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Halbmond statt Kreuz: Umbau der Kirche in Hamburg zur Moschee beginnt (Update)

ShortNews berichtete bereits über den geplanten Umbau der Kapernaumkirche zu einer Moschee, der nun am vergangenen Montag (13.1.2014) wie geplant begonnen hat. Die Kapernaumkirche musste 2004 aufgrund mangelnder Gemeindemitglieder geschlossen werden.

Im November 2012 hatte dann die islamische Al-Nour-Gemeinde die ehemalige Kirche erworben. Der Vorstandschef der islamischen Gemeinde erklärte, dass der Eingangsbereich verschönert, Teile des Daches verglast und das Kreuz auf dem Dach durch einen Halbmond ersetzt werden sollen.

Des Weiteren wird der Gebetsraum in zwei getrennte Bereiche für Männer und Frauen umgebaut. Die 1961 erbaute Kirche steht unter Denkmalschutz, weshalb die Außenfassade eigentlich kaum verändert werden darf.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Hamburg, Kirche, Moschee, Umbau
Quelle: www.ndr.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2014 19:41 Uhr von blonx
 
+2 | -2
 
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Bislang nutzte die Gemeinde eine leere Autogarage am Kleinen Pulverteich in St. Georg als Gebetsraum.
In der Quelle findet Ihr auch ein Video zu der Nachricht und zum Start des Umbaus.
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17.01.2014 19:51 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -1
 
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"Kapernaum" - also umbenennen muss man die nicht mehr ;)
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17.01.2014 20:14 Uhr von blaupunkt123
 
+21 | -13
 
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Deutschland schafft sich ab
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17.01.2014 21:22 Uhr von Luelli
 
+12 | -6
 
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Die Glocken werden auch ausgebaut und durch son Schreihals ersetzt.
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17.01.2014 21:58 Uhr von Rechtschreiber
 
+12 | -10
 
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Obwohl ich die NPD verachte haben sie doch einmal einen Spruch auf ihren Parolenplakaten gehabt, der gar nicht mal schlecht war: Lasst die Kirche im Dorf, und die Moschee in Istanbul.

Natürlich ist das populistischer Dünnschiss, aber im Kern eigentlich gar nicht so vekehrt: Man muss sich seiner Identität bewusst sein - und auch wir Deutsche haben eine. Auch wenn uns der Ami konsequent einbläuen möchte, dass wir Naziarschlöcher sind, und der Ami der große Befreier. Und dieser Identität sollten wir uns endlich mal wieder bewusst werden. Der Krieg ist fast 70 Jahre vorbei. Jetzt muss auch endlich mal gut sein.

Und als Zeichen des Entgegenkommens hätte man - anstatt aus der Kirche eine Moschee zu machen, eine kulturelle Begegnungsstätte machen können. Ein Ort, der Muslime und Christen vereint - denn beide Religionen sind für sich genommen eigentlich friedlich. Stattdessen wird halt umgemünzt und die Spaltung der Gesellschaft auch weiterhin ganz klar gewünscht und gefördert.
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17.01.2014 21:58 Uhr von Heuwerfer
 
+7 | -6
 
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"Des Weiteren wird der Gebetsraum in zwei getrennte Bereiche für Männer und Frauen umgebaut."

Man geht also lieber zurück ins Mittelalter statt Emanzipation und die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern.

Wer integriert sich da noch gleich wo?

Aus dem Gastland wird offenbar immer mehr das Heimatland, und das mit nahezu allen Konsequenzen.
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17.01.2014 22:17 Uhr von asianlolihunter
 
+8 | -10
 
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Warum die aufregung? Wir haben hier in Deutschland eine Religionsfreiheit und fertig.


@mimimimimiiii
Nur weil andere Länder auf die Menschenrechte scheißen müssen wir es auch?
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17.01.2014 23:04 Uhr von shadow#
 
+4 | -8
 
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@ Originell
Toller Vergleich...
Wenn dein Nachbar (und wenn hier es um Länder geht ist es genaugenommen nicht mal dein Nachbar sondern eher sein buckliger Stiefbruder im Nebenort) sich aufführt wie ein Arschloch, ist die einzige Lösung die dir dazu einfällt, dich ebenso wie eins zu benehmen...
Warum Bürgerentscheide in solchen Fällen Bullshit sind hast du damit ja praktischerweise gleich dargelegt.
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18.01.2014 00:30 Uhr von physicist
 
+6 | -5
 
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@ZRRK

Die Leute regen sich nicht auf weil die Kirche jetzt "anders" genutzt wird.
Es geht bei der Aufregung ganz einfach darum, von WEM sie jetzt genutzt wird.

Auch als Atheist finde ich es nicht gut, aus mehreren Gründen die hier teils schon genannt wurden.

Was deren sogenannte "Religion" für Werte vermittelt möchte hier in Deutschland nun wirklich NIEMAND in seiner Heimat haben. Oder würdet ihr eure Kinder in eine Schule neben dieser Einrichtung schicken?
Der Islam ist eine gefährliche Religion, da sie sich auch nach Machterhalt und Unterdrückung von Minderheiten ausrichtet.

Es traut sich hierzulande nur keiner dies auszusprechen. Erst recht nicht in der Politik.
.
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18.01.2014 03:43 Uhr von Pils28
 
+1 | -3
 
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Religion ist toll, für Leute, die sie toll finden. Alles, was Spaß macht, bin ich immer für. Weltanschauungen finde ich auch gut, bringen mir bei, wie der Menscht tickt. Beten hilft vielen Menschen weiter im Leben. Was hilft ist immer die beste Medizin. Ein hübsches Bauwerk, nett anzusehen. Sollte erhalten werden. Statt Steuergelder zu verbrennen, wird in jenes Gebäude investiert. Alle sollten sich freuen. Es ragt ein Halbmond über allem, kein Kreuz. Community regt sich auf. Paranoid, schlagt es nach! Ohne Witz, tut es!
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18.01.2014 09:34 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -8
 
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und wieder kommen die pseudo christen angelatscht und weinen, weil ihnen die kirche weggenommen wird, die sie seit jahren nicht mehr genutzt haben, weil sie ja so gläubig sind...

dann wird ein vergleich dahergeholt, der so haarsträubend ist, dass es einfach nur zum lachen ist. der nachbar darf mein kind hauen aber ich seins nicht?! bitte....

wie kleine kinder, denen man den lolli weg nimmt, der nach scheisse schmeckt und ihn deshalb keiner will!

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