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Fall Hoeneß: Im März beginnt der Prozess mit sieben Anklagepunkten

Ab März geht der lang erwartete Prozess gegen den derzeitigen Präsidenten des FC Bayern München los. In sieben Fällen muss sich Hoeneß der Steuerhinterziehung verantworten. Alle anderen Fälle sind bereits verjährt.

Um einen besseren Ermessensspielraum zu bekommen, wird im Falle einer Verurteilung eine Gesamtstrafe gebildet. Hanns Feigen, Rechtsanwalt von Hoeneß, geht allerdings von einem Freispruch aus, da er sich bei der Selbstanzeige korrekt verhalten hätte.

Hoeneß hat das Geld allerdings nicht ins Ausland transferiert, sondern damit spekuliert und das gewonnene Geld nicht versteuert. Anfang 2013 hat Hoeneß dann Selbstanzeige erstattet.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Fall, März
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2014 11:22 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -0
 
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Na endlich. Hoffentlich wird sich der Prozess nicht zu lange hinziehen, und Hoeneß halt entweder bestraft oder freigesprochen. Hauptsache dieses leidige Thema ist endlich erledigt.
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13.01.2014 12:04 Uhr von Bildungsminister
 
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Auch wenn ich, und Gott sei mein Zeuge, gewiss kein Freund von Herrn Hoeneß bin, so ist der Titel der News schlicht falsch. Sieben Fälle bedeuten nicht auch gleich sieben Anklagepunkte. Der Anklagepunkt ist die Hinterziehung von Steuergeldern in sieben Fällen.
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13.01.2014 22:25 Uhr von Sonny61
 
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The Show must go on!
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14.01.2014 09:47 Uhr von Enny
 
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Und im März wird er endlich verurteilt. Man will ihn im Knast sehen.
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14.01.2014 13:35 Uhr von BIG Show
 
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Jetzt sind es nur noch 7 punkte in denen er angeklagt wird und so super raus kommen da er diese 900.000 grenze nicht überschritten hat .. lächerlich und unfair allen anderen gegenüber die auf selbe art und weise betrogen haben ... die ganzen betrüger da im süden .. und es gibt doch den promi bonus ...
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14.01.2014 14:09 Uhr von Perisecor
 
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@ BIG Show

Ja, voll unfair. Man wirft ihm nur das vor, was man auch glaubt nachweisen zu können und denkt sich nicht einfach irgendwas aus oder fälscht gleich Beweise.
Total ungerecht!

Und der Promi-Bonus ist natürlich riesig. So wurde sein Fall nicht nur rechtswidrig veröffentlicht, er war auch mehrfach präsent in diversen Medien.
Das ist natürlich unfair gegenüber all den anderen Steuerbetrügern, welche ihre Prozesse im Stillen, fernab der Öffentlichkeit, erledigen konnten.

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