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Medienwissenschaftler: Google´s neuste Firmenübernahmen besorgniserregend

In seinem jüngsten Kommentar über Google und dessen jüngste Zukäufe von Roboterfirmen und einem Hersteller von Heimautomation, zeichnet der Medienwissenschaftler Jan-Keno Janssen ein düsteres Zukunftsszenario, das einem zu denken geben sollte.

Zu Google´s jüngster Errungenschaft gehört die Übernahme der Firma NEST, einem Hersteller von Alltagsgegenständen. Bereits jetzt weiß Google so ziemlich alles über seine Nutzergemeinde. In Zukunft sollen sich dazu noch Daten gesellen, die von Haustechniksensoren erfasst werden.

Der Autor gibt zu verstehen, dass er Google keine böswilligen Absichten unterstellt, jedoch weist er unmissverständlich darauf hin, dass diese personenbezogenen Datensammlungen dem Missbrauch Tür und Tor öffnen könnten.


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WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Übernahme, Konzern
Quelle: www.heise.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2014 09:30 Uhr von ROBKAYE
 
+9 | -4
 
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Dass Google so groß geworden ist, wie es nun ist, hat es nicht minder den großzügigen Spenden der Organisation In-Q-Tel zu verdanken, die nachweislich durch die CIA ins Leben gerufen, gesteuert und finanziert wurde.

http://en.wikipedia.org/...

Ob diese CIA-nahe Unterstützung einem zu denken geben sollte, bleibt jedem Leser selbst überlassen.

Dass diese Verstrickung von Google und der CIA jedoch ein starkes "G´schmäckle" aufweist, ist sicher nicht von der Hand zu weisen.
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16.01.2014 10:09 Uhr von sv3nni
 
+9 | -1
 
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es ist nur noch eine frage der zeit bis sich google in skynet umbenennt um sein wahres gesicht zu zeigen ;)
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16.01.2014 10:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -7
 
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Ich habe mich als Freiberufler daran gewöhnt, gläsern zu sein. Im schlimmsten Fall erhält man dadurch personalisierte Werbung als Mail, Brief und Anruf. Das kann ich aber ignorieren.
Ich frage mich eher, ob es denn überhaupt finanziell lukrativ ist so viele Informationen zu besitzen. Selbst wenn ich alle Menschen gezielt mit personalisierter Werbung bombardiere, so wird sich der Umsatz trotzdem in Grenzen halten. Ich kann nicht mehr kaufen, als ich verdiene.
Ich befürchte, dass sich die ganzen Informationen irgendwann letztendlich als nutzlos und finanziell wenig lukrativ erweisen werden.
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16.01.2014 10:29 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -4
 
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@ThomasHambrecht
Seh ich absolut genauso.
Ich wage es sogar zu behaupten, dass der Trend zum sozialen Outcoming bspw. auf Facebook, Twitter und Konsorten bald zurückgehen wird.
Ich hatte erst kürzlich einen Bericht über die "Like-erhalten"-Sucht gelesen, die einem doch zu Denken gibt.

Dass jetzt so viele Firmen in die Hausautomatisierung drängen, kann man mittlerweile richtig beobachten.
Im Beitrag ist es Google mit NEST, die Telekom macht eine eigene Heimlösung, AVM hat seine steuerbaren Steckdosen usw.
Immer mehr Firmen drängen mit (gelinde gesagt) halbgaren Dingen in die Hausautomatisierung und am Ende hat man tausend und eine mögliche Lösungen, wovon keine mit der anderen kommunizieren kann.

Ich bin sowohl privat, als auch beruflich viel mit Hausautomatisierung beschäftigt und kenne die wirklich guten und offenen Hersteller. Keiner von Denen bietet auch nur ansatzweise geschlossene Systeme an. Alle können von extern via Software angezapft werden.
Ich bezweifle, dass das Firmen wie Google/NEST, Telekom und AVM jemals tun werden.
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16.01.2014 12:05 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -2
 
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Warum sollte das beunruhigen? Das heutige Dummvolk schreibt sogar noch viel mehr über sich auf Dummbook.
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16.01.2014 12:07 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+4 | -2
 
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@ThomasHambrecht, SN_Spitfire

ist das euer ernst? wenn ihr schon euch nicht über die tragweite der sache im klaren seid, so bedenkt wenigstens, dass google unaussprechbar gut bezahlte leute hat, die das besser beurteilen können als ihr beiden.
was ich damit sagen möchte, ist, dass google und co gar nicht genug infos bekommen können und mit diesen auch zielsicher umgehen können.
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16.01.2014 15:39 Uhr von Biblio
 
+1 | -0
 
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"Google´s neuste Firmenübernahmen besorgniserregend"

Ob das nun Besorgnis erregt, entscheidet jeweils über die eigene Lebensqualität. Die Zukunft ändert es nicht.
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16.01.2014 16:07 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -2
 
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>>Ich habe mich als Freiberufler daran gewöhnt, gläsern zu sein. Im schlimmsten Fall erhält man dadurch personalisierte Werbung als Mail, Brief und Anruf. >>

Sie Naivling!
Im schlimmsten Fall

- werden ihre Konten auf Liquidität geprüft
- sobald ein kritischer Punkt gekommen ist, dafür gesorgt, dass Sie ihren wichtigsten Kunden verlieren
- ihre Wertgegenstände (Immobilien) einverleibt

Funktioniert auch prima bei Angestellten, die in beliehenen Eigentumshäusern in begehrten Citylagen wohnen.

Dasselbe bei Straftaten wie Urheberrechtsverletzungen. Mittlerweile ist die gesamte Wertschöpfungskette der Multimedia-Vermarktung in Ami-Hand. Die Politiker haben ein Verwertungsrecht geschaffen, mit dem die Ami-Konzerne schalten und walten können, wie sie wollen.
Die warten geeignete Momente ab, wo dasselbe passiert, wie bei Redtube und U+C. Nur nicht so dillettantisch. Aber es folgt dem gleichen Prinzip.
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16.01.2014 17:01 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -2
 
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Die Verschwörungstheoretiker hier unterhalten mich mal wieder vorzüglich

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