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Auto-Wahl-Manipulations-Vorwürfe: Jetzt meldet sich der ADAC zu Wort

Der ADAC ist stark in die Kritik geraten, weil er laut der "Süddeutschen Zeitung" bei der Wahl zum Auto 2013 (Gewinner VW Golf) die Zahlen manipuliert haben soll (ShortNews berichtete).

Nun hat sich der ADAC zu den Vorwürfen zu Wort gemeldet und die weit von sich gewiesen. ADAC-Sprecherin Marion-Maxi Hartung sagte: "Wir haben keine Zahlen manipuliert."

Allerdings will der ADAC auch keine konkreten Zahlen zur Wahl, zu der die Leser der Zeitschrift "ADAC Motorwelt" aufgerufen waren, vorlegen. Am kommenden Donnerstag wir VW-Chef Martin Winterkorn vor rund 400 geladenen Gästen den Preis entgegennehmen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Kritik, Wahl, ADAC
Quelle: www.derwesten.de

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15.01.2014 16:32 Uhr von Rekommandeur
 
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Wenn man sich die Clubhefte mal genau ansieht, wird man merken, das es hier nicht um das Wohl des Clubmitgliedes geht.
Bei den Clubzeitschriften handelt es sich um gezielte, überhebliche Werbeberieselung, die man nichtmal im Internet findet.

Diese Zeitschrift ist dermaßen vollgemüllt mit angeblichen finanziellen Vorteilen für Clubmitglieder, das einem schlecht werden kann.

Wichtige Informationen werden extrem klein abgedruckt, sodaß man diese auch kaum findet.

Werbung wird aber über mehrere Seiten groß abgedruckt, Beispiel Autovergleichtests.

Sinn einer ADAC-Clubzeitschrift sollte doch vor allem sinnvolle Informationen, rund um das KFZ und den Straßenverkehr sein.

Doch da versagen die Clubzeitschriften auf der ganzen Linie.

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