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Mexiko: Archäologen finden in einer überfluteten Höhle längliche Schädel

Archäologen haben in der überfluteten Höhle Sac Uayum auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán längliche Schädel sowie weit verstreut liegende andere Knochen gefunden.

Die Cenote, in der der Fund gemacht wurde, liegt in der Nähe der alten Maya-Ruinen-Stadt Mayapán. Die Stadt hatte ihren politischen Höhepunkt zwischen dem 12. und dem 15. Jahrhundert n.Chr.

Es wird angenommen, dass einige der Schädel von geopferten Personen stammen. Die Archäologen fanden aber auch Knochen von Menschen, die nicht getötet wurden. Allerdings stellt sich den Forschen die Frage, was diese Personenen dort zu suchen hatten, da die Maya ihre Toten unter oder am Haus begruben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mexiko, Fund, Schädel, Höhle
Quelle: www.ancient-origins.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2014 10:49 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+6 | -3
 
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Längliche Schädel...hört sich nach Starchild an.
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17.01.2014 12:23 Uhr von quade34
 
+9 | -0
 
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Längliche Schädel haben Pferde und ESEL.
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17.01.2014 12:26 Uhr von Memphis87
 
+17 | -1
 
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Das Menschen bei den alten Mayas auch in höhlen geopfert oder beerdigt wurden habe ich mehrmals in Dokumentationen gesehen. Die höhlen wurden als Eingang der Unterwelt gesehen und waren auch wegen ihres Wassers in diesen Höhlen (Zyloten) enorm wichtig und auch Heilig.

Und die Kopfform entstand dadurch, weil manche Mayas ihren Nachwuchs schon im sehr frühem Kindesalter den Kopf an bestimmten Stellen mit Bändern fest gebunden und so verformt haben. Warum genau weiß man angeblich auch nicht.

Eine Theorie ist aber, das die so ihren Göttern ähnlich sehen wollten.

Eine andere hingegen sagt, dass es lediglich ein Schönheitsideal war . Noch heute können wir sehen wie sich Menschen in einigen Kulturen die Hälse lang ziehen oder riesen Platten in die Lippen legen.

[ nachträglich editiert von Memphis87 ]
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17.01.2014 14:00 Uhr von Pumba1986
 
+7 | -0
 
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Coneheads!
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