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Einwohnerzahlen deutscher Großstädte explodieren

Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die am vergangenen Dienstag vorgestellt wurde, steht in den nächsten Jahren eine massive Zuzugswelle in den deutschen Großstädten bevor. Vor allem die Ballungsgebiete werden bis 2030 stark an Einwohnern dazugewinnen.

So wird das Ballungsgebiet Hamburg auf 3,04 Millionen Einwohner (plus 9,8 Prozent), Berlin/Potsdam auf 4,04 Millionen (plus 14,6 Prozent), Rheinschiene auf 4,6 Millionen (plus 5,8 Prozent), Frankfurt auf 3,45 Millionen (plus 10,7 Prozent) und München auf 3,25 Millionen Einwohner anwachsen.

"Schon heute ist die Lage schwierig. Der erwartete Zuzug verschärft die Situation noch", warnt Klaus-Heiner Röhl vom IW. In Ostdeutschland droht dagegen die Verödung. In Westdeutschland ist das Ruhrgebiet und das Saarland vom Rückgang der Einwohnerzahlen betroffen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Explosion, Zuwachs, Großstadt, Einwohnerzahl
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2014 21:58 Uhr von shadow#
 
+3 | -7
 
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@ Presseorgan
"Ich sehe mich auch schon auf dem Flüchtlingstrek gen Osten wenn das hier so weiter geht !"

Tu das bitte jetzt sofort!
Irgendwohin ohne böse Ausländer und vor allem ohne Internetanbindung.
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16.01.2014 23:20 Uhr von generalviper
 
+10 | -1
 
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"Warum werden Langzeitarbeitslose wie Arno Dübel nicht aufs Land umgesiedelt?"

Da sieht man wohin die Bildung der Bild hinführt.


"Womit haben die sich das Leben in der Stadt verdient?"

Ja richtig. Ich finde auch, in der Stadt darf nur wohnen, wer mindestens 40.000 brutto im Jahr verdient.


"Für ungebildete Sozialfälle gibt es auf dem Land mehr Arbeit (z.B. als Erntehelfer)"

Warum nähen wir nicht allen "ungebildeten Sozialfällen" einen Stern auf die Brust, und schicken sie in Arbeitslager? Ach mist, gab es ja schon...

Arbeitslos != faul, Alkoholiker, ungebildet, Sozialfall


"Ohne diese Anstrengung hat man ohne Mehrwert einfach nur unzählige Sozialfälle auf einmal eingebürgert."

Schön dass man als normaler Deutscher in einem Land grosswerden durfte, in dem es viele Privilegien gibt.
Z.B. kostenlose Schulbildung, Ausbildung, Hochschulen. Schade ist jedoch, dass viele nicht erkennen, dass viele andere Menschen diese Privilegien nicht geniessen durften. Deswegen sind diese Menschen weder dumm, noch asozial, noch "weniger" Mensch, noch gibt es keinerlei Gründe, warum andere Menschen nicht auch von "unserem" Sozialsystem profitieren dürfen.
Apropos haben wir dank der DDR überhaupt erst billige Waren kaufen können, da die "Sozialfälle" diese erst so billig produziert haben.
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17.01.2014 06:32 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -1
 
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Das ist echt nicht mehr schön.

Ich merke es sogar in unserer Stadt, wo der Verkehr und die Leute immer mehr werden.

Ich hoffe wirklich, dass es nicht mal so wie in in China aussieht...

Und das schlimme daran ist, dass die Zuwanderer meistens Armutszuwanderer sind.
Das heißt das die Steuerzahler bei Neubauten tief in die Tasche greifen müssen, weil diese der Staat dann bezahlen darf.
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17.01.2014 07:34 Uhr von stratze
 
+8 | -1
 
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Bevölkerungswachstum von 5-15% bis 2030 soll eine Bevölkerungsexplosion sein? Willst du mich eigentlich verkohlen? Bombay, Jakarta und Lagos - da kann man von Bevölkerungsexplosion sprechen!
Das langsame und gemächliche Anwachsen der Speckgürtelsiedlungen rings um deutsche Großstädte als Bevölkerungsexplosion zu bezeichnen ist Wichtigtuerei und "Spektakulär"tum.

Und an die Ossi-Basher:
Die DDR war erst "runtergewirtschaftet" nach der Wende, als die volkseigenen Betriebe zwangsenteignet, demontiert und auf internationalen Schrottmärkten verscherbelt und ihre Belegschaften in Massen entlassen wurden. Land, Unternehmen, Infrastruktur, Rohstoffe etc. wurden von der Treuhand für einen Spottpreis an Unternehmen aus der BRD, Westeuropa und USA verkauft und die Unternehmen haben dafür auch noch Subventionen erhalten. Es braucht sich niemand über " aber meine Steuergelder!" aufregen. Wenns euch nicht paßt, dann gebt den "Ossis" ihre Rohstoffe, Ölraffinerien und Betriebe wieder und ihr erhaltet im Gegenzug euer "Qualitätspersonal" an Managern und Treuhandverwaltern zurück.
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17.01.2014 08:19 Uhr von megamanxxl
 
+0 | -2
 
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was macht man mit menschen, die hauptschule abgebrochen haben und seitdem nie gearbeitet haben?

H4+miete als bitteschön???

irgendwie können die auch in flüchtlingsbaracken untergebracht werden^^
nein, das geht nich, weil die mindestens 5 kinder haben, von 25 potentiellen vätern^^

[ nachträglich editiert von megamanxxl ]
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17.01.2014 08:35 Uhr von SHA-KA-REE
 
+3 | -2
 
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So so - Heise hat mal wieder einen neuen Klassenkasper.

@Chocobo77: Ich hoffe für Dich, dass Du nicht älter als 14 bist, denn alles andere wäre echt peinlich für Dich.

Ach und kleiner Hinweis für Dich: Die meisten Sozialfälle vegetieren in der Stadt im Plattenbau zur Miete vor sich hin, während Landbewohner überwiegend Eigenheimbesitzer sind.

Das Klischee der dummen Landbevölkerung trifft in Europa generell eher weniger zu (besonders hier in Deutschland nicht), da wir hier eine recht gleichmäßige Verteilung von Land- und Stadtbevölkerung haben (wobei die Landbevölkerung natürlich nicht so eng gedrängt aufeinander hockt). Die Schulen sind auf dem Land auch viel weniger überlastet (nicht umsonst mussten viele bereits schließen), und somit kann auch viel besser auf die Schüler eingegangen werden als in Städten - und besonders als in sozialen Brennpunkten (die es ohnehin praktisch nur in Großstädten gibt).

Wenn man sich den Ländervergleich mal so anschaut, dann sieht man auch schön dass Deine schwachsinnige These vom dummen Landvolk (und den dummen Ossis) zu 100% widerlegt ist:

> http://www.spiegel.de/...

Am schlechtesten schneiden nämlich Hamburg, Berlin und Bremen ab (in ALLEN Diszipilinen). Sachsen-Anhalt und Sachsen liegen in 2/3 Disziplinen auf den vorderen Plätzen, Thüringen sogar in allen 3 (und jetzt rate mal wo ich geboren wurde und noch immer lebe). Am schlechtesten schneidet im Schnitt der Westen ab (NRW, RP, Hessen und Saarland).

So, jetzt darfst Du auch mal ein Argument vorbringen - belies Dich aber bitte vorher dahingehend was ein Argument ist.
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17.01.2014 09:08 Uhr von megamanxxl
 
+1 | -0
 
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hauptschule abbrechen...
naja, man geht einfach nich mehr hin^^
hat mir letzt jemand ganz stolz erzählt....omg
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17.01.2014 09:09 Uhr von SHA-KA-REE
 
+0 | -1
 
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Korrektur: Am schlechtesten schneiden nämlich Hamburg, Berlin und Bremen ab (in ALLEN Diszipilinen).

Sollte natürlich "Disziplinen" heißen. Verdammtes 10-Minuten-(1x-)Bearbeiten-Limit!
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17.01.2014 09:17 Uhr von SHA-KA-REE
 
+0 | -1
 
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@Zeus35:

Ich stimme Dir zu und hoffe einfach mal dass ich bei Deinem Rundumschlag nicht gemeint war, ich bin nämlich alles anderes als arrogant und weiß dass ich jederzeit meinen Job verlieren könnte. Ich konnte und wollte nur diese Diffamierungen von Ost- und Landbevölkerung nicht so auf mir sitzen lassen. Ich gehöre nämlich zu beiden Gruppen, bin trotzdem schon etwas in der Welt herumgekommen und habe es auch zu etwas gebracht. Dennoch würde das Leben in einer Großstadt für mich nie in Frage kommen - u.a. aus den von Dir genannten Gründen.
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17.01.2014 09:41 Uhr von SHA-KA-REE
 
+0 | -1
 
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Oh man - da schrieb ich doch vorhin direkt "Heise" anstatt "ShortNews". :-D *facepalm*

Tja, inwzwischen ist die Anzahl der Trolle auf beiden Seiten extrem, da kann man schon mal was durcheinanderbringen. ;-)
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17.01.2014 10:01 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+0 | -2
 
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Ich bin dafür die "Problemzonen" aus den großen Städten und ganz Berlin zu den Braunen nach MC-Pom zu exportieren und dann eine Mauer drum zu bauen.

Dann haben die guten Menschen wieder ruh....

Nur in echt sieht das halt etwas anders aus.
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17.01.2014 10:31 Uhr von SHA-KA-REE
 
+0 | -1
 
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@Ihr_habt_ja_so_Recht

Wer selbst Deportation propagiert sollte ja vorsichtig sein der Bevölkerung eines ganzen Bundeslandes per se braunes Gedankengut zu unterstellen. Es ist zwar leider wahr dass die NPD dort besonders erfolgreich ist, aber auch in Mecklenburg-Vorpommern wählt der absolute Großteil der Bevölkerung bürgerlich. Übrigens sind dort aktuell wesentlich mehr linke als rechte Politiker an der Landesregierung beteiligt.

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