windows xp oder sonstwas
einen internet anschluss hat kein geldautomat
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18.01.2014 17:53 Uhr von MBGucky
 
+1 | -1
 
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@Djerun

Ach deshalb seh ich jeden Morgen einen Bankangestellten die aktuellen Kontostände in den Automaten eingeben.

Oh, moment...
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18.01.2014 17:54 Uhr von rolande
 
+1 | -1
 
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@Djerun
"einen internet anschluss hat kein geldautomat"

Wie kommst du darauf? Und die Buchungen werden per USB Stick übertagen? Die Geräte haben keinen "DIREKTEN" Internetanschluss d.h. sie sind über Firewalls gesichert und laufen über separate Leitungen. Aber auch diese Geräte haben einen Internetanschluss.
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18.01.2014 18:16 Uhr von Djerun
 
+2 | -5
 
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lernt mal den unterschied zwischen intranet und internet
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18.01.2014 21:34 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Jaja! Erst isses XP, dann isses 7, dann 8, dann......., und dann ist der Arzt da!
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19.01.2014 00:22 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@Djerun

Und wie sind die Automaten im Intranet mit der Hauptzentrale verbunden? Hat jede Bank eigene Kabel? Oder greifen sie doch auf große ISP zurück? Also aufs Internet?
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19.01.2014 03:05 Uhr von muhukuh
 
+0 | -1
 
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sind idr standleitungen mit verschlüsselung, zudem ist es eher selten dass systeme auf den geldautomaten zugreifen. diese telefonieren nur raus.
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19.01.2014 11:10 Uhr von helldog666
 
+0 | -1
 
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Also eines stimmt ganz sicher, veraltete Hardware, wenn ich schon sehe wie lange manche Geldautomaten brauchen um die Vorgänge abzuschließen und dann kriegt man teilweise noch irgendeine Eigenwerbung präsentiert bevor der Automat die Karte wieder ausgibt, man man.....

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