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Google plant Datensammlung in Haushalten durch Thermostate und Rauchmelder

Google hat vor kurzem eine Firma für 3,2 Milliarden Dollar übernommen, die Rauchmelder und Thermostate produziert. Es wird vermutet, dass Google die Firma namens Nest Labs gekauft hat, da der Gründer dieser, Tony Fadell, einst das iPhone mitdesignte und Google in diesem Bereich Apple einholen will.

Doch das wäre lediglich die halbe Wahrheit. Google hätte zudem Zugriff auf Daten von Millionen Haushalten. Durch Sensoren an den Thermostaten könnte ermittelt werden, wann man zu Hause ist oder in welchem Raum man sich im Moment befindet. Nach der Firma halte man sich aber an den Datenschutz.

Fadell beschreibt seine Vision der "New York Times" jedoch wie folgt: "Jedes Mal, wenn ich einen Fernseher einschalte, liefert das die Information, dass jemand zu Hause ist. Wenn sich die Kühlschranktür öffnet, ist das ein weiterer Sensor, weitere Information."


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Google+, Rauchmelder, Datensammlung
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 15:32 Uhr von Nasa01
 
+14 | -1
 
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Google soll an seinem Datenmüll ersaufen !!
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14.01.2014 15:53 Uhr von Jaecko
 
+7 | -0
 
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Da können die an meinem Thermostat lesen was die wollen. Die werden da definitiv nicht durch die Stellzeiten rausfinden, wann ich da bin und wann nicht.

Und solange die Dinger, Rauchmelder & Co. nicht ein eigenes GSM-Modul haben, deren Datenverkehr von Google bezahlt wird, kommen die auch ins WLAN nicht rein.
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14.01.2014 15:58 Uhr von Rammar
 
+2 | -3
 
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solange keine moderne BMZ (Brandmeldezentrale) mit vernetzten rauchemeldern in den wohnung verbaut is können die wohl eher schlecht daten sammeln, wobei es interessant wäre wenn mein rauchmelder schneller ins internet kommt als mein handy... ;)

solange ihr nur an die decke geklebte, mit batterien ausgerüstete melder in euren wohnungen habt, wird nichts passieren

und BMZ in wohnhäusern ist zz noch SEHR SEHR selten, ein kleiner fehler, beim rauchen im wohnzimmer net gelüftet und schon steht die feuerwehr vor der tür? unwarscheinlich!

und thermostate mit aufschaltungen wären mir ebenfalls neu!
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14.01.2014 16:07 Uhr von shadow#
 
+0 | -3
 
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Klingt nach guter und vor allem durchdachter Hardware, wenn man sie selbst nutzen könnte. Allerdings viel zu teuer.
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14.01.2014 16:34 Uhr von Bewerter
 
+9 | -0
 
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Anstatt lautes gepiepe bei einer Rauchentwicklung, kommt dann nervende Werbung für einen Feuerlöscher aus dem Gerät und alle angehörigen bekommen dann auch schonmal angebote von Bestattungsunternehmen über ihre Google-Mail.
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14.01.2014 17:15 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
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Diese Rauchmelder Thermostate und schaltbare Steckdosen bis hin zu Bewegungsmelder sind schon lange Realität, Sie sind über die Zentralen mit dem Internet verbunden. Ich habe neulich erfahren sas in den schatbaren Steckdosen von AVM Mikrofone verbaut sind.
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14.01.2014 17:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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Wenn die eingebauten Chips Koordinaten und Daten senden können, dann braucht´s dafür nur ein WLAN-Netz von Google - und nicht mein eigenes WLAN. Dafür wären diese Chips fest vorkonfiguriert und können ohne mein Zutun in das WLAN von Google senden.
Google weiß wo ich wohne (ich habe da ein Konto für Werbung). Google kennt meine Termine und Aufgaben, da ich meinen Kalender und meine Aufgaben via Google zu meinen Kollegen vernetze.
Außerdem hat Google meine Such-Ergebnisse bereits personalisiert - erkennt mich - und weiß alleine daher, wann ich in meinem Büro sitze.
Von mir hätten sie ein perfektes Profil.
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14.01.2014 19:21 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -1
 
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@Rammar

Bitte befasse dich doch mit dem Produkt bevor du kommentierst.

Und ich brauchte keine BMZ um meine Brandmelder zu vernetzen und ich brauche auch keine BMZ um die Daten der vernetzen Brandmelder auszuwerten oder weiterzuleiten.
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14.01.2014 20:14 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Das einzige, was Google wirklich plant, das ist der eigene Untergang!
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14.01.2014 22:46 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Was ich schon seit Jahren sage:
Google = Stasi-Online!
Nicht uimsonst ist diese "Drecksseite" bei mir schon immer gesperrt!

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
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14.01.2014 23:21 Uhr von Justus5
 
+1 | -0
 
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Seit den Snowden-Files weiß man ja: Google = NSA.
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15.01.2014 17:14 Uhr von Sophia.Tsiagka
 
+1 | -0
 
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das ist aber sehr krank, wenn die wirklich so Denken und Handeln als Unternehmen, dass sind sie wirklich ein Problem für unsere Gesellschaft

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