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Dies sind die seltsamsten Produktwarnungen in den USA

Ein Zuhälter will 100 Millionen Dollar von Nike, weil er nicht gewarnt wurde, dass er die Schuhe als Waffen benutzen könne. Eine Frau aus Los Angeles hat in dieser Woche McDonald´s verklagt - es geht erneut um heißen Kaffee.

Um solchen Klagen vorzubeugen, versehen Hersteller in den USA ihre Produkte mit den seltsamsten Warnungen. Das Center for America zeichnet alljährlich die komischsten Warnungen aus.

Im Jahr 2013 wurde etwa der Hersteller von Gummiwürmern ausgezeichnet, die zum Fischen benutzt werden. "Nicht zum Verzehr geeignet", heißt es auf der Packung.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Warnung, Label
Quelle: amerika-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 10:06 Uhr von mort76
 
+31 | -8
 
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...und schon wieder wird die Geschichte falsch erzählt:
McDonalds ist verklagt worden, weil die Kaffeemaschine defekt war und den "Coffee to Go" siedend heiß brühte- das war dem Personal auch bekannt. Und "Coffee to Go" definiert sich nunmal dadurch, daß der Kaffee sofort trinkbar und eben NICHT so heiß ist.

Der Frau ist denn im Auto der siedende Kaffee in den Schritt gekippt, weil der Deckel auch nicht richtig auf den Becher gedrückt worden ist.

Eigentlich wollte die Frau nur die Behandlungskosten wegen den Verbrühungen ersetzt bekommen, aber McDonalds hat versucht, sich davor zu drücken, und da der Konzern schon mehrmals versucht hat, die eigenen Kunden deratrig zu übervorteilen, gabs nach der "three strikes"-Regel dann eine empfindliche Geldstrafe für McDonalds.

Und diese strafe ist eben eher die Strafe für die verschiedenen Vergehen insgesamt, und nicht für "zu heißen Kaffee".

Wenn sich ein Autor schon darüber beschwert, daß diese Geschichte seit 20 Jahren kursiert, hat er auch 20 Jahre Zeit gehabt, um das mal richtig zu recherchieren, statt die McDonalds-PR-Version von der Frau aufzutischen, die "zu dumm zum kaffeetrinken war".
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14.01.2014 10:56 Uhr von KingPiKe
 
+5 | -0
 
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@mort76

Es stimmt zwar, was du schreibst, aber um diesen Fall bei McD geht es ja laut NEws offensichtlich nicht. Denn dort steht:

"Eine Frau aus Los Angeles hat in dieser Woche McDonald´s verklagt - es geht erneut um heißen Kaffee."

Es geht also nicht um den meistens falsch wiedergegebenen Fall von damals.
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14.01.2014 11:10 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -3
 
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Ja, und die wichtigen Sachen, gegen die darfste überhaupt nicht klagen, bzw. die Prozesse kosten so viel, dass sie sich der kleine Mann gar nicht leisten kann.

"Vorsicht E.Coli", so was darf man dann nicht mal mehr in die Kamera sagen.

Dumme Menschen, die klagen, nur weil der Kaffee mal zu heiß war. Ist ja klar, dass das die Steilvorlage für zahlreiche Lobby´s ist. Je dümmer der Grund einer Klage, desto einfacher wird man seinen Abgeordneten überzeugen können.
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14.01.2014 14:30 Uhr von Steilstoff
 
+0 | -2
 
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@mort76:

Dir ist schon klar, dass von der 20 Jahren alten Geschichte gar nicht die Rede ist.

Und an keiner Stelle wird hier bewertet, wer in dem Fall Recht hat. McD und die Frauen haben sich für eine ungenannte Summe geeinigt. Das zeigt schon, dass die Anwälte von McD wussten, dass sie da nicht ganz rauskommen (anders als wohl Nike)
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14.01.2014 18:24 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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Steilstoff,
lies mal die Quelle.
Da steht das genau jene alte Geschichte schon wieder, mit einem Verweis darauf, daß das schon wieder passiert sein soll.

zigarettentyp,
wenn du meinen Post gelesen hättest, wüßtest du, daß es um Verbrühungen im Vaginalbereich ging, und nicht um einen "verbrannten Mund".

Wenn das alles so lapidar gewesen wäre, hätte McDonalds ja wohl kaum ein Problem damit gehabt, mit einem Heer von Anwälten sich gegen die schlimme Forderung nach der Begleichung der Arztrechnung zu wehren- warum hat McD den Prozeß wohl verloren, trotz unendlich großer Ressourcen für Rechtsstreitigkeiten?
Gamnz einfach: weil sie es bisher gegen´über ihren Kunden genau so getan hatten, und die hohe Schadensersatzforderung war die Strafe GENAU DAFÜR.
Und nicht für einen verbrannten Mund.

Insaint,
ein "Coffee to Go" definiert sich nicht über den Deckel, den gibts nämlich nicht überall dabei, sondern dadurch, daß man ihn mitnimmt und nicht im Lokal trinkt, wodurch ein niedrigerer Preis möglich wird- man nimmt den Kaffe mit und trinkt ihn woanders, was gleichzeitig auch bedeutet, daß er eine Temperatur aufweisen muß, die ihn sofort trinkbar macht.
Was bei einem "Kaffee zum mitnehmen" aber auf keinen Fall passieren darf, ist, daß der Kaffee kochendheiß ist- DAS ist ein No-Go.
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14.01.2014 20:05 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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@mort: und wo ist jetzt der teil der Geschichte, wo die alte nicht nicht zu blöd zum Kaffee trinken ist? ... Ohhh... Der Kaffee aus Togo war 10°C zu warm.... Und zu blöd den Deckel zu kontrollieren bin ich auch... Alle verklagen...

Eigenverantwortung? Mitdenken? Fehlanzeige...
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14.01.2014 20:08 Uhr von AdiSimpson
 
+1 | -0
 
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habe immer gedacht das der kaffee aus togo kommt, wenn ich kaffee togo zum mitnehmen bitte bestellt habe.
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15.01.2014 09:55 Uhr von guitar.gangster
 
+2 | -0
 
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Ist ´Coffee to go´ nicht sowieso nur so eine deutsche Krankheit? Mir wär so, als würde die restliche Welt von ´Coffee to take away´ sprechen. Das hat zwar nix mit der News zu tun, aber mir ist grade langweilig.

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