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Potsdam: Umstrittene Ausstellung mit Porträts von Hitler und Goebbels bleibt

Viel Wirbel gab es in den vergangenen Tagen um die Ausstellung im Potsdamer Landtag, bei der verfremdete Bilder von Hitler und Goebbels zu sehen sind.

Nun steht fest: Die Ausstellung bleibt. Laut Landtagsvizepräsidentin Gerrit Große findet mit der Ausstellung eine Auseinandersetzung mit der Geschichte statt. Deswegen habe sich das Landtagspräsidium so entschieden.

In der umstrittenen Ausstellung sind rund 112 Arbeiten des Künstlers Lutz Friedel zu sehen, darunter eben auch Porträts von Adolf Hitler und Joseph Goebbels.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Adolf Hitler, Potsdam, Porträt
Quelle: www.bz-berlin.de

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15.01.2014 19:42 Uhr von Patreo
 
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@Tuepscha Der ZDJ ist hier nicht maßgebende Instanz. Wenns nach denen ginge, gäbe es auch keine NPD und keine diplomatischen Beziehungen zum Iran. Die deutschen diplomatischen Beziehungen zum Iran bestehen glücklicherweise noch und das im Sinne einiger eher sinnlose NPD Verbot ist nach wie vor nicht vorhanden:-)


Und wenn sie nach wie vor Bedenken äußern oder fordern, können sie es (vergeblich) tuen. Die Ausstellung jedenfalls bleibt.

Aus der Quelle überdies hier: ,,Die Kulturstaatsministerin der Bundesregierung, Monika Grütters (CDU), hatte Bedenken gegen die Kunstausstellung geäußert."

[ nachträglich editiert von Patreo ]

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