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Psychische Erkrankungen und Alkoholexzesse als Warnzeichen für spätere Demenz

Schwedische Ärzte haben Demenzerkrankungen untersucht und dabei vor allem die Krankengeschichte der Patienten untersucht. Als Vergleich betrachteten die Mediziner auch die Daten von jungen Männern, welche in von 1969 bis 1979 bei der Armee gemustert wurden, mit dem aktuellen Gesundheitsstand.

Dabei kam heraus, dass einige Faktoren das Risiko einer Demenzerkrankung extrem steigern können. Vor allem suchten die Mediziner dabei nach Fällen von früher Demenz, welche also weit vor dem 65. Lebensjahr auftritt. Dabei kamen die Wissenschaftler auf insgesamt neun Risikofaktoren.

Dabei stachen vor allem psychische Erkrankungen und starke Alkoholexzesse aus der Masse hervor. Diese beiden Faktoren steigern das Risiko um das 20-Fache. Auch hatten später Erkrankte schon in jungen Jahren Probleme mit Logik, Gedächtnis, räumlich-visuellen Funktionen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alkohol, Risiko, Demenz
Quelle: www.aerztezeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2014 10:10 Uhr von Sirigis
 
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Meine Großmutter lebte extrem gesund, war nie krank, und wurde mit ca. 85 Jahren demenzkrank. Dass Alkohol auch für ein erhöhtes Risiko verantwortlich ist, kann ich gut nachvollziehen, aber ich gehe bei den alten Menschen einfach davon aus, dass wir einfach zu alt werden.
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15.01.2014 11:19 Uhr von LuCiD
 
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wir müssen nur alt genug werden, dann bekommt jeder von uns eine demenz:

http://www.demenz.hexal.de/...
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15.01.2014 11:56 Uhr von mort76
 
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Schlottentieftaucher,
die Alten haben den Jungen da schon längst den Rang abgelaufen- die haben mehr Geld, mehr Zeit, keine soziale Kontrolle durch Eltern oder Kollegen und nicht mehr viel zu verlieren.
Oder sonst nix schönes mehr im Leben.
Das ist EINE Folge der Altersarmut.
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16.01.2014 22:25 Uhr von hrungnir1
 
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dieses Thema wird noch viel zu oft unter den Tisch gekehrt - wer macht sich bis 50 Jahre denn schon Gedanken darüber, ich denke, die wenigsten

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