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Das kleinste Elektroauto der Welt sieht man nur unter dem Mikroskop

Wissenschaftler aus den Niederlanden und der Schweiz haben ein "Elektroauto" entwickelt, das nur zwei Millionstel Millimeter groß ist und man es nur unter dem Mikroskop sehen kann.

Das Chassis bildet dabei ein längliches, organisches Molekül. Als Räder dienen vier weitere Moleküle.

Die Energie zum bewegen des Gefährts kommt dabei von der sich nähernden Spitze des Rastertunnelmikroskops. Pro Stromimpuls kann sich das Gefährt so 0,7 Nanometer vorwärts bewegen. Allerdings benötigt es dafür unter anderem ein Vakuum und eine Temperatur von minus 266 Grad.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Welt, Elektroauto, Mikroskop
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 21:26 Uhr von Person15
 
+2 | -1
 
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warum baut man so etwas???

[ nachträglich editiert von Person15 ]
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18.01.2014 22:02 Uhr von Ne-La-Ru
 
+0 | -0
 
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@ Person15
Weil wir es können.
Es hilft uns unsere Umwelt zu verstehen.

Es lotet Grenzen aus, und eröffnet viele neue Möglichkeiten
.
Es handelt sich wahrscheinlich nur um eine Technik-Demostation. Zeigen was geht in der Wissenschaft.

Die Anwendungen kommen von ganz alleine.
Irg. eine Firma/ Uni wartet auf diese Entwicklung, um ihr Problem zu lösen.

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