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Berlin-Steglitz: Opfer des Tunnelraubs rotten sich gegen die Volksbank zusammen

Vor genau einem Jahr ereignete sich in Berlin-Steglitz ein spektakulärer Tunnelraub. Mehrere Täter gruben einen 45 Meter langen Tunnel von einem Parkhaus bis in den Keller der Volksbank und brachen die Schließfächer auf. Der Fall wurde sogar in "Aktenzeichen XY ungelöst..." behandelt.

Doch bis heute fehlt jede Spur von den Tätern. Die Raubopfer sind wütend auf die Volksbank. 50 Menschen demonstrierten gegen die Bank. Die Polizei geht davon aus, die Täter nur noch zu fassen, wenn es irgendwann mal einen DNA-Treffer gibt. Die Opfer wollen nun Entschädigung von der Volksbank.

Die wenigsten hatten jedoch eine Schließfachversicherung. Es wird nun geprüft, ob die Bank grob fahrlässig handelte. Denn ein Wachmann ignorierte den ausgelösten Alarm einfach und schaltete den Alarm ab. Viele Opfer dürfen derzeit noch nicht mal die Wertsachen sehen, die zurückgeblieben sind.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Opfer, Volksbank
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2014 10:29 Uhr von no_trespassing
 
+16 | -1
 
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Meiner Meinung nach hat der Wachmann mit dem Raub zu tun und ist Insider. Denn so blöd kann keiner sein, dass man nicht zumindest nachschaut, wo die Ursache des Alarms ist.
Der wusste vermutlich, was da drin vor sich geht.

Eine Wachfirma, die so blöde reagiert, da braucht man kein Schließfach für. Da liegt das Zeug zu Hause gut versteckt sicherer.

Und dass die Opfer nicht mal jetzt an ihre verbliebenen Wertsachen dürfen, ist ein zusätzliches Armutszeugnis.
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15.01.2014 10:32 Uhr von FraxinusExcelsior
 
+17 | -1
 
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"rotten sich zusammen"...???

Das klingt, als wären die Raubopfer ein marodierender Mob, was keineswegs der fall ist!

Minus!!

@no_trespassing:

Da du offenbar schlauer als die Polizei bist, dann halte doch mit deinem Wissen nicht länger hinterm Berg, für sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Straftat ist meines Wissens eine ordentliche Belohnung ausgesetzt....


[ nachträglich editiert von FraxinusExcelsior ]
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15.01.2014 10:43 Uhr von alter.mann
 
+6 | -1
 
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"...rotten sich zusammen..."

bist du bescheuert??

manmanman...
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15.01.2014 11:26 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -3
 
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@Blaumacher
Sind dir die Pillen ausgegangen?

Es handelt sich hier um Schließfächer.

Da mietet man ein fach, welches eigentlich durch dicke Tresortüren und Gitter gesichert ist und lagert dort seine wichtigen Sachen.

Das ist keine Wertanlage, Versicherung oder sonstwas.

Und warum sollte jemand für den Verlust aufkommen wenn er nicht versichert ist? Wenn bei dir zu Hause jemand den Fernseher klaut und der nicht versichert ist bekommst ja auch nichts wieder.

Aber naja wahrscheinlich buckelst du für 6€ die Stunde und jammerst immer gegen die da oben :D
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15.01.2014 12:18 Uhr von blabla.
 
+2 | -0
 
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Zu jedem angemieteten Schließfach wird _immer_ eine zusätzliche Versicherung angeboten. Wer sich nicht versichert hat bzw es für Überflüssig hielt, kann daher (berechtigterweise) nichts erwarten. Da können die noch so rumheulen... Selbst schuld.
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15.01.2014 14:12 Uhr von Joker01
 
+1 | -0
 
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Die Versicherung des Schließfachs müsste im Mietpreis mit inbegriffen sein. Die Bank hat dafür zu sorgen, dass die Wertsachen für die Kunden jederzeit zur Verfügung steht.
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16.01.2014 07:33 Uhr von Niels Bohr
 
+0 | -0
 
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so...als allererstes ist der Terminus "rotten sich zusammen" wohl sowas von bescheiden ausgewählt...

Jetzt aber zum Thema:
Diese Schließfächer sind eigentlich dafür da um Unterlagen wie Sparbücher, Kaufferträge usw. dort einzulagern. Diese Schließfächer befinden sich außerhalb des Tresores. Das ist dann auch der Grund warum die Täter da "so einfach" ran kamen.
Diese Schließfächer muß man dann extra versichern. Wenn man wirkliche Wertgegenstände in einer Bank lagern will, dann muß man sich schon ein richtiges Schließfach im Tresor mieten. Bei diesen Schließfächern übernimmt die Bank dann auch meines Wissens nach die Haftung.
Andererseits kann ja jetzt auch jeder der Geschädigten behaupten, das da 500.000 EUR drin waren oder ein Familienerbstück etc.
Wenn man sowas schon macht, sollte dann wenigstens ne Versicherung für kleines Geld abgeschlossen werden.
Aber...tja...kann man nur sagen doof gelaufen.

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