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Hacker stehlen 1,2 Millionen Datensätze der Schengen-Datenbank

Hackern ist es offenbar gelungen, 1,2 Millionen Datensätze aus der Schengen-Datenbank an sich zu bringen.

Ole Schröder, parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium, bestätigte den Hackerangriff bereits.

In den Datensätzen befinden sich Informationen über gesuchte Personen oder verdächtige Fahrzeuge.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Angriff, Diebstahl, Hacker, Datenbank, Schengen, Datensatz
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2014 17:32 Uhr von ROBKAYE
 
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Genauso sieht sie aus, die schöne neue Welt des "Big-Data"... die Hacker reiben sich schon fleißig die Hände, denn bald kommt zu den bereits aktiven Datensammelhalden noch die beiden Datenbanken des "Eurosur" dazu und da gibt´s erst so richtig was zu holen...

Ach ja, die Gesundheitskarte und die zentralisierte Speicherung aller Krankenakten ist genau aus diesem Grund die wohl beste aller Ideen, die sich unsere Polit-Spinner bis dato haben einfallen lassen. Warten wir doch mal ab, wie lange es dauert bis diese Daten einmal durch Hacker gestohlen werden und plötzlich alle Banken und Versicherungen sich irgendwie komisch bei Kreditvergabe und Versicherungspolice anstellen, sollten diese die Daten in die Hände bekommen.

Also, ab, ab in die Cloud, Leute!!! Und immer schön die Daten zentral an einer einzigen Stelle ablegen... diese dämlichen möchtegern Technokraten aus Brüssel und Washington haben ehrlich nichts dazu gelernt...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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17.01.2014 20:59 Uhr von ar1234
 
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Bald ist das Internet so schnell, dass die weltweiten Personendatensätze in wenigen Minuten downgeloaded werden können. Dann sind Festplatten so groß, dass man nur ein, oder zwei benötigt. Dann haben Betriebssysteme, Programme und Addons aufgrund ihrer ständig steigenden Dateigröße und Unübersichtlichkeit aber auch so viele Sicherheitslücken, dass Hacker sich ohne Probleme jederzeit einer neuen Lücke bedienen können.

Wenn wir simple Betriebssysteme (Win98 oder älter) hätten, würden diese zwar nicht so "toll" sein, jedoch hätte man inzwischen sämtliche Sicherheitslecks ein für allemal geschlossen. Aber man will ja alles neu haben, und allen voran die Programmierer, die mehr und mehr in Hardware und Betriebssystem auslagern. Deshalb wird das Internet in dieser Form wohl nicht mehr all zu lange bestehen bleiben.

Ums mal zu verdeutlichen, wie es momentan im Internet aussieht: Meine erste popelige Webseite mit 300 Besuchern im Monat erlebt jetzt schon 10 Angriffe pro Monat. Meine zweite Webseite mit 10 Besuchern im Jahr wurde schon gehackt und mit Virus versehen, und nein, mein Passwort ist nicht 123456 oder der Name meines Haustieres ;-) .

Und nun stelle man sich Webseiten mit 1.000.000 Besuchern und mehr vor! Und man rechne, dass doppelt so viel Internetgeschwindigkeit und Computerleistung auch doppelt so viele Angriffe bedeuten. Die Entwicklung für die Zukunft kann man sich dann an den Fingern abzählen.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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