15.01.14 10:41 Uhr
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Audi entwickelt System, mit dem man nicht mehr an roten Ampeln warten muss

In einem neuen Konzeptfahrzeug zeigt der Autobauer Audi ein neues System, mit dem man an roten Ampeln nicht mehr stehen muss.

Denn das System kommuniziert mit Ampeln in der Nähe und zeigt dem Fahrer an, wie lange sie noch grün zeigen und wann sie auf rot springen.

Außerdem wird dem Fahrer angezeigt, wie schnell oder langsam er fahren muss, um bei der nächsten Ampel nicht bei Rot anzukommen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Audi, System, Ampel
Quelle: www.dailymail.co.uk

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2014 10:59 Uhr von kingoftf
 
+32 | -0
 
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Dazu müssten aber dann alle Ampeln erstmal mit der Technik ausgerüstet werden, Konzept, weiter nix.
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15.01.2014 11:00 Uhr von Schmollschwund
 
+24 | -1
 
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Naja, denke nicht, dass das jetzt sooo viel bringt. Gut, ein wenig Sprit/Verschleiß wird vielleicht gespart, aber in vielen Städten sind die Ampeln doch ohnehin schon so getaktet, dass man relativ "grün" durch kommt. Sofern man sich an die Geschwindigkeit hält....

Vermutlich wird das wohl ein Problem sein ;)

Ah, jetzt versteh ich´s: Achtung! Die Ampel in 800 m Entfernung wird in 1,4 sec Rot, Bitte auf 240 beschleunigen!
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15.01.2014 11:14 Uhr von brycer
 
+27 | -1
 
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Ja klar, dann überholen mich Fußgänger, weil es bis zur nächsten Grünphase an der Ampel noch länger dauert und der hinter mir verflucht mich, weil er ja kurz vorher an z.B. die Tankstelle oder zu dem Parkplatz möchte, aber nicht kann, weil ich durch mein Zuckeln den Verkehr aufhalte.

Ich finde das System völlig sinnlos.
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15.01.2014 11:18 Uhr von Jaecko
 
+8 | -0
 
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Und was ist da jetzt besser, als einfach bei der roten Ampel stehenzubleiben und die verbleibenden 20-30 Sekunden einfach den Motor abzuschalten?
Rotallergie?
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15.01.2014 11:22 Uhr von Nickman_83
 
+4 | -1
 
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Man sollte hier einfach ein wenig weiter denken.
Meiner Meinung nach richten sich die ganzen Assistenzsysteme doch in Richtung "autonomes Fahren" aus. Und dieses hier greift endlich mal das Problem von äußeren Einflüssen auf das Fahren, wie sie Ampeln nunmal haben, auf.
Dass das bis heute nicht umsetzbar ist, scheint logisch. Aber es ist ein Wegbereiter. Ich denke da nur an solche Szenarien, wie im Film I, Robot zu sehen, wo das Auto völlig automatisch im Fluss mit anderen Autos durch den Verkehr fuhr.
(Spurassistent, Abstandshalter und Tempomat und nun noch die Kommunikation mit Ampeln) Langsam aber sicher sind alle Systeme fertig. Volvo arbeiten schon an Systemen, die mit anderen Autos (LKWs) kommunizieren und so eine abgestimte Flottenfahrt ermöglichen.

Was mir daran immer ein wenig missfällt, ist die Vorstellung, irgendwann nicht mehr den eigenen Fahrspaß zu haben, sondern Autofahren nur noch als Mittel zum Zweck der Fortbewegung erleben zu dürfen.
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15.01.2014 11:45 Uhr von brycer
 
+2 | -1
 
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@Nickman_83:
Na toll. Wie wäre es dann wenn man die Straßen in der Stadt durch Transportbänder ersetzt?
Man wartet einfach auf die nächste Lücke im Transportband, stellt sich drauf, gibt am Display des Platzes sein Ziel ein, wird zum Abbiegen auf das andere Band geschoben usw. bis man sein Ziel erreicht hat. Da wird man dann vom Band geschmissen und der Platz ist für den nächsten frei.
Da bräuchte man auch keine Atutos mehr, denn die Transportbänder transposrtieren einen. Zum Einkaufen nimmt man seinen eigenen Einkaufswagen, mit dem man sich aufs Transportband stell.
Verfahre kann man sich auch nicht mehr, man muss nur sein Ziel richtig eingeben.
Parkplatzsuche fällt auch weg, da man ja kein Auto mehr hat.
Unfälle gibt es nur noch selten und wenn dann sind es irgendwelche Spinner die meinen unterwegs abspringen zu müssen... ;-)
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15.01.2014 11:45 Uhr von physicist
 
+6 | -0
 
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Und ich darf hinterherschleichen bis auch der grünpfeil zum abbiegen wieder auf Rot steht...

Irgendwie sinnlos.
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15.01.2014 11:55 Uhr von Yukan
 
+4 | -0
 
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Ist halt die normale Entwicklung. Am Anfang ist es in den meisten Fällen Sinnfrei, unheimlich teuer, unverbreitet und wird belacht. Wohin das aber evtl mal führt, wer weiss? Ich kanns verstehen, dass man den Sinn darin nicht sieht - tu ich momentan auch nicht - Aber das heisst nicht, dass es schlecht ist. Ich weiss noch, als damals die DvDs kamen. die wurden ebenso zerissen und fast jeder war der Meinung, dass sich das nicht durchsetzt. Und nun.. Was meint ihr wieviele Dinge wir heutzutage nutzen und brauchen, wo man vor ein paar Jahren den Leuten noch den Vogel gezeigt hat.

[ nachträglich editiert von Yukan ]
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15.01.2014 13:03 Uhr von HorrorHirn
 
+3 | -1
 
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Ampel-Countdown-Anzeigen machen viel mehr Sinn. Finde ich echt genial.

[ nachträglich editiert von HorrorHirn ]
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15.01.2014 13:10 Uhr von GroundHound
 
+2 | -0
 
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Städte, wie Köln, schaffen es doch nicht mal auf mehrspurigen Ausfallstraßen für eine grüne Welle und optimierte, bedarfsgerechte Ampelsteuerungen zu sorgen.
So ein System ist also absolut utopisch.
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15.01.2014 13:38 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -1
 
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Das bringt doch alles nichts. In Königsbrunn/Haunstetten gilt 60. Grüne Welle hat man nur, wenn man mit 70-75 durchbrettert. Das ist hirnlos und dumm aber wird durch solche Systeme nur noch mehr provoziert.
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15.01.2014 14:49 Uhr von PrinzAufLinse
 
+3 | -0
 
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Geht auch einfacher: manuell per Knopfdruck Kennzeichenschutzblende vorschalten und auf geht´s.
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15.01.2014 17:07 Uhr von cvzone
 
+3 | -0
 
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Würde schon helfen, wenn die Ampeln eine Sekundenanzeige hätten, wie es z.B. in China und Japan oft der Fall ist. Primitiv aber funktionell.
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15.01.2014 20:41 Uhr von Rekommandeur
 
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Jedesmal wenn ich versuche an eine rote Ampel gemütlich auszurollen, um das teure Anfahren zu vermeiden, ist mindestens ein PS-Protz dabei, der mich noch überholen muss, nur damit dieser dann bei grün einen Kavalierstart hinlegen kann.

Das genütliche an die Ampel rollen habe ich mir zumindest schon lange abgewöhnt.
Bringt einfach nichts.
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15.01.2014 21:42 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Es ist schon enorm, wenn man sieht, mit welchen weltbewegenden Fragen und Herausvorderungen sich so eine Wohlstandsgesellschaft doch jeden Tag auf´s Neue wieder dem Kampf ums Überleben stellen muss!
Dramatisch!
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16.01.2014 03:48 Uhr von ROBKAYE
 
+1 | -3
 
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Zauberwort "Nahfeldkommunikation"... hier wird uns wieder mal eine Technik, die für die totale Überwachung eingesetzt werden kann und ganz sicher wird, als ganz tolles Feature verkauft, indem man verspricht, dass man nie wieder vor einer roten Ampeln stehen bleiben muss...hat sich das nicht jeder schon einmal gewünscht! ...dass dafür jedoch an allen Ampeln Sensoren eingebaut werden müssen, die mit den Fahrzeugen kommunizieren und die Möglichkeit besteht, dass jedes Fahrzeug dadurch total überwacht werden kann, wird absichtlich verschwiegen... und so läuft es immer: neue Überwachungstechniken werden dem Michel als sinnvoll, hip und trendy verkauft...und irgendwann kommt dann der Innenminister der es als unabdingbar ansieht, die Nahfeldkommunikationsdaten zur "Verbrechensbekämpfung" und (dem großen Märchen) der "Terrorbekämpfung" einsetzen zu müssen... genauso lief es mit der LKW Maut und den alles fotografierenden Mautbrücken... deren Daten sollten einzig und alleine zur Mautabrechnung herangezogen werden, versprach man uns ganz großspurig... ein paar Jahre später, waren diese "Versprechungen" nur noch Schall und Rauch...

Lasst euch nicht für dumm verkaufen, sonst werden wir eines Morgens die Augen aufmachen und uns in einem totalitären, von Konzernen und Finanzeliten kontrolliertem Superstaat wiederfinden!

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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16.01.2014 10:12 Uhr von Radler1960
 
+0 | -0
 
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"
Das genütliche an die Ampel rollen habe ich mir zumindest schon lange abgewöhnt.
Bringt einfach nichts. "

Mir bringts eine Menge Spritersparnis!
Ob mich dabei andere überholen ist mir egal!
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16.01.2014 10:30 Uhr von anmen
 
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Eingebaute Vorfahrt gibts bei einigen Prollkisten schon Jahrzehnte.
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16.01.2014 10:52 Uhr von Hallominator
 
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Das ist verkehrsgefährdend, weil dann viele wie blöd rasen, um die grüne Ampel noch zu erwischen. Und diejenigen, die dann wirklich ne Minute lang mit 5 Km/h fahren, um nicht vor der Ampel zum Stehen zu kommen, werden irgendwann aus Frust gesteinigt.

Ob das eine gute Idee ist, sollte man noch einmal überdenken. ;)

[ nachträglich editiert von Hallominator ]
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16.01.2014 11:48 Uhr von Dreamwalker
 
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Eine gute Idee, trotz der obligatorischen Gegnerstimmen neuer Technologien :)
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16.01.2014 13:46 Uhr von Zerberus76
 
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40% meines Spritverbrauches verdanke ich den Ampeln... so gesehen schon ne super Idee, aber viele Schaltungen kann man damit nicht "austricksten" da wenn sie zu dicht bei einander stehen, die Geschwindigkeitsänderungen zu extrem wären.. 10 oder 80 kmh gehen einfach nicht.
Bei längeren Strecken zw den ampel sicher machbar ob man nun 55 oder 65 fahrt...
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16.01.2014 15:39 Uhr von Mr.Krabbe
 
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besser wäre es wenn mittels Funksignal die Ampel auf grün geschaltet wird sobald der Audi ankommt. so ähnlich wie die eingebaute vorfahrt bei manchen Benz Modellen.
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16.01.2014 17:36 Uhr von GaryK
 
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Verteilerkreise sind günstiger und sicherer! Ampeln finde ich zum größten Teil überflüssig.
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16.01.2014 17:38 Uhr von keineahnung13
 
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ich fände schonmal ein Schritt mit Countern auf die Ampeln bringen wäre super... da fahren selbst die Schnarchnasen dann bei Grün los und nicht erst wenn es wieder Rot wird...

In Polen wo der Counter auf der einen Ampel ist, schaffen in 20 Sekunden Grünphase bestimmt 50-100m Autoschlange rüber. Vorher habe ich dort bis zu 3 mal an der Ampel gestanden eh ich mal rüber komme. Jetzt komm ich beim ersten mal immer rüber.

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