17.01.14 09:15 Uhr
 3.066
 

USA: NSA spioniert Rechner offline via Radiosignal aus (Update)

Wie ShortNews bereits berichtet hat, hat die NSA insgesamt 100.000 Rechner ausspioniert, obwohl diese nicht mit dem Internet verbunden waren. Dies gelang dem Geheimdienst per Radiosignal.

Die New York Times berichtete weiter, dass die 100.000 infizierten Rechner weltweit verteilt seien und man würde diese Rechner nicht nur überwachen, sondern diese auch für Angriffe aus einem Botnetz heraus nutzen.

Bereits im Dezember 2013 war bekannt geworden, dass die NSA Hardware-Sendungen abgefangen hatten, um diese präpariert weiter zu versenden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, NSA, Rechner, Offline
Quelle: www.gamestar.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Betrüger erleichtern Rentnerin um 1,2 Millionen Euro
Nordirland: Mehrere Dosen Coca-Cola offenbar mit Fäkalien verunreinigt
Regensburg: Mann sticht am hellichten Tag mit Messer auf anderen ein

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.01.2014 09:32 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+13 | -3
 
ANZEIGEN
Aus der Quelle:
"Dazu dient manipulierte Hardware, die in oder an diesen Rechnern installiert wurde."

Nur damit jetzt niemand meint, die NSA könnte nun bei ihm/ihr zu Hause den PC auch ohne Internetverbindung ausschnüffeln. Die werden sich wohl kaum die Mühe machen, bei Lieschen Müller einzubrechen und unbemerkt irgendwelche zusätzliche Hardware einzubauen.
Kommentar ansehen
17.01.2014 09:32 Uhr von Rudolflan
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Ich würde gerne abhauen aber wohin? *kotz*
Kommentar ansehen
17.01.2014 09:49 Uhr von stoske
 
+17 | -1
 
ANZEIGEN
Diese Meldung geht schon seit Tagen durch sämtliche Presseinstanzen. Sie berichtet davon, dass Agenten und Spione in fremde Rechner und Anlagen kleine Hardwaremodule und Sender einbauen(!!), um diese überwachen zu können, auch ohne Internet. Das ist so sensationell wie eine stinkende Socke und war schon den Spionen in den 60ern bekannt. Es ist auffällig und äußerst bezeichnend für unsere Presse, dass genau dieser Umstand, nämlich der Einbau(!) von Hardware(!) in den eigenen Rechner(!) durch fremde Personen(!), eben praktisch ausgeschlossen ist, aber mit Absicht(!!!) nicht erwähnt wird. Damit macht unsere Presse dasselbe wie die NSA, nämlich Angst und Panik zu verbreiten und durch mangelnde Differenzierung falsche Ansichten zu produzieren. Dagegen wert sich aber keiner, wir lassen uns freiwillig manipulieren, alleine um zu hören und zu glauben, was wir hören und glauben wollen.
Kommentar ansehen
17.01.2014 10:16 Uhr von damagic
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@rudolflan

vllt. ist mars one ne lösung ;-)
Kommentar ansehen
17.01.2014 10:25 Uhr von mort76
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
...das klingt SEHR unglaubwürdig- eine Funkreichweite von 13km?
Dann läßt sich solch eine Wanze auch orten.
Sie wird als Hardware eingebaut...warum gibts dann keine Bilder davon- irgendwer wird ja solch eine Wanze doch dann mal gefunden haben müssen?
Wo stecken die 100.000 Wanzen?

Das klingt für mich entweder nach einem gerade zur Stimmung passenden Fake, oder eine gezielte Lüge, möglicherweise gerade zum hervorrufen von Paranoia.
Kommentar ansehen
17.01.2014 11:09 Uhr von mort76
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Mister-L,
wenn das Funkwanzen sind, die eine Reichweite von 13km haben, sollte man sie auf zumindest einem der 100.000 betroffenen Rechner aber doch auffinden können, egal, wo sie stecken- dafür gibts doch diese Wanzen-Ortungsgeräte, die "Funkverkehr" feststellen können, und Funk läßt sich nunmal schlecht verbergen...IRGENDEIN handfester Beweis sollte sich da finden lassen.
Für mich gilt da erstmal: "Pics, or it didn`happen".
Jetzt, wo man weiß, wonach man suchen müßte, sollte irgendein Crack sowas doch schon gefunden haben?

Ich glaube nicht, daß die NSA handfeste Spuren dieser Art hinterläßt- das wäre doch dämlich...oder Absicht.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hier singt der russische Präsident Putin einen 90er Jahre Hit
München: Betrüger erleichtern Rentnerin um 1,2 Millionen Euro
Florida will Entschädigung: Donald Trumps Besuche kosten Millionen Dollar


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?