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Recklinghausen: 10.000 Euro muss ein Kinderschänder an eine Opferfamilie bezahlen

Ein 58-jähriger Mann hatte sich in Recklinghausen-Hochlarmark mehrere Male an einem Nachbarkind vergriffen. Der Mann wurde für die Tat zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt.

Die Familie des betroffenes Mädchens verklagte den Mann auch auf Schadenersatz. Nun akzeptierte der Täter die von der 5. Zivilkammer verabschiedeten Forderungen der Eltern.

Der Mann muss bis Mitte Februar 10.000 Euro Schmerzensgeld bezahlen. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, erhöht sich der Betrag auf 15.000 Euro. Zudem muss der Täter für alle Langzeitkosten aufkommen. Des Weiteren darf er nie mehr in Hochlamark wohnen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Strafe, Kinderschänder
Quelle: www.westline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2014 12:08 Uhr von sooma
 
+3 | -1
 
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In jedem Absatz ein Rechtschreibfehler! Korrekt wäre:

"Ein 58-jähriger Mann..."

"Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, erhöht sich der Betrag auf 15.000 Euro."

"Des Weiteren darf er nie mehr in Hochlamark wohnen."

-!
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13.01.2014 13:46 Uhr von shovel81
 
+1 | -1
 
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sooma
Klugscheißer.
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13.01.2014 14:09 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Warum klagen denn die vielen anderen Eltern nicht privat, um den Schaden, den die Kinder erlitten haben, etwas zu mildern?

Ok so ein Prozess kann verloren gehen, dann wird die Familie nochmals gestraft, oder der Täter hat keine eigenen Mittel die Strafe zu bezahlen.

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