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Liechtenstein schließt Geburtenabteilungen: Schwangere müssen ins Ausland

Schwangere Frauen in Liechtenstein haben nach der Schließung der letzten Geburtenabteilung im Land keine Chance mehr, ihre Kinder in ihrem Heimatland zu bekommen.

Zum Gebären müssen die Frauen nun ins Ausland reisen.

Sie müssen nun in die umliegenden Krankenhäuser von Chur und Grabs in der Schweiz oder Feldkirch in Österreich fahren.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Ausland, Geburt, Schwangere, Liechtenstein
Quelle: www.nzz.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2014 13:30 Uhr von Nasa01
 
+33 | -0
 
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Aber hausgemacht.
Wieso verdient eine Hebamme nur 2000 Euro brutto im Monat ?
Trotz jahrelanger Ausbildung und immenser Verantwortung ?
Dann darf sie ein 5tel ihres Gehaltes an die Haftpflichtversicherung abtreten.

Kein Wunder, dass niemand mehr diesen Beruf ausüben will.
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16.01.2014 13:55 Uhr von Gierin
 
+24 | -0
 
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Es wird also in ferner Zukunft keine "gebürtigen Liechtensteiner" mehr geben!?
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16.01.2014 19:36 Uhr von perMagna
 
+6 | -0
 
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@ Nasa01

Weil die Politik anscheinend so entscheidet, dass die sichere Geburt eines Kindes nicht so wichtig ist, wie ein weiterer EU-Bürokrat.
Das Selbe gilt irgendwann vermutlich auch für Pflegekräfte.
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16.01.2014 21:48 Uhr von LucasXXL