13.01.14 17:39 Uhr
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Baldige Entscheidung über Welfenschatz

Der Welfenschatz besteht aus 42 religiösen Kleinodien aus dem Mittelalter. Nun berät ab Mittwoch ein Schiedsgericht, wer Anspruch auf den Schatz hat.

Dabei geht es darum, ob die Bundesregierung den Welfenschatz, der sich zur Zeit in Museen befindet, zurückgeben muss oder nicht.

Dabei muss das Schiedsgericht beraten, ob die Washingtoner Prinzipien eingehalten wurden: War der Kaufpreis angemessen? Haben die Verkäufer den Erlös erhalten? Konnten die Verkäufer frei über den Erlös verfügen?


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Museum, Entscheidung, Welfenschatz
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2014 19:50 Uhr von wursthanser
 
+3 | -0
 
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Es gibt viele fälle wo die Rückgabe von Kunstwerken gerechtfertigt ist, hier zweifle ich allerdings sehr daran
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13.01.2014 19:57 Uhr von Patreo
 
+4 | -2
 
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Du hast recht Wursthanser. In diesem ist eine Rückgabe, sofern diese Daten stimmen nicht rechtskräftig und sollte unter allen rechtlichen Mitteln verhindert werden.
Problematisch wird, wenn man daraus eine pauschalisierende Regel macht, wie es Tuepscha impliziert, indem auf Finkelstein eine Parallele gezogen wird.

Aber Tuepschas Quellenangebot ist ja auch weiter verzweigt, als nur Finkelstein:

Michael Winkler (bekennender Holocaustleugner) ist auch dabei, was somit etwas begreiflicher macht, dass sich Tuepscha ausschließlich feindselig und pauschal negativ in einer großen Menge an Themen über Israel oder Juden an sich äußerst. Meinungen, die Tuepschas Polemik des fatalistischen Rassismus widersprechen, werden dabei ohne wirklichen Nachweis als bezahlte Propaganda abgestempelt:-)

13.11.2013 01:33 Uhr von Tuepscha
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+1 | -3
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@Haberal

Das lies dir mal durch .... jedes Wort bis zum Ende ....
http://www.michaelwinkler.de/
http://www.shortnews.de/...



[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.01.2014 22:36 Uhr von Schlauschnacker
 
+1 | -1
 
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@ Tuepscha
Vielen Dank für den Link zum Buch.

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