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Uruguay: Investor läutet weltweiten Kampf um Lebensmittel ein

Doug Bell, Investor, hat davor gewarnt, landwirtschaftliche Nutzflächen so brutal auszubeuten. Dazu hat er nun in Uruguay ein Modellprojekt begonnen, um zu zeigen, dass man auch ohne Monsanto auskommen kann. Das Projekt nennt sich "Grasslands".

"Ackerland und Nahrungsmittelpreise korrelieren positiv mit der Inflation, und es wird immer Nachfrage nach dem besten Ackerland geben. Daher begannen wir, eine primäre Region in der Welt zu identifizieren, wo Pflanzen effizient und profitabel angebaut werden können", so Bell.

Der Vorteil, Landwirtschaft in Uruguay zu betreiben, sei unter anderem, dass das Eigentumsrecht von Ausländern durch die Verfassung des Landes geschützt würde. Außerdem gäbe es fruchtbare Ackerböden im Rio de la Plata-Becken.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kampf, Lebensmittel, Investor, Uruguay
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2014 10:54 Uhr von jarichtig
 
+16 | -1
 
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Na wenn das stimmt und er nicht auch mit Monsanto arbeitet, dann Hut ab, ein Schritt in die richtige Richtung.
Wissenswer wäre noch, wo der Mann herkommt, ohne die Quelle anzuklicken...

[ nachträglich editiert von jarichtig ]
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14.01.2014 11:43 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+5 | -0
 
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@Warpilein2
Uruguay ist übrigends in Südamerika...

@topic
Da kann man nur alles Glück der Welt wünschen, dass das Projekt Erfolg hat und ein Zeichen gegen multinationale Konzerne wie Monsanto setzt. Daumen hoch!
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14.01.2014 12:54 Uhr von maxyking
 
+5 | -0
 
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Uruguay hat einen der besten und wahrscheinlich ehrlichsten Präsidenten der Welt der absolut unabhängig von Konzernen Politik für sein Volk und nicht gegen sein Volk macht. Go José Mujica.
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14.01.2014 16:24 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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"Uruguay hat einen der besten und wahrscheinlich ehrlichsten Präsidenten der Welt der absolut unabhängig von Konzernen Politik für sein Volk und nicht gegen sein Volk macht. Go José Mujica. "

Na dann wird der aber nicht lange leben weil die Guten haben öfters mal Unfälle oder werden von Irren umgebracht.
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15.01.2014 08:03 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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...wie lange sind wir jetzt ohne Monsanto ausgekommen?
Monsanto hat sich überall ausgebreitet, und Nahrungsmittel sind dort, wo sie wirklich gebraucht werden so teuer wie nie zuvor- da stimmt ja wohl etwas nicht mit Monsantos Argumerntationskette...

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