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Erfolgreiche Parodie auf Google-Suchmaschine wurde auf YouTube gesperrt

Eine Parodie von College Humor hat jetzt in einem Video gezeigt, wie lange man bei Google für einen Suchvorgang bräuchte, wenn es keinen automatisierten Algorithmus gäbe.

Der Clip von College Humor landetet auf YouTube, aber da wurde er schnell gesperrt. Nicht aber Google ist an der Sperrung beteiligt, sondern der Einlieferer des Videos, der nicht College Humor war.

Im College Humor Channel gibt es das Video nicht, aber wohl auf deren Homepage. Deswegen wurde mit dem Video auf YouTube gegen Urheberrechte verstoßen.


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WebReporter: Rechargeable
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, YouTube, Suchmaschine, Sperrung, Parodie
Quelle: meedia.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2014 17:23 Uhr von pjh64
 
+8 | -18
 
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15.01.2014 17:42 Uhr von pjh64
 
+5 | -12
 
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@mr.easht:

Erklär mir mal, wieso mein Kommentar dumm sein soll.
Die Realität gibt mir recht. Wir leben im Internetzeitalter, und das macht die Handhabung des Rechtes, wie es zuvor gehandhabt wurde einfach unmöglich. Jeder Musiker der sich im Internet publiziert, muß damit leben, daß er auch an jeder anderen Stelle im Netz auftauchen kann, ob er das gut findet oder nicht, verhindern kann er es nicht. Man kann es nichtmal ernsthaft verfolgen, solange es nicht einen bestimmten Grad der Systematisierung annimmt.

Also entweder wolltest du jetzt nur blöd rumprollen, oder dir scheint der Ist-Zustand mit Contentmafia, und einen Teil höriger Bürger, wie einem Teil dem das ganze scheißegal ist besser zu gefallen. Summa summarum bekommt man aber alles was man will heute schon umsonst :)

Oder ist dir bis jetzt auch nur ein einziges wirksames Modell aufgefallen, was Urheberrechtsverstöße effektiv unterbindet? :D
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15.01.2014 20:32 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -1
 
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pjh64 ich produziere ein Video für 10 000 Euro und verschenke es, ja klar.
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15.01.2014 23:38 Uhr von D3FC0N
 
+0 | -0
 
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Brilliant formulierte Überschrift...
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16.01.2014 02:13 Uhr von Knopperz
 
+0 | -0
 
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fucking hilarious :D

hahaha
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16.01.2014 07:15 Uhr von klacm
 
+0 | -0
 
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@ZRRK DRM nennt man das und wird verflucht wie blöd, gerade weil es das kopieren unterbindet.
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16.01.2014 07:51 Uhr von mort76
 
+3 | -2
 
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pjh64,
wenn ich ein Video drehe und hochlade, gehört es damit nicht automatisch dem Rest der Welt.
Ich klaue mir ja auch nicht dein Auto, nur, weil es auf einer öffentlichen Straße steht.

Investierst DU Zeit und Geld in etwas, nur, damit sich dann andere damit profilieren?
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16.01.2014 15:04 Uhr von pjh64
 
+1 | -0
 
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mort76 & der Rest der Copyrightfanatiker:

Es geht nicht darum sich etwas umsonst anzueigenen.
Ich finde auch, daß geistige Leistung und Investition entlohnt gehören, und nicht automatisch jedem gehören. Fakt ist aber, daß unsere Modelle das nicht hergeben, und auf diesem Gebiet noch sehr lange, wenn nicht sogar für immer Anarchie herrschen wird.

Zu der DRM-Geschichte und den Dateien, die sich beim Server melden:

Wer würde solche Dateiformate denn akzeptieren?
Es gibt bereits standarts von denen man nicht abweichen kann, ohne daß die gesammte Hauselektronik neuangeschafft werden müsste. Und das Vorhandensein von Dateiformaten, wie Mp3, Ogg usw kann man nachträglich nicht rückgängig machen. Die Spezifikationen sind bekannt, und jeder der sie beibehalten möchte wird das auch tun, und notfalls neuere (DRM-geschützte Standarts) in diese Formate überführen. Es geht hier nicht darum, ob das richtig wäre, oder wie das moralisch aussieht, sondern darum, daß es so ist, und man es nicht verhindern kann, ohne alle Nutzer über alle Maße zu entmündigen.

Wie gesagt, das Gerechtigkeitsempfinden sagt, daß der Erschaffer kreativer Leistung entlohnt gehört, die Realität sagt, daß der Mensch auf seinen Vorteil bedacht ist und sich dort bedient, wo es nichts kostet. Eine Entlohnung / Kontrolle ist mit den heutigen bereits verbreiteten Spezifikationen nicht sichergestellt, und man kann nachträglich keine Spezifikation, wie etwa das vorhandensein von mp3-playern zurückziehen. Selbst wenn man sie nicht mehr anbietet, werden diese Abspielgeräte und Standards ein Eigenleben führen, welches keine anbieterseitige Unterstützung benötigt.

Ein freund von mir ist Musiker, und das einzige, was man ihm raten kann, sofern er die Kontrolle über seine Werke behalten will, ist, sie nicht zu publizieren. Alles andere läßt sich spätestens ab da, wo es aus dem Lautsprecher kommt raubkopieren, vervielfältigen oder unautorisiert verbreiten.

Darum sage ich, daß das Urheberrecht überarbeitet werden muß, da sonst kein Anreiz mehr besteht, kreativ in Erscheinung zu treten.
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16.01.2014 15:49 Uhr von Sylve
 
+1 | -0
 
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@pjh64
Da muss ich dir recht geben, denn auch die "Dunkle Seite" steht nicht still und entwickelt genauso neue Methoden die, die anderen (geschützt) wieder aufheben. Das lässt sich einfach nicht vermeiden wo ein Rivale ist, ist früher oder später immer ein Gegenspieler. Datenforschung & Entwicklung eine Challenge ohne Ende =D

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