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Deutschland verzeichnet im Jahr 2013 über eine Million Einwanderer

Im Jahr 2013 wurde der höchste Zuwachs an Einwanderern seit dem Jahr 1995 verzeichnet, auch wenn 700.000 Menschen Deutschland den Rücken kehrten, so wanderten im selben Jahr über eine Millionen Menschen in die Bundesrepublik ein.

80 Prozent der Zuwanderer kamen aus Europa und davon mehr als 66 Prozent aus der EU. Die Migranten kommen hauptsächlich aus Polen, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Italien, Spanien und Griechenland.

Die Anträge bei Asylanträgen sind ebenfalls gestiegen, während im Jahr 2011 die Asylanträge bei 46.000 lagen, sind diese im vergangen Jahr auf 65.000 Anträge gestiegen.


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WebReporter: TamTamNews
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Jahr, Einwanderer, Jahr 2013
Quelle: www.focus.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2014 13:21 Uhr von Mauzen
 
+10 | -3
 
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Eine Million Einwanderer bei gerade mal 600000 Geburten? Jeder der ein kleines bisschen rechnen kann sieht doch, dass die Deutschen bald tatsächlich eine Minderheit in Deutschland sind.
Zum Nazi muss man deswegen jetzt aber nicht werden, es wird aber doch immer wahrscheinlicher, dass so einer die Regierung übernimmt.
Vielleicht sollte man sich als Politiker mal endlich von der "Erbsünde" Nationalsozialismus lösen, und ein kleines bisschen nationaler denken, so wie es so ziemlich jedes andere Land macht, das nicht Deutschland ist. Nur weil man seine nationale Identität erhalten will, fängt man nicht gleich an Vernichtungslager zu bauen und Krieg gegen die Welt zu führen.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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15.01.2014 18:21 Uhr von Person15
 
+0 | -1
 
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naja sind doch auch menschen, wenn sie deutsch lernen wiso nicht

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