17.01.14 09:23 Uhr
 1.766
 

Österreich: Keine Leibesvisitationen bei Media Markt

Laut einem Bericht der österreichischen Tageszeitung "Krone" mussten Mitarbeiter der Filiale Krems immer wieder Leibesvisitationen über sich ergehen lassen. Jetzt haben sich Media Markt Deutschland und Media Markt Österreich zu den Vorwürfen geäußert.

Taschenkontrollen sind laut einer Sprecherin immer wieder nötig, da Mitarbeiterdiebstähle durchaus vorkommen. Rechtliche Grenzen werden dabei jedoch beachtet. Aktuell wird der Fall in der Filiale Krems untersucht.

Auch die Dienstverträge werden unter die Lupe genommen. In diesen wird den Mitarbeitern vorgeschrieben beim Verlassen der Filiale die geöffnete Tasche vorzuzeigen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Really.Me
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Markt, Media Markt, Leibesvisitation
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.01.2014 09:27 Uhr von blade31
 
+5 | -7
 
ANZEIGEN
man könnte ja einen 60 Zoll TV im Hintern rausschmuggeln...
Kommentar ansehen
17.01.2014 09:28 Uhr von Really.Me
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
So ein 400€ Smartphone passt sicher ohne Probleme in die Tasche ;-)
Kommentar ansehen
17.01.2014 09:28 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Tja nu... wenn die da wirklich so viel klauen...
Kommentar ansehen
17.01.2014 09:55 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Ohne stichprobenartige Taschenkontrollen könnte sich keine Firma, bei der die Mitarbeiter mit Verkaufsware in Verbindung kommen halten.

So blöd es klingt, das schützt auch die Mitarbeiter vor der Versuchung.

Ob Leibesvisitationen dazugehören..... ja wo ist jetzt die Grenze?
Kommentar ansehen
17.01.2014 11:07 Uhr von brycer
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Taschenkontrollen, egal ob stichprobenartig oder generell, sind in Ordnung. Sie müssen dann aber für alle im Betrieb gelten, um Diskriminierung vorzubeugen.
Bei Leibesvisitationen ist das aber etwas anderes. Da geht es schon sehr in die Intimsphäre.
Nicht jede/r möchte von anderen einfach so mal angetatscht werden. Wenn ein dringender Verdacht vorliegt, kann der Betrieb das schon machen lassen - aber nur von der Polizei. Ein/e Mitarbeiter/in muss es nicht dulden dass sie/ihn ein anderer Mitarbeiter oder ein Sicherheitsdienst berührt.
Von der Polizei hingegen schon.
Ein dringender Verdacht kann auch schon bestehen wenn die/der Mitarbeiter/in die Taschenkontrolle verweigert. ;-)

[ nachträglich editiert von brycer ]
Kommentar ansehen
17.01.2014 12:27 Uhr von El_Caron
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Die Frage ist, was das bringen soll. Dann werfe ich das Smartphone halt aus dem Toilettenfenster. Insider kriegen IMMER etwas raus, wenn sie das wollen.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?