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"Lieblingsauto der Deutschen": ADAC soll im großen Stil betrogen haben

Nach einem aktuellen Zeitungsbericht der "SZ" soll der Autoklub ADAC bei der Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen im großen Stil betrogen haben.

Bei der Abstimmung haben laut dem ADAC 34.299 Leser für den VW Golf gestimmt, doch das soll laut dem Zeitungsbericht nicht stimmen. In Wahrheit waren es wohl nur 3.409 Stimmen.

Insgesamt sollen 2013 rund 290.000 Leser abgestimmt haben, doch auch diese Zahl ist wohl erfunden. Denn 2012 kamen die fünf Erstplatzierten zusammen auf lediglich etwas mehr als 105.000 Stimmen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Betrug, ADAC, VW Golf, Stil
Quelle: www.bild.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 14:54 Uhr von kr3
 
+21 | -2
 
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Und woher genau weiss das die "SZ"???
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14.01.2014 15:09 Uhr von Gribbel
 
+13 | -2
 
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Hier gehts wohl eher um korruption, eine vermeintliche abstimmung wird manipuliert und zur gekauften Image Verbesserung genutzt. Vermute ich mal.
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14.01.2014 15:30 Uhr von Rechargeable
 
+38 | -1
 
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Juckt mich doch nicht wer da Gewinnt.

Bin schon 13 Jahre ADAC Mitglied und hatte in dem Zeitraum 7 Pannen in denen ohne Umwege geholfen wurde. Das is alles was ich will und da sind mir die Paar Euro Jahresbeitrag egal.

[ nachträglich editiert von Rechargeable ]
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14.01.2014 15:31 Uhr von Joker01
 
+11 | -3
 
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es ist schon hinlänglich bekannt, dass dieser Saftladen von VW gesponsert wird.
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14.01.2014 16:44 Uhr von hennerjung
 
+6 | -0
 
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Die monatliche Dauer-Werbesendung im Briefkasten nervt, Hilfeleistungen sind Klasse.
Dennoch vertritt der ADAC mittlerweile auch Lobby-Meinung, nicht mehr die der Autofahrer.
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14.01.2014 16:50 Uhr von d1pe
 
+4 | -0
 
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Was habt ihr alle gegen den ADAC? Bei noch nicht mal einem Jahr Mitgliedschaft hatte ich schon eine Panne auf der Autobahn inklusive Abschleppenlassen. Die haben mir das Fahrzeug sogar vor die Haustür gestellt, obwohl die Entfernung vom Pannenplatz bis zu meinem Haus die vertraglich zugesagten Leistungen übertraf. Das alles hat mir genau einen Anruf gekostet, der Rest lief von selbst ab.
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14.01.2014 17:33 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -2
 
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Ich war 20 Jahre lang nicht Mitglied - und hatte eine Panne, wo ich etwa 150.- Euro zahlen musste. Man sagte mir, das wäre als Mitglied umsonst gewesen. Dann rechnen wir mal aus, was 20 Jahre Mitgliedschaft gekostet hätten.
Jetzt bin ich seit 5 Jahren Mitglied - in der Hoffnung, dass nie eine Panne geschieht. Aber es beruhigt, wenn man weiß, dass einem im Notfall sofort geholfen wird.
Und sonst will ich von denen absolut gar nichts.
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14.01.2014 18:00 Uhr von Hanna_1985
 
+3 | -2
 
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Dann rechne doch mal aus, was 20 Jahre Lottospielen kostet, wenn man dann einmal die 6 richtigen mit Superzahl hat.

Wer das Glück hat, nie eine Panne zu haben, für den mag es rausgeworfenes Geld sein, ja.
Aber man weiss ja nie, wann und wie oft es einen eventuell erwischt.
Und diese "Absicherung" sind mir die paar wenigen Euro im Jahr wirklich wert.

Edit: Und wer die Zeitschrift nicht will, kann die beim ADAC abbestellen. Das ist eine Gratis-Leistung, zu der Ihr nicht gezwungen seid.

Das ist wie die ganze Jammerei übers Fernsehen: Wenn Ihr es nicht gucken wollt, schaltet um oder ab.

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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14.01.2014 18:11 Uhr von hennerjung
 
+5 | -3
 
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Du kannst die Zeitung nicht abbestellen. Das ist ja der Haken, dort werden "Vereinsmitteilungen und Satzungsänderungen" den Mitgliedern mitgeteilt, darum ist es "wichtig" diese zu beziehen.
Man kann umsteigen auf Zustellung per Email und diese dann per Regel an info@adac.de weiterleiten mit dem Vermerk "Unverlangt eingesandte Werbesendung".
Kurze Zeit später müllen die einem monatlich wieder den Briefkasten zu.
Und mal ehrlich, die Zeitung besteht zu mehr Anteil aus Werbung als an informativen Inhalten. Nicht mal als Klolektüre taugts. !
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14.01.2014 20:11 Uhr von Djerun
 
+2 | -0
 
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die bild berichtet über eien artikel, der sz und über diesen artikel wird bei shortnews berichtet?
nunja.....

die adac-zeitschrift bekomme ich schon seit jahren nicht mehr, weder per post noch per email
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14.01.2014 20:58 Uhr von ratzfatz78
 
+2 | -1
 
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Die SZ soll mal die Autobild beleuchten.
Es ist eigentlich schon seid laaaaaaaangem klar das der VW Konzern alles tut um von außen gut da zu stehen.

Aber wenn ich mir die Letzte Ausgabe anschaue hat Mercedes mal etwas mehr bezahlt fast nur Mercedes drin

[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]
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14.01.2014 21:02 Uhr von e.honnecker
 
+2 | -1
 
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Niemand glaubt doch noch ernsthaft an einen unabhängigen ADAC.
Die Tests werden doch von denen gewonnen die finanzell dem ADAC den A...sch pudern. Warum gewinnen z.B. immer deutsche bzw. Europäische Reifenhersteller. Sind die Asiaten doof? Diese Abhängigkeiten sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch bei anderen Clubs und Foren zu finden.

"wessen Brot ich ess´, dessen Lied ich sing´"

Jede vernünftige Haftpflichtversicherung hat die Schutzbriefleistungen in ihrem Versicherungen integriert.


[ nachträglich editiert von e.honnecker ]
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15.01.2014 06:21 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -5
 
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Trotzdem ist der Golf das meistverkaufteste Auto.

Von daher würde ich sagen, dass die Umfrage doch stimmt.
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15.01.2014 09:31 Uhr von ar1234
 
+0 | -1
 
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Bin mal gespannt, wer die "Geschädigten" sind, und auf was sie klagen.

Wer sich von den Interessen (ich meine nicht Erfahrungen) Anderer beeinflussen lässt, und meint denen nacheifern zu müssen, ist selber Schuld.
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15.01.2014 10:45 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -2
 
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Die Bewertungen in dem ADAC-Lobbyblättchen sind durchweg auf die deutschen Hersteller getrimmt. Dort findet man NIE einen Automobilhersteller ausserhalb Deutschlands.

Was mich aber extrem ankotzt ist, dass andere Hersteller in der Bewertung massiv wegen Kleinigkeiten herabgewertet werden, was, wenn man die Sachlage objektiv und unvoreingenommen betrachtet, absolut irrelevant wäre.

Hatte aus dem Grund auch vor langer Zeit das Lobbyblatt abbestellt, jedoch immer wieder über die Eltern zu Gesicht bekommen.

Man könnte noch viel mehr beim ADAC bemängeln (Stichwort: Gewinnspielwerbung), aber zumindest führen sie die eigentliche Aufgabe der Pannenhilfe gewissenhaft und zuverlässig durch. Ist aber fast das Einzigste, was sie problemlos durchführen.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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15.01.2014 11:44 Uhr von Highmaster
 
+0 | -0
 
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Ich bin seit Jahren im ACE bei jeder Panne wurde mir schnell geholfen. Für viel weniger Kohle, in ganz Europa, für die ganze Familie. Ich brauch nur ´n Pannendienst und kein Konzern mit ner fetten Führungsetage die ich mitbezahle.
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15.01.2014 12:58 Uhr von Mi-Ka
 
+0 | -1
 
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SN_Spitfire

Du meinst vielleicht das, dass bei den Franzosenautos früher bemängelt wurde, dass sie die Bedienung für die Hupe am Hebel hatten und nicht am Lenkrad?
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15.01.2014 13:16 Uhr von Dr.Eck
 
+0 | -0
 
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Die Umfrage wird stimmen, wird ja auch gar nicht angezweifelt, warum auch ?

Allein es geht um die Anzahl der Stimmen die abgegeben wurde. Wenn hier tatsächlich multipilziert wurde (was anscheinend der Fall ist) dann ändert das ja auch nichts am Ergebnis (das Verhältnis bleibt ja gleich) sondern lediglich an der Anzahl der Stimmen.

Sollte ja wohl jedem einleuchten.
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15.01.2014 17:05 Uhr von Dr.Eck
 
+0 | -0
 
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Davon steht überhaupt nichts im Artikel. Weder das die Leute Autos nach Berichten kaufen noch das das Ergebnis fragwürdig ist. Lediglich die Anzahl der Teilnehmer wird angezweifelt. Das hat mit der Ergebnis relativ wenig zu tun denn, wie schon richtig geschrieben wurde, multipilziert man die Einsendungen (meinetwegen mit 10) so bleibt das Ergebnis das gleiche, allein die Anzahl der Teilnehmer ändert sich.

Alles andere ist haltlose Unterstellung (und wird des weiteren auch gar nicht angezweifelt im Artikel).

[ nachträglich editiert von Dr.Eck ]
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15.01.2014 20:26 Uhr von Dr.Eck
 
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Richtig. Das ist (angeblich !) manipuliert. Aber es ändert nichts am Ergebnis. Ob 10 von 100 Leuten etwas gut finden ergibt die gleiche "Plazierung" wie bei einer Multiplikation mit z.b. Dem Faktor 10 (100 von 1.000). Wie gesagt.. Das Ergebnis wird wohl wahr sein, spiegelt ja auch z.b. die Verkaufszahl wieder, die Anzahl der Teilnehmer (angeblich !!) nicht. Wie man dem Text entnehmen kann ist das auch er eine Vermutung der der ADAC auch schon widersprochen hat. Kann also genau so gut auch nur eine Ente sein.

[ nachträglich editiert von Dr.Eck ]
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17.01.2014 10:12 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
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1. Der ADAC ist eine neutrale Interessenvertretung der
Autofahrer nicht der Autoindustrie

2. Der ADAC setzt sich für seine Mitglieder und nicht für die
Autohersteller ein.

3. Die Erde ist eine Scheibe.

4. Die Rente ist sicher.
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18.01.2014 14:08 Uhr von abymc1984
 
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es gibt soviel scheisse wofür man seine hart verdiente kohle ausm fenster schmeisst aber wegen 35€ jahresbeitrag regen sich einige nichtmitglieder auf... auch wenn nix passiert ist es gut zu wissen, dass im falle eines falles...

[ nachträglich editiert von abymc1984 ]
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20.01.2014 22:33 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...)
CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

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