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Russland: Kalaschnikow plant Verkauf von 200.000 Schusswaffen jährlich an USA

Der russische Waffenhersteller Kalaschnikow plant den Export von etwa 200.000 Schusswaffen an den ehemaligen Klassenfeind, die USA. Hierzu will der Konzern bereits Mitte Januar bei einer Waffenmesse ein Lieferabkommen schließen.

Der Erfinder des berühmten gleichnamigen Sturmgewehrs mit der Bezeichnung AK-47, Michail Kalaschnikow ist erst im vergangenen Jahr, im Alter von 94 Jahren verstorben. Kurz vor seinem Tod habe er noch geäußert, dass er "die Schuld für den Tod von Menschen trage, selbst wenn sie Feinde waren".

Der russische Präsident Wladimir Putin will seit geraumer Zeit den angeschlagenen Waffenhersteller modernisieren und unterstützt diesen auch finanziell. Von der berühmten AK-47 wurden bereits mehr als 100 Millionen Exemplare hergestellt.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Russland, Verkauf, Kalaschnikow
Quelle: www.tagesspiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 23:58 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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Die AK 47 funktioniert wenigstens komplett ohne Stress, wenn man da an das G36 denkt.......
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15.01.2014 16:02 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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BastB G3 und AK47 haben verschiedene Ansprüche und Spezifikationen auch wenn das Kaliber gleich sein mag.
Beim Bund benutzen wir das G3 nach wie vor bei den Scharfschützen.
Das Ak47 hatte nie den Anspruch präzise auf 600m Distanz jemand zu bekämpfen.
Einige Versionen die wir von der afghanischen Polizei bekommen haben zum üben waren teilweise über ein Jahrzehnt alt und immer noch voll funktionstüchtig (wenn auch stark verzogen). Es kommt auch auf die Pflege an.

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