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Photoshop unterstützt jetzt 3D-Drucker

Die beliebte Bildbearbeitungs-Software Photoshop unterstützt in der neusten Version nun das Bearbeiten von Modellen für 3D-Drucker.

Adobe, die Entwickler von Photoshop, haben hierfür eine Partnerschaft mit dem 3D-Drucker-Hersteller MakerBot geschlossen. Man kann bearbeitete Objekte nun direkt mit einem 3D-Drucker ausdrucken.

Eine weitere Partnerschaft hat das Unternehmen mit dem Dienstleister Shapeways geschlossen. Mit diesem Service kann man sich die 3D-Modelle ausdrucken und per Post zusenden lassen.


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WebReporter: dwien
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Drucker, Adobe, Photoshop, 3D-Drucker, MakerBot, Creative Cloud
Quelle: 3druck.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2014 11:35 Uhr von dwien
 
+1 | -0
 
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Es ist eine gute Entwicklung, dass immer mehr Programme 3D-Drucker unterstützen. Bis vor kurzem musste man oft mit verschiedenen Programmen arbeiten um ein Modell zu drucken.
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16.01.2014 11:44 Uhr von dragon08
 
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3D-Drucker sind eine Interessante Entwicklung .Für Modellbauer bestimmt genial .
Das könnte natürlich bestimmte Zweige im Modellbau , Plastikmodelle von Italeri,Revell,.... u.s.w. , zum verschwinden bringen.
Andere Zweige werden aber dafür wohl aufblühen.
Und jetzt kommen natürlich die bösen Raubmordkopierer und klauen dann die Vorlagen für 3D-Drucker und stellen Sie ins netz für lau.
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16.01.2014 12:02 Uhr von dwien
 
+1 | -0
 
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@dragon08: Nicht nur für Modellbauer ist das interessant. Professionelle 3D-Drucker werden heute schon in der Industrie eingesetzt. Gerade im medizinischen Bereich ist die Entwicklung sehr interessant. So können Prothesen, Implantate und dergleichen leichter individuell angepasst werden.
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16.01.2014 13:07 Uhr von Senfgeist
 
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Photoshop? Ach ja, da war ja noch was... seit CS6 verfolge ich es kaum noch, weil diese Aboscheisse echt pure Dreistheit ist.
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16.01.2014 15:39 Uhr von pjh64
 
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Photoshop? Da kräht doch kein Hahn nach.
Interessant werden erst Open-source Implementationen für 3D-Drucker.

Alles andere ist halbherzige in die Abhängigkeit tribende scheiße, die sich kein ernsthaft interessierter anschaffen wird.

So ein Modell muß von der Erstellung bis zum fertigen Druck in der Hand des Users sein, sonst braucht man damit garnicht erst anfangen.
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22.01.2014 01:33 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -1
 
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Photoshop und 3D...nee ist schon klar, war ja schon immer dafür konzipiert. Die haben wahrscheinlich schon bei Photoshop 1 damit gerechnet, dass sie mit einem Bildbearbeitungsprogramm 3D Objekte erstellen können.

Ach übrigens: Letztens hab ich mit Pagemaker ein ganzes Haus geplant. Die Inneneinrichtung hab ich mit Flash konzipiert und mit Dreamweaver hab ich dann den Kühlschrank mit der Abwasserleitung verlinkt.....

Cinema 4d, 3D Max, oder Blender kannste da voll vergessen. Damit hab ich dann die Einladungen für die Hauseinweihung gestaltet.....

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]

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