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Dortmund: Opfer eines Impfschadens bekommt Schmerzensgeld zugesprochen

Ein Junge aus Hamm erhielt mit zwei Jahren eine Impfung gegen Hepatitis A und B. Nach der Impfung hatte der Junge eine Fehlstellung des Fußes und Lähmungserscheinungen.

Die für solche Fälle zuständige Behörde, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), wollte diesen Fall nicht als Impfschaden anerkennen.

Das Sozialgericht Dortmund urteilte aber gegen den LWL und sprach dem Kind Beschädigtenversorgung zu. Die Behörde verzichtete auf Revision.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Dortmund, Schmerzensgeld
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2014 17:08 Uhr von Samsara
 
+1 | -6
 
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Verstehe ich nicht. Warum bekommt das Kind nun Schmerzensgeld? Die Eltern müssen doch über die Risiken (Nebenwirkungen) der Impfung gewusst haben. Warum wird jetzt jemand anderes dafür schuldig gemacht?
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15.01.2014 17:55 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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In D bekommt man für öffentlich emphohlene Impfungen bei Impfschäden eine Entschädigung. Liegt darin begründet, dass Impfungen dem Wohl der Allgemeinheit dienen. Und auch nur, wenn die Reaktion über das normal zu erwartende Spektrum an Nebenwirkungen hinausgeht.
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15.01.2014 22:09 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Gut.
Das Geld für die Versorgung könnte man genausogut aus der Gesundheitskasse nehmen, da das immernoch wesentlich günstiger kommt als die Kosten die entstehen würden, wenn plötzlich niemand mehr seine Kinder impfen lassen würde.

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