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Vatikan widerspricht Wissenschaft: Monotheismus und Gewalt hängen nicht zusammen

Eine Sonderkommission des Vatikans hat nun einen ausführlichen Bericht mit dem Titel "Der Dreifaltige Gott, Einheit der Menschheit" veröffentlicht. Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Frage, ob der Monotheismus und Gewalt und Kriege miteinander zusammenhängen.

Die These vertritt im deutschsprachigen Raum vor allem der Ägyptologe Jan Assmann, welcher erklärt, dass polytheistische Religionen friedfertiger seien bzw. keine Kriege im Namen der Religion führen. Der nun veröffentlichte Bericht des Vatikans widerspricht dieser These vehement.

Kriege "im Namen Gottes [seien] die höchste Form der Korruption der Religion", so die Kommission. Jedoch seien nicht alle monotheistische Religionen gleich, man müsse zwischen Judentum, Christentum und Islam unterscheiden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wissenschaft, Gewalt, Vatikan
Quelle: de.radiovaticana.va

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2014 15:17 Uhr von blonx
 
+7 | -1
 
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Hier noch ein anderer Artikel zu der Frage, ob der Monotheismus oder der Polytheismus friedlicher ist.

http://oe1.orf.at/...

Ist zwar aus dem Jahr 2005, aber dennoch interessant.
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17.01.2014 16:17 Uhr von psycoman
 
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Afrikaner, Asiaten und amerikanische Ureinwohner haben einander Jahrtausende lang getötet, trotz Polytheismus, daher ist die These an sich schon Quatsch. Menschen sind gewaltätig und Fanatismus, insbesondere religiöser, verstärkt das natürlich.

Miliarden Menschen sind gläubig, kämen aber nie auf die Idee jemanden Gewalt an zu tun.
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17.01.2014 16:32 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -5
 
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Auch hier gilt wieder- Würden die Menschen keine Religionen haben, mit denen sie begründen könnten, warum sie nach Macht streben, dann würden sie andere Gründe finden. Egal ob Monotheismus, Henotheismus, Polytheismus, oder was auch immer, es hat immer schon Konflikte und Kriege gegeben.

Dadurch das Religion in unserer Gesellschaft insgesamt aber omnipräsent ist, ist es ein Leichtes die Wurzel allen Übels darin zu suchen. Das ändert aber nichts daran, dass sich der Ausgang von Gewalt immer auf einzelne Menschen oder bestimmte Gruppen reduziert, welche sich mitunter auf Basis der Religion eine Legitimation schaffen, die aber mit Religion an sich gar nichts zu tun hat. Es geht dort immer um Macht, Gier, Geld, Hass, und was auch immer.

Selbst vermeintlich friedliche Religionen, wie der Buddhismus hat schwarze Flecken auf der weißen Weste. Man erinnere sich an die Ermordung des ersten frei gewählten Präsidenten Sri Lankas durch einen hohen Buddhisten. Oder an die Rolle der Buddhisten während des japanischen Imperialismus. Oder dem Konflikt zwischen Buddhisten und Hindus. Und das, obwohl vermeintlich diese Religion Gewalt und Krieg ausschließt, die sogar ad absurdum führt.
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17.01.2014 16:34 Uhr von CAA
 
+4 | -2
 
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Und natürlich sind die schreiberlinge der Kirche an das Thema vollkommen unvoreingenommen rangengangen.
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17.01.2014 16:34 Uhr von Montrey
 
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Die Religionen sind immer noch gewaltätig, es steht genug Gewalätitges Zeug in Bibel/Koran und co. Nur die meisten Menschen haben sich geändert und nehmen diese Stellen nicht mehr im wahrsten Sinne des Wortes >>todernst<<
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17.01.2014 16:46 Uhr von hellboy13
 
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Die Kirche erkennt die Warnungen nicht deshalb wurde der
Biltzeinschlag im Peters Dom ignoriert .Logischer weise
ist es doch so und nicht was der Vatikan erzählt.
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17.01.2014 17:07 Uhr von hofn4rr
 
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der direkte zusammenhang zwischen monotheismus und polytheismus besteht darin, das monotheismus von gott gewollt ist.

so stehts in der bibel, die sich auch ohne vatikan selbst auslegt. und jede kirche die sich als christlich gibt, sollte dazu auch stehen.

ausnahmsweise richtet sich die katholische kirche in dem punkt zumindest danach.

und das wars auch schon.... wenn es nicht gewisse religionen gäbe wie beim islam, wo polygamie nicht unbedingt dazu beigetragen hat friedfertig zu sein.
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17.01.2014 18:37 Uhr von 11111000000
 
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Also ich denke eher das es darum geht das in einer Kultur in der Multi Religionen existieren und tolleriert werden, ist es so das weniger Gewalt entsteht. Da man sowieso schon gezwungen ist die Denk- und Verhaltensweisen der diversen "anderen" zu berücksichtigen.
So etwas muss anscheinend hart erkämpft werden. da die großen Multikulti Staaten ja alle größere Rassen und Kultur Diskriminierungen hintersich haben.
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18.01.2014 03:28 Uhr von Götterspötter
 
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@ZRRK ..... Einspruch !

Hitler war und ist bis heute katholisch und das 3te Reich funktionierte nur mit "Gott" ...... auf den Gürteln der Wehrmachtsoldaten stand "Gott mit euch" und nicht "Heil Atheism" !!

Stalin wurde russisch-orthodox erzogen und nutzte diese Erziehung um sich selbst zum Gott zu erheben ! Noch heute pilgern viele "gläubige Russen zu seinem Grab und verehren Ihn - Sein Gott-sein hat also funktioniert !

Napoleon war ebenfalls katholisch - zu seiner Zeit war das auch gar nicht anders möglich - weil er ohne den heiligen Stuhl in Rom gar nicht zum Franz.Kaiser werden konnte "
Er nutzte "Religion" auch geschickt für seine Macht aus und herschte über die Gläubigen
Zitat Bonaparte ---> ´Religion is excellent stuff for keeping common people quiet. Religion is what keeps the poor from murdering the rich.´ !!!
Also das wichtigste religiöse Gebot für alle theistischen Religion. !!!! Eher war also "Jesus" ein Atheist als Napoleon !!!!

und um die "Mao-istische" Religon zu verstehen !
Muss man die Chinesische Kultur und den Chinesischen Buddismus kennen !!!!
Mao wurde ein neuer "Kaiser" .. und somit zu einem neuen "Gott" für die Chinessen. Andere Religionen wurden verboten - das heisst aber nicht - das es dort keinen "Glauben" gab!
Uns Europäer ist das nicht so leicht zugänglich - da wir im Abrahamistischen Glauben erzogen worden sind.

Also vergesse mal ganz schnell deine "erlogene" und eingetrichterten Argumente.
Die wiederlegt ich dir in Sekunden

:D
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18.01.2014 08:57 Uhr von blade31
 
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Sind das die Heiligen Drei Könige auf dem Bild?
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18.01.2014 11:26 Uhr von mort76
 
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Götterspötter,
die von dir aufgezählten Personen hatten zwar eine Konfession, aber "gläubig" können sie nicht gewesen sein, was aber nicht verhindert, daß sie die Religion für ihre Zwecke benutzt haben.
Soziopathen nutzen JEDES Mittel zur Manipulation, das ihnen zur Verfügung steht- das hat mit "Glauben" nichts zu tun.

Zu den Gürtelschnallen...denk mal an die CDU: die hat auch ein "C" im Namen, handelt aber ansonsten absolut unchristlich.
Sowas bedeutet nichts, das ist einfach nur Etikettenschwindel, inhaltlose Tradition oder Bauernfängerei.
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18.01.2014 12:14 Uhr von Götterspötter
 
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@mort76

Das ist mir wohl bewusst - entschuldigt aber einen Glauben nicht.

Auch kann sich "Die Religion" damit nicht freisprechen !

Ein "Glaube" kann sehr viel Gutes tun und "böse Berge" versetzten" .... gibst du mir bestimmt Recht oder ??

Ein Glaube kann aber demzufolge auch dazu genutzt werden, um einen Massenmörder hervorzubringen !
z.B. ist Hitler in einem sehr streng katholischem Elternhaus aufgewachsen - zur damaligen zeit sehr weit verbreitet.
Argumentieren wir jetzt das "wahre Religion" immer nur Gutes vervorbringt - hätte es das 3te Reich ja nie geben dürfen und ihm wäre es "unmöglich" gewesen - unter der NSDAP zu handeln - sondern wäre in der Oposition höchstwahrscheinlich in einem KZ hingerichtet worden.

War er aber nicht und es gab sogar einen "Friedenvertrag" zwischen dem Nazi-Regime und dem Heiligem Stuhl im Rom .... und er ist bis HEUTE auch nie exkommuniziert worden ! Der damalige Vertrag besteht bis heute und Hitlers "Mein Kampf" sucht man vergeblich auf dem Index der Vatikan-Bibliothek !

Somit kann sich nur der einzelne Gläubige des Monotheismus von Gewalt freisprechen! Nicht aber der Vatikan oder die Religion !!

DAS ist nämlich ein grosser Unterschied
und hier irrt sich auch dieser Papst - bzw. der Vatikan !

Erinnere dich auch nur mal aktuell - an die vielen Missbrauchsfälle in der Kirche - Sexuelle Gewalt ausgeübt von Gläubigen die "keine Laien" sind !

Auch die Anschläge vom 9/11 waren nur möglich weil man den "monotheistischen Glauben" dazu benutzt um Selbstmörder im Namen Allahs zu erschaffen !


[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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27.01.2014 14:47 Uhr von Iceland62
 
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Wenn Menschen von "höheren Wahrheiten" sprechen, dann benennen sie damit ideologische Überzeugungen. Sie sprechen nicht mehr von Wahrheit im faktischen Sinne.

Nun sind alle Menschen Ideologen. Es gibt keine unideologische Politik und keine unideologische Ethik, sonst müsste man ja auch Mord tolerieren, weil er faktisch vorkommt.

Es wäre nun schon viel gewonnen, wenn allen Menschen bewußt wäre, was an ihren Überzeugungen ideologisch ist und was sie in die Schublade "objektiv gültig" eintüten können.

Bei Religionen, die laut offizieller Lehre einen Absolutheitsanspruch vertreten, ist dies aber problematisch, denn Ideologie zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass man sie nicht benötigte, wenn sie ohnehin wahr wäre.

Ein jeder, der kein Katholik ist, dürfte bemerken, dass Papst Benedikt, wenn er sagt, dass die Gemeinschaft der Gläubigen die Wahrheit zwar nicht hat, aber in der Wahrheit sei, eine typisch katholische "höhere Wahrheit" meint, die eben nicht "vernunfterweiternd" ist und nicht das Ganze umfasst, sondern einfach typisch katholisch ist.

Und in ideologischen Meinungsdifferenzen liegt ein Konfliktpotential, seien es nun religiöse Ideologien oder säkulare. Gleiche Überzeugungen vereinen, unterschiedliche trennen. Und diese Trennung kann in Gewalt gegenüber "den anderen" umschlagen, wenn man nicht aufpasst. Und dies ist historisch nachweislich auch immer wieder geschehen. Es gibt genügend historische Beispiele, und zwar sowohl für Religionen als auch für säkulare Ideologien. Ein Atheismus als Staatsdogma hat sich da auch nicht mit Ruhm bekleckert.

Und in einer pluralistischen Gesellschaft geht es daher nicht ohne Toleranz.

Es ist schön zu hören, dass nach aktueller Lehrmeinung des Vatikans, religiöse oder weltanschauliche Meinungsdifferzenzen, nicht mit dem Messer ausgetragen werden sollten.

Historisch betrachtet sind aber ideologische Meinungsdifferenzen immer wieder in Gewalt umgeschlagen. Und dass dieses Konfliktpotential in jeder Ideologie angelegt ist, weil sie sich von Personen anderer Ideologie abgrenzt, das sollte man sich bewußt machen.

Ob nun die Theorie von Assmann richtig ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Aber es könnte schon sein, dass es einfacher ist, zu akzeptieren, dass es mehr als eine einzig wahre Lebensmusik gibt, wenn man Polytheist ist, als wenn man an einen einzig wahren Gott glaubt.
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27.01.2014 15:14 Uhr von Iceland62
 
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@mort78
Nicht dass mich die Argumentation von Götterspötter überzeugen würde...

Aber es ist schon auffällig, dass gläubige Menschen stets zwischen "wahren Gläubigen" und "Scheingläubigen" unterscheiden.

Wie viele "wahre Christen" gab und gibt es deiner Meinung nach auf der Welt? Und wieviele normale getaufte Christen, die keine "wahren Christen" sind?

"Wahre Christen" werden von anderen Christen nach meiner Beobachtung per Definition diejenigen bezeichnet, die man als moralisches Vorbild benennen kann, außer Mahatma Ghandi oder andere, die gar keine Christen sind bzw. waren. Der große Rest sind eben die "unwahren Christen", wie die christlichen CDU-Mitglieder, nach deiner Differenzierung.

"Wahrer Christ" wird quasi per Definition mit moralisch gut gleichgesetzt.

Siehe auch keine wahrer Schotte.
http://de.wikipedia.org/...

Zu erwähnen ist noch, dass "wahr" in diesem Zusammenhang, ideologisch benutzt wird. Es geht bei Menschen, die als "wahre Christen" bezeichnet werden, um Moral und damit um keine Tatsachen.

Menschen können Gutes tun. Was aber ohnehin Tatsache ist, ist unabhängig von menschlichen Handlungsweisen wahr.

Die Aussage, die man im Johannesevangelium findet, dass man "die Wahrheit tun könne". Ist sprachlich möglich.

Es gibt nämlich ausser der "gewöhnlichen Wahrheit", eben auch den Begriff der "höheren Wahrheit", der überhaupt nicht auf objektive Tatsachen abzielt.

Und Milliarden von Christen verhalten sich nicht alle gleich.

Wie viele "wahre Christen" gab und gibt es deiner Meinung nach auf der Welt? Und wieviele normale getaufte Christen, die keine "wahren Christen" sind?

Mitglieder der CDU scheiden als schon mal aus! Aha!
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27.01.2014 16:42 Uhr von Iceland62
 
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@ZRRK
"Und der Mensch braucht keinen Gott zum töten."
Richtig. Ein Überzeugungstäter braucht aber eine Ideologie, die er für gut hält, um zu töten, wenn er das Töten nicht als unmoralisch empfinden will, wenn es nicht aus einem Egoismus heraus gemacht wird.
Ob es nun um das "höhere Ziel" geht, das heilige Land von den Ungläubigen zu säubern oder ob es darum geht, eine kommunistische Gesellschaft zu realisieren und die Konterrevolution zu verhindern, und wenn es nicht anders geht auch mit der Waffe und Gulags, ist egal. Wichtig ist, dass es da ein höheres Ziel gibt, für das es sich lohnt zu kämpfen.

Aber überhaupt keine Ziele zu haben, ist natürlich auch Mist.

"Mao, Hitler, Stalin, Napoleon, alles Leute die Atheisten waren und die das Töten jetzt als nichts ganz so schlimm empfunden haben."
Mao und Stalin waren Atheisten.
Bei Napoleon weiß ich es nicht.
Hitler war Taufscheinkatholik aber sehr wahrscheinlich kein überzeugter Katholik. Und er war kein Atheist, sondern agierte gegen humanistische Verbände und es gibt eine Vielzahl von Äußerungen von ihm, bei dem er den Atheismus mit dem zu bekämpfenden Kommunismus gleichsetzt. Er glaubte an eine höhere Macht und kannte ein höheres Ziel. Das kann man leicht in "Mein Kampf" nachlesen.

Hitler als Atheisten zu bezeichnen, ist ebenso blödsinnig, wie das, was die römischen Polytheisten mit den Urchristen gemacht haben. Es ist bekannt, dass die Urchristen als gottlos bezeichnet wurden, weil sie die römischen Götter nicht nur nicht verehrten, sondern teilweise als Götzen oder gar Dämonen bezeichneten.

Hitler war nachweislich kein Atheist und die große Mehrheit seiner Anhänger ebensowenig. Laut fowid waren 1950 übrigens 96,4 % der deutschen Bevölkerung Christen.

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