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Vorserienfahrzeug BMW i8 kracht auf der A92 in Leitplanke - 250.000 Euro Schaden

Einer der neuesten, noch nicht im Verkauf befindlichen BMW-Fahrzeuge, ist auf der A92 bei Freising von einem Testfahrer in die Leitplanke verschrottet worden. Das Fahrzeug, das in 4,4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen kann, war luxuriös ausgestattet.

Auf der regennassen Fahrbahn war das neue Elektrotestfahrzeug mit den Flügeltüren zu schnell unterwegs, so der zuständige Polizeihauptkommissar.

Zuerst prallte das Luxusmodell, das im Juni 2014 als Großseriensportwagen zur Auslieferung kommen wird, gegen die Mittelleitplanke und schleuderte zurück und kam quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Die Schadenshöhe ist bei weit über 200.000 Euro einzuschätzen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: BMW, Schaden, Testfahrt, Leitplanke, BMW i8
Quelle: www.tz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2014 17:23 Uhr von Joker01
 
+0 | -4
 
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tja, das kommt davon, wenn man Amateure fahren lässt. Schade um das Auto.
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15.01.2014 17:29 Uhr von Sirigis
 
+3 | -0
 
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Hmm, in der Haut dieses überaus begabten "Testfahrers" möchte ich jetzt auch nicht stecken.
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15.01.2014 17:36 Uhr von fraro
 
+5 | -0
 
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Der Test war doch erfolgreich: auch dieses Auto kann die Physik nicht überlisten.

Nur leider kommt diese Nachricht meist nicht bei den zukünftigen Fahrern an...
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15.01.2014 19:50 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@ benjaminx

Und wieder einmal zeigst du, dass du keinen Plan von garnichts hast.
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15.01.2014 21:24 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ benjaminx

Ja, und mittlerweile wurden auch ein paar Sachen festgestellt:
1) Es war mit ziemlicher Sicherheit nicht der dafür verurteilte "Raser-Rolf".
2) Die Mutter hat absolut überreagiert und völlig grundlos ihr Fahrzeug in die Pampa geworfen, was ihren und den Tod ihres Kindes zur Folge hatte.


Die Mutter hätte auch längst wieder von der linken auf die mittlere oder gar rechte Spur wechseln können. Dass diese frei waren geht daraus hervor, dass bei dem Unfall kein anderes Fahrzeug getroffen oder zumindest durch Trümmer beschädigt wurde.
Das haben auch div. Zeugen bei Gericht so angegeben.
"Ein drittes Fahrzeug sei dort nicht gefahren."


Sicher, das nahe Auffahren war einer der Auslöser. Ohne das grundlose Blockieren der linken Spur aber hätte es überhaupt kein Auffahren geben können.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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12.02.2014 20:48 Uhr von Cassiopeia711
 
+0 | -2
 
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war sicher ein leiharbeiter

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