14.01.14 10:40 Uhr
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Jörg Kachelmann geht in nächste Instanz

Im Schadensersatz-Prozess von Jörg Kachelmann gegen seine Ex-Freundin geht der Fernsehmoderator in die nächste Instanz.

Vom Landgericht Frankfurt war die Klage auf Ersatz von Gutachterkosten in Höhe von 13.000 Euro abgewiesen worden.

Allerdings geht es dem früheren Fernsehmoderator eher darum nachzuweisen, dass seine ehemalige Geliebte die Unwahrheit gesagt hat.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Jörg Kachelmann, Instanz
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 11:02 Uhr von willi_wurst
 
+3 | -6
 
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... soweit ich es in erinnerung habe, wurde Kachelmann nicht freigesprochen weil er eindeutig unschuldig war, sonder weil man ihm lediglich nichts beweisen konnte. Das macht für mich einen großen Unterschied aus und ich hoffe das sehen die anderen Richter genauso.
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14.01.2014 11:25 Uhr von atrocity
 
+4 | -5
 
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Nein, das macht keinen Unterschied. Ein Freispruch aus Mangel an beweisen ist kein Freispruch zweiter Klasse.
Unschuldig bis das Gegenteil bewiesen ist!
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04.02.2014 10:18 Uhr von LeoStarlight
 
+1 | -0
 
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Sogenannte Richter sollten sich mal an die Gesetze halten. Allein der Kommentar zur Kachelmann Entscheidung ist schon ein Hohn gegenüber dem "Gesetz". Die Personen in schwarz sollten sich nicht in die Medien drängeln, wenn mal ein "Prominenter" angeklagt wird, sondern sich nach dem richten was sie angeblich vertreten. Allerding ist das "Gesetz" in diesem Land zu vertreten auch nicht einfach. In einem Land indem es zwar keine Verfassung, jedoch ein "Verfassungsgericht" und einen "Verfassungsschutz" gibt, ist es schon schwierig "Recht und Gesetz" ohne Anordnung von "oben" zu vertreten. Daher: immer feste drauf. Zumindest solange man nicht selbst oder einer der "Gesetzgeber" betroffen ist.

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