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Pompeji: Auch Römer der Mittelklasse konnten sich Giraffensteaks leisten

Bislang gingen die meisten Archäologen davon aus, dass der Großteil der römischen Bürger einen eher kläglichen Speiseplan hatte und sich größtenteils von Brei und Suppen ernährte. Dies hat der Steven Ellis, Professor für Klassische Archäologie an der Universität Cincinnati, nun genauer untersucht.

Dabei überprüfte der Wissenschaftler jedoch nicht nur schriftliche Aufzeichnungen, sondern führte auch Grabungskampagnen in der römischen Ruinenstadt Pompeji durch. Hier wurden insgesamt zehn separate Gebäude und 20 Speiselokale, Latrinen sowie die Essensreste und Exkremente aus Kanälen analysiert.

Der Untersuchungszeitraum reichte vom 4. Jahrhundert vor Christus bis zur Zerstörung der Stadt im Jahre 79 nach Christus. Dabei fanden die Wissenschaftler neben lokalen Produkten wie Weizen und Oliven auch gesalzenen Fisch aus Spanien und Überreste einer Giraffenhüfte.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Essen, Mittelklasse, Römer, Pompeji
Quelle: www.damals.de

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15.01.2014 15:25 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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Jaja, früher war alles besser...
Ich kann mir kein Giraffensteak leisten, trotz Vollzeitjob!

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