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USA: No-Spy-Abkommen scheitert wohl

Eigentlich wollte die Bundesrepublik Deutschland ein Abkommen mit den USA schließen, welches vorsah, dass zukünftig keine deutschen Politiker mehr abgehört werden.

Allerdings ist die USA und ihr Geheimdienst NSA zu keinerlei Kompromiss bereit. Außerdem will der Geheimdienst keine Informationen zur Abhör-Affären von Politikern raus geben.

Demnach wird es ein solches Abkommen laut den USA nicht geben, da dann jeder Staat ein solches fordert.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Spionage, Abkommen
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 10:19 Uhr von maki
 
+4 | -0
 
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So ein Abkommen wäre doch eh völliger Quark - warum sollten sich die Ratten daran halten...
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14.01.2014 10:45 Uhr von usambara
 
+5 | -0
 
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warum sollte die USA bei der Totalüberwachung der Menschheit bei einem Pofalla + Merkel eine Ausnahme machen...
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14.01.2014 10:54 Uhr von TyranosaurusPex
 
+1 | -1
 
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In einer Art ist sowas ja richtig, aber solche Aktivitäten werden schon seit Ewigkeiten betrieben. Die Enthüllung Snowdens war ja keine sonderliche Neuheit. Man erinnere sich nur an DDR-Zeiten.
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14.01.2014 11:25 Uhr von usambara
 
+1 | -0
 
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TyranosaurusPex
um die Aktenberge der abgehörten Weltbevölkerung zu lagern, da wäre wohl die ganze DDR unter ihnen begraben worden

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