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USA: Frau fährt nach Unfall mit verletztem Mann in der Windschutzscheibe weiter

Sherri Lynn Wilkins (51) fuhr durch Torrence in Kalifornien, als ihr Fahrzeug plötzlich den 31-jährigen Phillip Moreno erfasste. Der Aufprall war so stark, dass Moreno in der Windschutzscheibe stecken blieb und dabei seine Hose und Schuhe verlor. Doch anstatt anzuhalten, fuhr Wilkins einfach weiter.

Ein Zeuge berichtet, dass es so aussah, als ob Wilkins mit hektischen Lenkbewegungen den schwer verletzten Moreno von ihrem Fahrzeug abzuwerfen versuchte. Schließlich rollte ihr Wagen in eine Tankstelle, hielt aber nicht an, bis zwei Passanten mit ihren Fahrzeugen den Wagen von Wilkins einklemmten.

Sie befreiten den Schwerverletzten aus der Windschutzscheibe, während Wilkins apathisch in ihrem Fahrzeug saß. Moreno starb später im Krankenhaus an den Folgen des Unfalls. Später stellte sich heraus, dass die Täterin Drogenberaterin war und zum Zeitpunkt des Vorfalls selbst unter Drogen stand.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Frau, Unfall, Windschutzscheibe
Quelle: www.theawl.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2014 21:35 Uhr von brycer
 
+13 | -1
 
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"...Ein Zeuge berichtet, dass es so aussah, als ob Wilkins mit hektischen Lenkbewegungen den schwer verletzten Moreno von ihrem Fahrzeug abzuwerfen versuchte..." <-- was tun, wenn die Scheibenwischer zu schwach sind?

"...Später stellte sich heraus, dass die Täterin Drogenberaterin war und zum Zeitpunkt des Vorfalls selbst unter Drogen stand..." <-- Die hat wohl den Beruf bei der Drogenberatung falsch aufgefasst. Erst mal alles probieren, bevor man weiß zu welchen Drogen man seinen Kunden raten soll. ;-P

Spaß beiseite.
Die Frau ist eine Gefahr für die Allgemeinheit und es würde mich in den Staaten nicht wundern, wenn sie in Zukunft nur noch ´schwedische Gardinen´ in ihrem Zimmer hätte. ;-)
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16.01.2014 22:35 Uhr von JerryHendrix
 
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Schuhe verstehe ich ja noch, aber wie kann man man seine Hose bei dem Unfall verlieren?
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16.01.2014 23:00 Uhr von Karlchenfan
 
+9 | -0
 
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Alles easy,hat dem Opfer wohl noch ein "Tschuldigung,nich gesehen"zugemurmelt und dann fröhlich und zugedröhnt "Flieg nicht so hoch,mein kleiner Freund....."vor sich hergesungen.
Drogen und Auto->no go.Alk und Auto aber ebenfalls no go.
Sowas sollte nicht als verminderte Zurechnungsfähigkeit gewertet werden sondern als Prädikat "..darf´s etwas länger sein?" tragen
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17.01.2014 09:54 Uhr von Medieval_Man
 
+1 | -0
 
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Zur News: gut geschrieben.

Leute... sie war Drogenberaterin. Wie auch immer diese äußerst fragliche "Berufsbezeichnung" zu interpretieren ist, sie kann nicht "beratend" wirken, wenn sie von dem, was sie beraten will, keine Ahnung hat.

Nein im Ernst: sowas geht garnicht- zumal sie durch diese scheiß Aktion ein Menschenleben auf dem Gewissen hat.

Was sie wohl in ferner Zukunft "beraten" wird?

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