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Mainz: Haftstrafe für den "Gestiefelten Kater"

In Mainz (Rheinland-Pfalz) wurde jetzt ein Schauprozess gegen den "Gestiefelten Kater" abgehalten.

Dabei wurde festgestellt, dass der "Gestiefelten Kater" der schweren Körperverletzung schuldig ist. Auch wurden ihm illegaler Waffenbesitz, Hausfriedensbruch, Erpressung, Geiselnahme, Tierquälerei und Zwangsheirat zur Last gelegt.

Das "Gericht" verurteilte den Kater zu drei Jahren Gefängnis ohne Bewährung, infolge schwerem Raub und Sachbeschädigung.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mainz, Haftstrafe, Kater
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 12:29 Uhr von Todtenhausen
 
+21 | -0
 
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Hätte der Kater Musik kopiert, wäre er nicht so glimpflich davongekommen.
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14.01.2014 15:48 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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Illegaler Waffen besitz? Das muss mir bitte hierbei mal jemand erklären!
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14.01.2014 16:57 Uhr von c0rE
 
+14 | -1
 
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So eine schlechte News. Das wichtigste daran fehlt komplett.

Es handelt sich um eine fiktive Gerichtsverhandlung im Mainzer Staatstheater. Das ganze von Mitgliedern der Jurastudentenvereinigung „Eu-ropean Law Students Association“ (ELSA) aus Mainz und Frankfurt
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14.01.2014 20:25 Uhr von sevenofnine1
 
+1 | -0
 
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Ja... aber ein Schauprozess ist ganz etwas anderes als ein geschauspielerter Prozess... Ersteres ist nämlich bitterer Ernst, besonders für den Angeklagten, der egal ob schuldig oder nicht keine Chance bekommt. Das Zweite kann durchaus amüsant sein.
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14.01.2014 21:28 Uhr von c0rE
 
+1 | -0
 
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@ benjaminx

Sorry, aber du hast keine Ahnung, was ein "Schauprozess" ist.
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21.01.2014 22:33 Uhr von fromdusktilldawn
 
+1 | -0
 
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@ gugge01
...
Illegaler Waffen besitz? Das muss mir bitte hierbei mal jemand erklären!

2.3 Hieb- und Stoßwaffen (Waffen im Sinne des Waffengesetzes)

Das Waffengesetz definiert in § 1 Abs. 2 Nr. 2a und 2b:

„Waffen sind „... tragbare Gegenstände, die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen, insbesondere Hieb- und Stoßwaffen.“

Waffen sind „...tragbare Gegenstände, die, ohne dazu bestimmt zu sein, insbesondere wegen ihrer Beschaffenheit, Handhabung oder Wirkungsweise geeignet sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen, und die in diesem Gesetz genannt sind“.

In der Anlage 1 zum WaffG wird dann genauer definiert, was Hieb- und Stoßwaffen sind: „Gegenstände, die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, unter unmittelbarer Ausnutzung der Muskelkraft durch Hieb, Stoß, Stich, Schlag oder Wurf Verletzungen beizubringen.“.

Der entscheidende Teil in dieser Definition ist die Zweckbestimmung.

Eine Zweckbestimmung als Hieb- und Stoßwaffe ist z.B. gegeben bei:
Degen, Dolchen, Bajonetten, Säbeln und Schwertern. Ein Säbel zum Beispiel ist in seiner ursprünglichen Bestimmung ein Kriegsgerät zum Einsatz gegen Menschen.

Eine Zweckbestimmung als Waffe ist jedoch z.B. nicht bei Macheten gegeben. Denn eine Machete ist ein Werkzeug, das dazu verwendet wird, einen Weg durch Dickicht zu schlagen.
In den meisten Fällen ergibt sich die Zweckbestimmung aus der Bauweise. Für die Beurteilung, ob ein Messer im Sinne des WaffG eine Waffe darstellt, kann aber auch die vom Hersteller genannte Zweckbestimmung eine Rolle spielen. Ein als „Kampfmesser“ beworbenes Messer wird man dann als Waffe einstufen, wenn Bauart und der beschriebene Verwendungszweck darauf schließen lassen, dass dieses Messer hauptsächlich als Waffe konzipiert wurde.

Andersherum bleibt ein Dolch immer eine Waffe im Sinne des WaffG, auch wenn der Hersteller ihn als Brotzeitmesser anbieten würde. Und ein Besteckmesser bleibt ein Besteckmesser, auch wenn es als Kampfmesser angeboten wird.

Es gibt eine Unzahl an Messertypen auf den Markt, auch in den diversen Mischformen. Im Einzelfall kann die Einstufung eines Messers unklar sein, die Begrifflichkeit des WaffG ist eine allgemeine, die nicht jeden Messertypus erfassen kann. Wer verbindliche Aussagen zur Waffeneigenschaft eines Messers haben möchte, hat die Möglichkeit, beim BKA einen (kostenpflichtigen) Feststellungsbescheid zu beantragen.
http://www.messerforum.net/...

[ nachträglich editiert von fromdusktilldawn ]

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