17.01.14 13:08 Uhr
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Amnesty International alarmiert: Im Iran gibt es 33 Hinrichtungen pro Woche

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den Iran angeprangert, denn in dem Land steigt die Zahl der Exekutionen.

Die Organisation spricht von 33 Hinrichtungen pro Woche.

"Der sprunghafte Anstieg bei der Zahl der Exekutionen, die bisher in diesem Jahr vorgenommen wurden, ist alarmierend", so Hassiba Sahroui, stellvertretender Leiter der Nahost-Aktionen von Anmesty.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Woche, Hinrichtung, Amnesty International, Exekution
Quelle: www.n24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2014 13:52 Uhr von Kemono
 
+3 | -3
 
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Und wieviele Hinrichtungen gibt es in den USA pro Woche?
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17.01.2014 14:05 Uhr von Patreo
 
+1 | -6
 
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Wenn deine Argumentation darauf zielt, dass hier seitens der USA doppelte Standards vertreten werden, so kann ich dich beruhigen.
Amnesty International hat seinen Sitz in London, der Generalsekretär ist indischer Herkunft und
über die Lage in den USA kann man hier nachlesen unter anderem:http://www.amnesty-todesstrafe.de/...


Einen Bericht über eine besonders qualvolle Hinrichtung gabs hier
http://www.taz.de/...!131177/

Selbstverständlich besteht die Kritik an AI nicht westliche Länder besonders anzuprangern.
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17.01.2014 14:17 Uhr von CrowsClaw
 
+1 | -1
 
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@ Kemono

Was hat die USA damit zu tun?

http://de.statista.com/...

Hier eine kleine Statistik für dich.

Aus der Quelle:
"Im Jahr 2012 sind in den USA insgesamt 43 Menschen hingerichtet worden, im Jahr 2013 waren es bis zum 18. Dezember 39 Menschen."

Kannst sicher selber rechnen.
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17.01.2014 15:34 Uhr von tutnix
 
+4 | -1
 
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@Kemono

innerhalb der usa weniger, ausserhalb können es dagegen schon mehr sein.
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17.01.2014 21:24 Uhr von Kalnog78
 
+3 | -2
 
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@BastB

Na, dann her mit den Quellen für Deine Aussage. Aber bitte keine Quellen israelischer Herkunft.
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18.01.2014 10:24 Uhr von Patreo
 
+1 | -2
 
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@kalnog keine offizielle israelische Quelle über einen angeblichen Atomwaffenbau, sondern unterschiedliche, anerkannte NGOs und das Auswärtige Amt

,,Sexuelle Beziehungen sind nur in der Ehe erlaubt. Homosexuelle Handlungen sind strafbar. Nach iranischem Verständnis unzüchtiges Verhalten wird streng geahndet; teilweise ist es mit der Todesstrafe bedroht."
http://www.auswaertiges-amt.de/...


,,Teacher Abdolreza Ghanbari´s death sentence had been commuted to 15 years’ imprisonment in August 2013, to be served in internal exile at Borazjan Prison, in the south-west of the country. The Supreme Court reduced his sentence further the next month, to 10 years’ imprisonment to be served in Evin Prison in Tehran. Abdolreza Ghanbari had been sentenced to death for “enmity against God” (moharebeh) in relation to his alleged links to the People’s Mojahedin Organization of Iran (PMOI)."
http://www.iranrights.org/...


,,Iran’s execution of two men last week for homosexual conduct highlights a pattern of persecution of gay men that stands in stark violation of the rights to life and privacy, Human Rights Watch said today."
http://www.hrw.org/...

Jemanden für seine sexuelle Ausrichtung zu verfolgen (wie es beispielsweise auch in Israel seitens der ultra-orthodoxen Juden der Fall ist) und wie im Iran der Fall hinzurichten, ist aus demokratischer und menschenrechtlicher Sicht Hinrichtung ,,wegen Lächerlichkeiten".



[ nachträglich editiert von Patreo ]
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20.01.2014 01:28 Uhr von ElChefo
 
+0 | -1
 
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Tuepscha

"Auch gegen Al-Quaida-Anhänger und andere Terroristen wird dort rigoros vorgegangen und die baumeln dann schnell mal am Strick.

Die greifen wenigstens durch und versuchen ihr Land zu schützen ..."

...was genau sprach jetzt noch mal gleich gegen das kubanische Feriencamp?

Ach ja. Da weht die falsche Flagge drüber. Da muss man ja gegen sein.

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