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"Unanständiges Angebot": Hamburg will "Rote Flora"-Eigentümer zum Verkauf zwingen

Das Hamburger Kulturzentrum "Rote Flora" ist von Linksautonomen besetzt und sorgte in jüngster Zeit für viele Proteste, weil sein Eigentümer das umstrittenen Gebäude für sich nutzen will.

Nun will die Stadt den Streit damit lösen, den Besitzer Klausmartin Kretschmer zu einem Verkauf zu zwingen. Dessen Immobilienberater spricht bereits von einem "unanständigen Angebot".

Die Rede ist von 1,1 Millionen Euro für den Rückkauf, die Stadt verkaufte das Grundstück 2001 für 190.00 Euro.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Verkauf, Angebot, Eigentümer, Rote Flora
Quelle: www.sueddeutsche.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 18:25 Uhr von Darkness2013
 
+31 | -25
 
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Ich an seiner stelle würde es nicht so billig hergeben da muss schon mehr kommen und wie man sieht sind die Bonzen bereit das zu berappen . Auch hier ist wieder der Staat Blind auf dem Linken auge und hat angst statt einfach mal richtig durchzugreifen und dieses Linke Pack mit Tränengas rauszuholen.
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14.01.2014 18:44 Uhr von ein_fremder
 
+5 | -6
 
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sowie hier?

Freistadt Christiania – Wikipedia

nur die Bewohner wissen sich zu benehmen.

[ nachträglich editiert von ein_fremder ]
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14.01.2014 19:07 Uhr von ein_fremder
 
+2 | -4
 
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14.01.2014 19:00 Uhr von Wer.Zimt

Bitte nicht persönlich nehmen, war nur ein erster Gedanke.
Sry, wenn Du Dich angegriffen fühlst, war nicht meine Absicht.
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14.01.2014 19:14 Uhr von nachtstein_
 
+6 | -31
 
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14.01.2014 19:19 Uhr von quade34
 
+12 | -7
 
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Solche Leute sind eigentlich so wie Kommunisten. Sie wollen alles besitzen und daraus Gewinn schöpfen. Wenn dann aber nichts mehr zu schöpfen geht, fordern sie die Öffentlichkeit zur Unterstützung auf, auch mit Gewalt. Die Sozis im Hamburger Senat wissen nicht mehr, wie sie aus der selbst erzeugten Misere rauskommen sollen. Nun soll als letztes Mittel der Steuerzahler diese Banditenhöhle auch noch kaufen. Deitschland schafft sich ab.
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14.01.2014 20:13 Uhr von ein_fremder
 
+1 | -2
 
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@Wer.Zimt

Danke!
Das beruhigt mein Gewissen ungemein.
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14.01.2014 20:31 Uhr von FrankCostello
 
+9 | -6
 
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Das Angebot ist schon nichtig da man da nicht zusagen wird auch wenn es 10 Millionen Euro sind.

Das Grundstück ist von strategischer Wichtigkeit und muss Baubereit werden.

Wenn die Stadt sich weigert es zu Räumen wird man sie Verklagen und ein Amerikanisches Sicherheits Unternehmen beauftragen es binnen 24 h zu räumen mit allen mitteln die dafür Notwendig sind und die Rechnung auch der Stadt stellen.

Das die Deutschen Exekutive behörden unfähig sind ein Paar Raudis Einheit zu gebieten hat sich Spätestens nach den letzten Ausschreitung bestätigt .
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15.01.2014 00:22 Uhr von Pils28
 
+3 | -3
 
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Erstens wurde ihm das Gebäude damals quasi geschenkt, weil er sich als Wohltäter aufspielte. Dass das Gebäude "besetzt" bleibt und weiter so genutzt wird, wie es jetzt ist, stand damals schon fest, wurde auch vertraglich festgelegt. Daher wurde es ihm ja auch nahezu geschenkt.

Nun ist der werte Herr Kretschmer pleite. Sein zweites großes Projekt in den Riverkasematten wurde bereits zwangsversteigert.

Im Verzweiflung hat er sich mit einem, ich sage mal gewöhnlichen Kriminellen, zusammengetan, wollte die Flora räumen lassen und es dort mit Neubau als Konzertgebäude verpachten. Dass dies gegen jeglichen geschlossenen Vertrag verstößt ist klar. Das wir auch nichts werden, da die Behörden hierfür niemals eine Genehmigung geben werden.

Dass hier Leute, die nicht den blassesten Schimmer haben, große Reden schwingen, was man nicht mit den Besetzern tun sollte, ist typisch. Es handelt sich dabei um das zentrale Wahrzeichen eines Stadtteils, ist denkmalgeschützt und ein wichtiger Teil der Kultur der Sternschanze. "Besetzt" wurde es, um den Abriss zu verhindern, das war vor gut zwanzig Jahren. Ich weiß nicht, wie ihr euch das vorstellt, da wird kein Besitzer seines Eigentums beraubt.
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15.01.2014 06:13 Uhr von Sirigis
 
+1 | -0
 
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Der Verkauf einer öffentlichen Liegenschaft zu einem Schleuderpreis (190.000,00 Euronen) ist meiner Meinung nach eine echte Steuerverbraterei. Dass die Stadt nunmehr die Liegenschaft für einen deutlich höheren Preis zurückkaufen will, geht ebenfalls zu Lasten der Steuerzahler. Wären das keine Politiker, sondern Unternehmer, würden sie bei solchen Verlustgeschäften schon längst Konkurs anmelden müssen.
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15.01.2014 08:32 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -1
 
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Wikipedia:
"Daraufhin verkaufte der Senat der Stadt Hamburg im März 2001 überraschend das Haus für 370.000 DM an den Immobilienkaufmann Klausmartin Kretschmer, der beim Kauf zusicherte, am Status der Roten Flora nichts ändern zu wollen. Ohne Zustimmung des Senats kann die Rote Flora nicht weiterverkauft werden.[4]

Kretschmer gab später an, er habe für das Gebäude nun ein Angebot von 20 Millionen Euro und könne sich vorstellen, das Gebäude zu verkaufen. Der Bezirk Altona erließ daraufhin eine „Veränderungssperre“ für das Gebäude und legte fest, dass eine dauerhafte kommunale Nutzung gegeben sein müsse.[5]"
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15.01.2014 09:01 Uhr von Hallominator
 
+1 | -1
 
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@ Pils28
Du hast bereits festgestellt, dass sich viele nicht extra ins Thema einlesen. Das sollte eigentlich auch nicht nötig sein, da die News ja dazu da sind, um uns Bürger aufzuklären. ;)
Wenn es aber stimmt, was du geschrieben hast, dann sieht die Rechtslage vollkommen anders aus als es diese News hier darstellt. Und dort liegt das Problem. Die von dir kritisierten Kommentare passen einwandfrei zur News, außer wenn man - wie du - zum Thema Bescheid weiß. Danke für die Aufklärung.
Deswegen gebe ich der News jetzt ein Minus.
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15.01.2014 09:21 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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Ich würd die 1,1 Mio. nehmen u dann ein-, zwei-, oder vielleicht auch drei Nachbarhäuser kaufen ;) Zack; 3,3 Mio´s

Viel dürften die im Umfeld des Hauses ja nicht kosten....
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15.01.2014 09:44 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -1
 
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@Carnap
Soso aus welchem Loch kommst du denn gekrochen wenn die Ausschreitungen (nur mal die jüngsten) in Hamburg erfunden wurden?

Die Angriffe auf die Davidwache haben ebenfalls stattgefunden. Nur der Polizist den man versucht hat totzuschlagen den haben sie nicht vor der Davidwache sondern 200 Meter davon entfernt in einer Seitenstraße erwischt. Alles erfunden? Besuch den guten Mann doch mal im Krankenhaus. Bestimmt nur ein guter Schauspieler!!

Wer nicht erkennt dass die politisch links motivierten Demos von Krawallmachern missbraucht werden der verschließt beide Augen vor der Wahrheit.

Ich war bei der letzten Demo anwesend. Ich habe gesehen wie die Spinner vor Start der Demo losgelaufen sind. Ich habe gesehen wie Steine flogen bevor die Polizei überhaupt in vollständiger "Kampfmontur" bereit standen.

Mein Auto wurde beschädigt weil es der Oberschicht zugeordnet werden könnte! Ich kenne etliche Bewohner des Viertels die den teilweise offenen Drogenhandel, den unrat auf den Straßen und die immer wiederkehrenden Delikte im Bereich der Beschaffungskriminalität nicht mehr wollen.


Die "Besetzer" der roten Flora wollen autonom leben. Aber was würden sie machen wenn der Staat sie nicht mehr schützt und unterstützt? Dann würden sie in der Gosse unter Brücken schlafen!

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