16.01.14 18:51 Uhr
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Neues zu den Drogenfunden in Aldifilialen

Vor kurzem wurde in mehreren Aldifilialen Kokain in Bananenkartons gefunden. Jetzt gibt es Neues dazu, wohin die Drogen eigentlich gehen sollten.

Das Kokain sollte eigentlich in Großbritannien verkauft werden, das bestätigte der Berliner Polizeisprecher Stefan Redlich.

Das Frachtschiff "Maersk Niteroi" mit dem Kokain aus Kolumbien sollte eigentlich im Hafen von Rotterdam ankommen. Dort sollten britische Abnehmer die Kisten weiterliefern. Aufgrund einer Verspätung des Schiffs wegen schlechten Wetters auf dem Atlantik klappte die Übergabe nicht.


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WebReporter: NewsTimer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fund, Kokain, Aldi, Ziel
Quelle: www.n24.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2014 19:06 Uhr von Strassenmeister
 
+10 | -1
 
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"Neues zu den Drogenfunden in Aldifilialen"
Gibt es endlich Nachschub?
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17.01.2014 09:51 Uhr von maki
 
+0 | -0
 
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Falls wir das schon hatten - sorry.

Koks-Fund bei Aldi stellt sich als Lappalie heraus

Die Medien haben mal wieder maßlos übertrieben, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, die das Verfahren umgehend einstellte.

Hier noch mal der Ablauf des Geschehens:

7.00 Uhr: Aldi Mitarbeiter finden 140kg Koks

7.30 Uhr: Aldi Marktleiter übergibt 120kg Koks an die eintreffenden Streifenwagenbesatzung

9.15 Uhr: Streifenwagenbesatzung sichert 90kg Koks und übergibt sie einem SEK

10.20 Uhr: SEK transportiert 50kg Koks zur Asservatenkammer

12.30 Uhr: Leiter der Asservaten-Kammer bestätigt den Eingang der 20kg Koks

14.20 Uhr: Polizeipräsident macht sich selbst ein Bild von den gefundenen 5kg Koks

16:10 Uhr Staatsanwalt stellt das Verfahren der 10 Gramm Koks wegen Geringfügigkeit ein.


Irgendwo sitzen jetzt heulende Dealer und fressen sieben Kisten Bananen.

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