13.01.14 17:08 Uhr
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Gefahren des künstlichen Komas

Das künstliche Koma ist eine Standardmethode vieler Krankenhäuser zum Schutz des Patienten. Bei gravierenden Verletzungen wird der Körper entlastet, um eine Behandlung zu erleichtern.

Vor allem bei längerer Zeit im künstlichen Koma haben die Patienten große Probleme beim Aufwachen. Da der Kreislauf häufig verrückt spielt, haben die Patienten mit Schlafstörungen und Verwirrtheit zu kämpfen.

Durch das Liegen können sich Thrombosen bilden. Zudem können Lungenentzündungen durch das künstliche Beatmen entstehen.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Arzt, Koma, Methode
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2014 17:28 Uhr von Destkal
 
+5 | -0
 
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keine news...
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13.01.2014 19:28 Uhr von ratzfatz78
 
+3 | -0
 
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Ist zwar nur eine Aufzählung von Tatsachen, aber sehr informativ.
Gerade in letzter Zeit hört man viel vom Künstlichen Koma ohne genau zu wissen was das bedeutet und warum man das machen muss/sollte.
Von mir gibt´s ein Plus

[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]
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13.01.2014 19:51 Uhr von wursthanser
 
+1 | -0
 
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find vor allem die geschichte mit der körpertemperatur krass
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13.01.2014 20:12 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -1
 
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Das ist doch optimal für die Krankenhäuser.
Vor 2-3 Jahren hatte unser Krankenhaus finanzielle Probleme, weil der Winter so mild war, und es so wenig Patienten gab.
Gesundheit und Tod sind Doctor`s Verderben...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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16.01.2014 22:12 Uhr von hrungnir1
 
+1 | -0
 
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sehe diese nachricht eher als kommentar statt als news
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20.01.2014 10:09 Uhr von Falap6
 
+1 | -0
 
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@blaupunkt123
Das ist ein Trugschluss. Bei den heutigen Fallpauschalen ist es ein finanzieller Verlust, wenn Patienten wochenlang im Bett liegen und nix passiert. Das Krankenhaus bekommt von der KK die Vergütung nach der der Diagnose; wie lange der Patient dabei im Krankenhaus liegt, ist denen egal...

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