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Wie Hachiko: Hund wartet seit fünf Jahren an gleicher Stelle auf toten Besitzer

Der Fall ähnelt der Geschichte des Akita-Hundes Hachiko, welcher mehr als zehn Jahre an einem Bahnhof in Tokio auf sein verstorbenes Herrchen gewartet hatte. Seit diesem Fall galt Hachiko als Inbegriff von Treue. Weltweit bekannt wurde der Fall durch den Film "Hachiko".

Aktuell ereignet sich in Cochabamba in Bolivien ein ganz ähnlicher Fall. Dort wartet ein Hund seit fünf Jahren jeden Tag an einer Straßenecke auf seinen toten Besitzer. Der Hund hatte zu Lebzeiten sein Herrchen jeden Tag auf dem Weg zur Universität begleitet.

Dieser starb allerdings bei einem Unfall, als sein Motorrad von einem Taxi gerammt wurde. Seit diesem Tag kommt der Mischlingshund, den die Anwohner seitdem "Hachi" nennen, zur gleichen zeit zu der Unfallstelle und jault mehrere Minuten. Versorgt mit Futter und Wasser wird "Hachi" von den Anwohnern.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Stelle, Besitzer
Quelle: latina-press.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 12:23 Uhr von jschling
 
+4 | -29
 
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14.01.2014 13:04 Uhr von Fireproof999
 
+11 | -2
 
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Erinnert mich an Fry´s Hund aus Futurama, der auch ewig auf sein Herrchen gewartet hatte
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14.01.2014 13:30 Uhr von ms1889
 
+23 | -2
 
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von der treue von tieren, können sich die meisten menschen eine scheibe abschneiden. denn so untreu wie heute waren menschen noch nie.
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14.01.2014 14:38 Uhr von Phrixotrichus
 
+4 | -4
 
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Das soll eine Katze erst einmal nachmachen :D
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14.01.2014 15:17 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -3
 
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@ms1889 - einer der wenigen wahren Sätze von Dir :)
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14.01.2014 15:52 Uhr von h1111
 
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Glaub nicht das die Menschen früher treuer waren als heute, damals waren halt nur die Gesetze nicht so lockerund man kam auf den Scheiterhaufen oder so. Der Mensch hat sich aber ziemlich sicher nicht groß verändert.
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14.01.2014 16:07 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -4
 
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das gabs doch in Japan auch mal. Der wurde auch verfilmt, allerdings war da der Handlungsort in den USA
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14.01.2014 16:21 Uhr von MrBass80
 
+0 | -4
 
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"Aktuell ereignet sich..." -> "wartet ein Hund seit fünf Jahren..." Man hätte die News auch schon vor 4,5 Jahren bringen können. Da war sie auch schon aktuell.
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14.01.2014 18:18 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -3
 
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Ihr nennt es treue, ich nenne es fehlenden Intellekt um den Tod zu begreifen.
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14.01.2014 18:51 Uhr von Knopperz
 
+1 | -0
 
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Wenn das so ist Dracultepes...
Warum laufen dann Tiere bei Gefahr um Ihr Leben?

@ ms1889
Die Geschichte mit der Treue beim Menschen hat mit der Bevölkerungsdichte zu tun. Auch das wir immer weniger Kinder kriegen, und immer Depressiver werden. Goggle mal "Urbanisierung".

Das wird die nächsten 50 Jahre noch ganz andere Gestalten annehmen, wenn die Lebensmittel und Trinkwasser knapp werden.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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14.01.2014 18:58 Uhr von Der_Korrigierer
 
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Knopperz, Angst lässt uns flüchten/rennen.
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14.01.2014 19:06 Uhr von Dracultepes
 
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@Knopperz

Wirklich? Ich befürchte allerdings, dass du dich das wirklich fragst.

Weil es ihr Selbsterhaltungstrieb ist. Eins der untersten Programme im Gehirn. Fortpflanzung gehört auch dazu.

Um überleben zu wollen muss man nicht wissen was der Tod ist und was er bei anderen Lebewesen bedeutet.

Beobachten kann man das bei Kindern, die wissen es auch nicht und sind irritiert wenn sie einen toten Menschen sehen. Sie können nicht begreifen(je nach alter) das der Mensch dort liegt aber nicht mehr spricht und sich bewegt.
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14.01.2014 20:09 Uhr von Knopperz
 
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Nur weil wir den Tod definieren und analysieren können, und wissen wie der Prozess des Sterbens abläuft..."Self awareness" haben, können wir trotzdem nicht mit Gewissheit sagen, was beispielsweise nach dem Tod mit der Seele passiert.

Wenn du eine Gruppe Tiere beobachtest... Hunde zB, und einer stirbt...es stellt sich bei den Restlichen eine Art der Trauer ein. Es muss also tatsächlich ein Verständnis für Leben und Tod und ein Emotionales Grundgerüst geben, selbst bei Tieren.

@zigarettentyp
Menschen werden auch zu Kannibalen in Extremsituationen...hier ein Beispiel : http://einestages.spiegel.de/...

Hunde werden nach dem Tod des Herrchens bestimmt nicht direkt zubeissen. Da muss erstmal Zeit ins Land streichen.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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15.01.2014 08:03 Uhr von Hallominator
 
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@ Dracultepes
Das Unverständnis der Kinder tritt genau 1 Mal auf, danach haben sie es gelernt und verstehen es. Es wird niemand allwissend geboren ;)
Das klappt auch bei 5-jährigen, sofern sich die Eltern keine abstrusen Ausreden einfallen lassen, um die Kinder zu schonen.

Was den Hund aus der News betrifft... War er beim Unfall dabei? Er muss nicht zwangsläufig mitbekommen haben, dass sein Herrchen tot ist.
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15.01.2014 08:42 Uhr von guy110511
 
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„Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“ (Franz von Assisi)

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