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Harte Reformen in Griechenland: Über 50 neue Maßregeln wurden eingeführt

In Griechenland wurden harte Reformen verabschiedet, um die Staatsfinanzen in Ordnung zu bringen. Ohne Quittung gibt es nicht mal mehr einen Kaffee zu kaufen. Finanzämter sollen durch Rotation der Beschäftigten gegen Schmiergelder immun werden. Ein Beamtenregister listet Einsparmöglichkeiten auf.

Bis 2016 wird ein Drittel aller Beamten entlassen. Der Tourismus boomt. 2013 kamen so viele Reisende wie noch nie, vor allem aus Deutschland. Taxifahrer und andere Dienstleister bemühen sich um ehrliche Rechnungen ohne absurde Aufschläge.

Der Staat spart gut 30 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts ein. Die PASOK-Partei, einst mit 44 Prozent gewählt, kommt derzeit auf einstellige Umfragewerte. 25 Euro Krankenhausgebühr wurden eingeführt. Niederländische Beamte begleiten die Einführung eines Katasters für Grundeigentum.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Griechenland, Reform
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2014 11:15 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -3
 
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Sowas sollte sie hier in Deutschland auch einführen! Damit könnten wir dann 50% der Steuern sparen.
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15.01.2014 11:20 Uhr von bigX67
 
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massnahmen wie erstattung finanzieller leistungen nur gegen quittung und rotation in finanzämter (warum eigentlich nicht in anderen ämtern) finde ich gut. gehen in die problemzonen und tun nicht weh.

innerhalb von 2 jahren 1/3 aller beamten zu entlassen ist hart. was wäre das für ein aufschrei, wenn es hier in deutschland zu so einer massnahme käme. auch hier ist der verwaltungsapparat mit wasserkopf ausgestattet und viele beamte arbeiten nicht vernünftig oder sind dauerkrank.

was ich noch vermisse sind gesetze, die den griechischen reichen an die ersparnisse gehen bzw diese an dem von ihnen verursachten absturz griechenlands beteiligen.

ich vermute, dass ich darauf lange warten kann :(.
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15.01.2014 11:39 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -0
 
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bigX67 glaub mir, es würde mehr bringen wenn alle gleichmässig besteuert werden. Zu viel Steuerschlupflöcher für die großen Firmen und die kleinen Firmen zahlen dafür immer drauf.
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15.01.2014 11:51 Uhr von TamTamNews
 
+1 | -1
 
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Müssen jetzt die Redereien auch Steuern zahlen?
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16.01.2014 11:58 Uhr von bigX67
 
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@lucasXXL & bleibcool:

bin beiden ideen nicht abgeneigt ;).
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21.01.2014 10:46 Uhr von GottesBote
 
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Da wird ja ordentlich aufgeräumt, mein lieber scholli

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