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"Tampa": US-Roman aus Sicht einer weiblichen Pädophilen sorgt für Kontroversen

In den USA hat der Roman "Tampa" der Autorin Alissa Nutting bereits für heftige Diskussionen gesorgt, denn das Buch ist aus Sicht einer weiblichen Pädophilen geschrieben.

In dem Buch geht es um eine Lehrerin, die vor ihrem ersten Arbeitstag "in einer erregten Endlosschleife lautloser Selbstbefriedigung" kaum Schlaf findet und einen Schüler mit folgenden Worten verführt: "Ich will riechen, wie du in deiner Hose kommst.

Die Autorin verteidigt das Buch damit, auch einmal eine weibliche Sicht auf Pädophilie in der Literatur aufnehmen zu wollen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Roman, Pädophilie, Tampa
Quelle: www.spiegel.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2014 12:25 Uhr von nchcom
 
+30 | -1
 
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Ich denke mal das es öfter vorkommt als man denkt, nur das es noch weniger an die Öffentlichkeit kommt als bei männlichen Pädophilen.
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15.01.2014 12:57 Uhr von brathahn
 
+21 | -11
 
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Nene Jungs .. Straftäter und vor allem Kinderschänder sind vor allem ersteinmal eines: männlich !
Jeder der etwas anderes behauptet bekommt es mit irgendeiner Gleichstellungsbeauftragten zu tun.
Gruß
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15.01.2014 13:16 Uhr von ressam85
 
+11 | -11
 
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schade bei mir hätte sie gerne an der Hose riechen können ! hehe
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15.01.2014 13:21 Uhr von maxyking
 
+11 | -4
 
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Geniale Verteidigung. Wenn ein Mann ein Buch aus sicht eines männlichen Pädophilen schreibt kann ich mir nicht vorstellen das er dafür angegriffen wird.

"Ich will riechen, wie du in deiner Hose kommst." wird hoffentlich für die schlechteste Sextalk in einem Buch des Jahres 2014 nominiert.
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15.01.2014 13:42 Uhr von GroundHound
 
+4 | -11
 
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Wenn er schon kommen kann, ist es kein Kind mehr (sondern Jugendlicher) und somit keine Pädophilie.
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15.01.2014 13:47 Uhr von Ratschlag
 
+4 | -2
 
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Passt auf Jungs......Schreibt euch nicht um Kopf und Kragen.

Der "Zentralrat der Pädophilen" erlaubt nicht, hier in Deutschland so schlecht über sie zu schreiben. Sie werden subtil zur Schau gestellt und verunglimpft.
muahahah....

[ nachträglich editiert von Ratschlag ]
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15.01.2014 14:03 Uhr von rembremmerding
 
+6 | -1
 
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"Nutting" - der Name ist Programm!
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15.01.2014 18:54 Uhr von blz
 
+6 | -5
 
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@GroundHound: Und wenn ein Mädchen mit 9 schon ihre Tage hat, dann ist das auch nicht mehr Pädophil, wenn man mit der Sex hat?
Das ist doch Blödsinn. Wenn eine erwachsene Frau auf Schuljungen steht ist das Pädophil und nichts anderes.
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15.01.2014 22:10 Uhr von Luelli
 
+0 | -0
 
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Die Sau, die ...
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15.01.2014 22:56 Uhr von Rongen
 
+5 | -0
 
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Schwacher Versuch auf die inzwischen schon wieder abgeflaute Hype Schiene von 50 Shades of Grey aufzuspringen.
Jede zweite Frau scheint zu Glauben das sie Autorin ist wenn sie irgendwelche krankhaften Sexphantasien niederschreibt.
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15.01.2014 23:41 Uhr von D3FC0N
 
+4 | -0
 
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@Jauchegrube, dir ist hoffentlich klar das die Lehrerin ein fiktiver Charakter ist und das Bild die Autorin des Buches zeigt? Lol

[ nachträglich editiert von D3FC0N ]
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16.01.2014 07:54 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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nchcom,
genau gesagt sind 3% der Pädophilen weiblich.
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16.01.2014 09:07 Uhr von Mephisto92
 
+6 | -0
 
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@blz
Da liegst du falsch.

Pädophilie ist definiert als sexuelle Neigung die sich auf Personen vor der Pubertät bezieht und ist unabhängig vom Alter. Eine sexuelle Neigung zu Personen in der Pubertät nennt man Hebephilie.

[ nachträglich editiert von Mephisto92 ]
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16.01.2014 10:51 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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maxyking,
worauf beruht deine Argumentation?
Mir ist bisher noch nicht aufgefallen, daß ein relavanter Bevölkerungsanteil Sympathien gegenüber Pädophilen hat- sogar Schwerverbrecher im Knast blicken auf sie herab.

Also, was bringt dich zu dem Schluß, daß dem Autor etwas anderes blühen würde als ein Shitstorm?
Ein Buch wie "Lolita" könnte ein männlicher Autor heute nicht mehr veröffentlichen.
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16.01.2014 11:14 Uhr von Mephisto92
 
+9 | -1
 
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Warum sollte ich was gegen pädophile haben?

ich wünschte icht hätte was gegen vollspaten die Pädophile mit Kriminellen gleichsetzen. Wer ein Kind missbraucht ist kriminell aber nicht zwangsläufig pädophil. Wer pädophil ist missbraucht nicht zwangläufig Kinder.

Im Gegenteil bei den meisten spielt sich das ganze nur im Kopf ab.
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16.01.2014 14:06 Uhr von ThoraEightySix
 
+4 | -4
 
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@Mephisto92

Grundsätzlich gebe ich dir erstmal recht. Das Problem ist nur, dass auch, wenn sie selbst keine Kinder missbrauchen, sie irgendwie ihren Trieb stimulieren, wenn das Kopfkino nicht mehr ausreicht. Stichwort Kinderpornos. Und für die werden... na? Genau, Kinder missbraucht. Das macht zwar die reinen Gucker nicht zu direkten Tätern, aber zu Mittätern. Da auch hier, wie bei jeder Wirtschaft, der Markt nur dann bedient wird, wenn auch die Nachfrage dazu besteht.

Du siehst also, es ist für Pädophilie SEHR schwer, ihren Sexualtrieb in irgendeiner Form auszuleben OHNE dabei kriminell zu werden.

Nur damit das klar ist, ich verurteile Pädophilie nicht für ihre angeborene Neigung, für die sie letztendlich nichts können, aber ich laufe auch nicht blauäugig durch die Gegend. Kein Mensch kann letztendlich vollständig seinen Sexualtrieb unterdrücken, er sucht sich immer Mittel und Wege, diesen auch auszuleben.

Was normalerweise auch absolut in Ordnung und gesund ist, es sei denn, es werden dabei Schwächere verletzt. Was bei Pädophilie letztendlich der Fall ist (selbst Shota- und Lolita-Animes - wo ja bekanntlich kein echtes Kind zu Schaden kommt - sind dennoch ein "Angriff". Nämlich gegen die Würde der Kinder). Deshalb kann und darf es keine Lockerungen geben. Denn die Freiheit des einen, kann nur soweit gehen, dass sie die des anderen nicht verletzt (was bei Pädophilie offensichtlich nicht der Fall ist, da ein Reiz des ganzen die Unterwerfung des Schwächeren ist).

Deshalb definieren wir diesen Trieb als krank und deshalb setzen viele Pädophilie mit kriminell gleich. Weil es die Natur des Triebes, ist Schaden zufügen.

(bevor hier der Hinweis von versteckten Pädophilie-Lobbyisten kommt, dass das bei BDSM aka SM nicht anders wäre: Dieser Sexualtrieb basiert auf Freiwilligkeit zweier eigentlich gleichberechtigter Parteien, wo letztendlich ein künstliches Machtgefälle erzeugt wird und das in einem festgesetzten Rahmen. Außerhalb dieses Rahmens, sind beide wieder gleichberechtigt. In einer Erwachsenen-Kind-Beziehung ist dies NICHT möglich. Das Kind bleibt immer der schwächere Part!)

Letztendlich kann man sagen, dass Kindesmissbrauch (egal, ob Pädophil-indiziert oder aus anderen Gründen), IMMER auch ein Machtmissbrauch ist. Und aus diesem Grund ist es maximal für die Wissenschaft interessant, in diesem Bereich unterschiedliche Motive festzustellen. Der Sachverhalt bleibt gleich und die juristische Lage ist auch klar. Und auf die kommt es an.

Und das ist auch der Grund, warum es mir persönlich egal ist, ob und wie nun diese beiden Typen (der echte Pädophilie und der, der ein Kind missbraucht ohne wirklich pädophil zu sein) zusammen geworfen werden. Denn es gibt gute Gründe dafür und sie alle haben den gleichen Ursprung: Den Instinkt, ein Kind vor Schaden zu beschützen.

Zum Buch: Ohne es zu gelesen zu haben, ist es natürlich sehr schwer, ein anständiges Urteil zu bilden. Aber ich wage mal die These, dass es wohl kaum reine "Unterhaltungsliteratur" ist (dann wäre das ganze nämlich dermaßen schnell auf dem Index), sondern schon differenziert mit dem Thema umgeht. Ich denke, der Autorin geht es hier um die Aufklärung. Nämlich, dass es durchaus weibliche Pädophilie gibt und das diese mindestens genauso gefährlich - wenn nicht sogar gefährlicher, da unentdeckter - wie ihre männlichen Pedants sind.

Ist das der Fall, kann ich es nur begrüßen. Es gibt mehr als genug Fälle, wo Kinder von ihren Müttern, Tanten, Omas und Lehrerinnen etc. missbraucht wurden, und die deswegen keinerlei Unterstützung bekommen haben, weil Frauen sowas ja angeblich nicht machen würden.

Im Gegenteil. Es gibt einen Fall von Kindesmissbrauch durch die Mutter, wo der Sohn (damals noch Grundschüler) zum Pfarrer gezerrt wurde, damit er dort beichtet, er hätte seine Mutter verführt. Dieser Mann kann auch noch jetzt, Jahrzehnte später, nicht mit diesen Erlebnissen abschließen, da es ewig gedauert hat, bis ihm überhaupt jemand mal geglaubt hat.

Und das ist mit Sicherheit kein Einzelfall gewesen.

Die Gesellschaft muss da einfach noch sensibler werden, in meinen Augen. Damit auch diese Seite immer früher und früher aufgedeckt wird.

Wenn "Tampa" dazu einen Beitrag leistet, so kontrovers dieser auch sein mag, kann das eigentlich nur etwas Gutes sein. Ich werde es auf jeden Fall lesen.


So, dieser Post ist nun ziemlich lang geworden, aber ich danke jedem, der die Geduld hatte, ihn sich durchzulesen.

LG
Thora
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16.01.2014 15:28 Uhr von saltimbocca
 
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Mit Pädophilie hat das kaum etwas zu tun. Und dürfte psychologisch eher unwahrscheinlich sein. Es sei denn, wir können jetzt mit einer Strähne von weiblichen outings rechnen.

Zum Literarischen will ich, da ich den Roman nicht gelesen habe, nicht viel sagen, ausser dass Formulierungen wie diese da:

"meine Schamlippen wie eine Bauchrednerpuppe zum Sprechen zu bringen..."

..eher in die Rubrik "unfreiwillige Komik" gehören.

[ nachträglich editiert von saltimbocca ]
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16.01.2014 15:41 Uhr von Thomas-27
 
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@Thora...

Viel Gerede um wenig.

Deine Aussage "selbst Shota- und Lolita-Animes - wo ja bekanntlich kein echtes Kind zu Schaden kommt - sind dennoch ein "Angriff". Nämlich gegen die Würde der Kinder." sagt doch schon alles. Du behauptest, jeder der auch nur pädophile Phantasien hat, ist ein Täter. Demnach ist jeder, der sich einen Splatter-Film anschaut ein Mörder.

Geht es noch etwas pauschaler?
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16.01.2014 15:45 Uhr von mort76
 
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EightySix,
fast alle Pädophilen belassen es beim Kopfkino, und nur wenige setzen das wirklich in die Tat um.

Interessant: TeenPorn ist so ungefähr die zweit-beliebteste Porno-Art in Deutschland- ungeachtet der allgemeinen Abneigung gegen Pädophile.

Auch interessant:
"Studien zeigen auch, dass der Anteil pädophiler Täter mit 12 bis 20 % nicht den Hauptteil am sexuellen Kindesmissbrauch darstellt. Die restlichen Taten werden also von Personen begangen, deren Sexualität überwiegend auf Erwachsene ausgerichtet ist."

Also geht die eigentliche Gefahr eher von Leuten aus, die nur die Schwäche der Kinder ausnutzen, ohne selber pädophil zu sein.
Echte Pädophile mögen Kinder wirklich und glauben, die würden sich in sie verlieben, und verhalten sich meist dann auch dementsprechend...die haben überwiegend Angst vor ihrem eigenen Trieb.
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16.01.2014 20:55 Uhr von CoffeMaker
 
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"Das Problem ist nur, dass auch, wenn sie selbst keine Kinder missbrauchen, sie irgendwie ihren Trieb stimulieren, wenn das Kopfkino nicht mehr ausreicht. Stichwort Kinderpornos. Und für die werden... na? Genau, Kinder missbraucht. Das macht zwar die reinen Gucker nicht zu direkten Tätern, aber zu Mittätern. "

Das kann man sehen wie man will. Genausogut kann man sagen das Kindesmissbrauch nie verhindert wird, es werden immer Kinder missbraucht nur das dann eben keine Kamera dabei ist. Woher nimmst du dann die Sicherheit das die Leute die dann an Kinderpornos nicht mehr rankommen dann nicht selbst sich ein Kind suchen? Schon mal daran gedacht?

Zum Mittäter wirst du im Grunde nur wenn du dafür bezahlst und damit ein Markt entsteht. Das Angucken unter Strafe zu stellen ist ein rein moralischer Akt weil Kinder werden nicht geschützt und nur die Aufklärungsstatistik geschönt damit man sagen kann das man was erreicht hat ,was aber nicht stimmt da man nur die Voyeure fasst und sehr sehr selten den wahren Täter (die Hersteller der Filme). Und das es rein ein moralischer Akt ist kannst du aus den Pornogesetzen herauslesen (Mangaverbot, Pornodarsteller dürfen nicht jünger als 18 Jahre aussehen usw..)

"Was bei Pädophilie letztendlich der Fall ist (selbst Shota- und Lolita-Animes - wo ja bekanntlich kein echtes Kind zu Schaden kommt - sind dennoch ein "Angriff". Nämlich gegen die Würde der Kinder). "

Das ist Blödsinn. Dann müsste man Pornos allgemein verbieten da die Würde der Frau oder Mann (je nach Art des Pornos) angegriffen wird.

"Die Gesellschaft muss da einfach noch sensibler werden, in meinen Augen. Damit auch diese Seite immer früher und früher aufgedeckt wird."

Junge die Gesellschaft ist schon so sensibel das es schon lächerlich ist, ich sag nur Kinder am Badestrand und Babyfotos vom Babybaden in der Badewanne. Was heute abgeht ist schon nicht mehr schön, man hat den Eindruck das es nur noch um Pedos geht die überall lauern können.
Sowas vergiftet das menschliche Miteinander und schürt Misstrauen. Aber ich denke genau das will man auch.
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16.01.2014 23:47 Uhr von Mephisto92
 
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Ich finde gut das der Handel mit Kinderpornos mittlerweile recht wirksam bekämpft wird. Denn wo Geld fliest kommt es dann tatsächlich zu Missbrauch der sonst nie stattgefunden hätte.

Aber bei Triebtätern die auf erwachsene Opfer abzielen gilt die Verfügbarkeit von Pornographie als verhindernder Faktor. Es gibt keinen vernünftigen Grund warum es bei Kindern genau andersrum sein sollte.

Der einzige Grund warum in der aktuellen Zeit mehr Kinderpornographie entsteht ist weil sich jeder für 5€ schon ne Webcam leisten kann und Missbrauch der so oder so stattgefunden hätte aufgenommen wird.

Ich glaube auch das gerade die Verfolgung von Konsumenten von Kipo dazu führt das mehr Kipo entsteht. Denn durch die Verfolgung bilden sich mehr und mehr geschlossene Benutzergruppen in die der mögliche Konsument nur reinkommt wenn er selbst neues Material liefert.

[ nachträglich editiert von Mephisto92 ]
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17.01.2014 12:07 Uhr von GroundHound
 
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@blz:

"Der Begriff Pädophilie (von griechisch ???? pais „Knabe, Kind“ und ????? philia „Freundschaft“) bezeichnet das primäre sexuelle Interesse an Kindern, die noch nicht die Pubertät erreicht haben. " -Wikipedia-

Auch, wenn es Ihrem Empfinden widerspricht, ist es nun mal so.
Und auch in der Realität ist es so. Ein Pädophiler verliert das Interesse, sobald die Pubertät einsetzt.

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