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Zukunft der Müllentsorgung? ISS-Astronauten testen überkritisches Wasser

Erhitzt man Wasser, welches zuvor auf das 217-Fache des Luftdrucks über Meeresspiegel komprimiert wurde, auf 373 Grad Celsius, erreicht es einen Zustand, welcher als überkritisch bezeichnet wird.

Dieses überkritische Wasser hat die Dichte der Flüssigkeit. Allerdings bewegt es sich wie Gas. Kommt es mit organischen Substanzen zusammen, kommt es zu einer Oxidation. Das organische Material verbrennt regelrecht und das ohne Flammen.

Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS führen zurzeit Versuche mit solchem überkritischen Wasser durch. Vielleicht könnte es in Zukunft eine Rolle bei der Müllentsorgung auf der Erde eine Rolle spielen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zukunft, Wasser, ISS, Müll, Entsorgung
Quelle: www.gizmodo.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2014 17:24 Uhr von blubberer1
 
+0 | -2
 
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"Vielleicht könnte es in Zukunft eine Rolle bei der Müllentsorgung auf der Erde eine Rolle spielen. "
ah ja, sehr interessant - aber. WARUM?
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15.01.2014 17:41 Uhr von little_skunk
 
+1 | -1
 
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Müllentsorgnung mit 217 fachem Luftdruck? Ich kann mir nicht vorstellen, dass damit einen besserer Wirkungsgrad ereicht wird als bei der Umwandlung in Biogas oder ähnliche Verfahren.
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16.01.2014 08:32 Uhr von BowDevil
 
+1 | -0
 
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alles könnte recycelt werden, es muß nichts verbrannt werden, wenn es nur nicht immer um den Profit von ein paar Leuten gehen würde

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