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Baden-Württemberg: Homosexualität als Unterrichtsthema - Petition gegen Petition

In Baden-Württemberg ist ein neuer Lehrplan geplant, durch welchen den Schülern unter anderem das Thema Homosexualität näher gebracht werden soll. Um gegen diesen anzukämpfen, hatte ein christlich-konservativer Lehrer eine erfolgreiche Petition im Internet gestartet (ShortNews berichtete).

Doch nun wurde eine Petition gegen seine Petition gestartet. Diese hat in den ersten Tagen ihres Bestehens bereits 47.000 Befürworter. Die SPD und der Schülerbeirat unterstützen den neuen Lehrplan ebenfalls. Es sei wichtig, Diskriminierung jeder Art im Unterricht anzusprechen.

In der neuen Petition heißt es deswegen "Bei Schüler_innen ein Bewusstsein zu schaffen, wonach Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle (LSBTTI) nichts "abnormales" mehr sind, halte ich für wichtig und richtig."


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Homosexualität, Baden-Württemberg, Baden, Petition, Württemberg
Quelle: www.sueddeutsche.de

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2014 09:41 Uhr von GottesBote
 
+25 | -30
 
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Ich habe sie unterschrieben! Diese "Schwul ist Cool" Propaganda geht mir langsam zu weit!
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13.01.2014 09:46 Uhr von gogodolly
 
+17 | -24
 
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nicht alles was vorstellbar ist, ist auch "normal"
....
:D
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13.01.2014 09:54 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+24 | -19
 
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Wegen mir kann schwul sein wer will, und Kindern zu erklären, daß man deshalb Menschen nicht verurteilen soll ist auch OK.

Daß man aber in jeder Fernsehsendung, in der mehr als 2 Männer vorkommen einen "Quotenschwuchtel" braucht ist nicht mehr normal. Ebenfalls ist es sicher kein Erzeihungsgrundsatz Homosexualität als "Normalfall" zu propagieren. Das ist es nämlich nicht. Und ein definiertes Entwicklungsziel für Jungendliche sicher auch nicht.

Welche Homofaschisten sitzen eigentlich zur Zeit da an den Medienschnittstellen? Jetzt müssen grad die Fußballer dran glauben.



PS: Quotenschwuchtel ist bitte nicht als Schimpfwort zu sehen sondern als Bezeichnung für einen "tuntigen" Homosexuellen, denn einen unauffälligen würde man ja nicht erkennen, also wäre er "sinnlos" für die Homo-Propaganda.
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13.01.2014 10:11 Uhr von Samsara
 
+15 | -19
 
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#Bei Schüler_innen ein Bewusstsein zu schaffen, wonach Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle (LSBTTI) nichts "abnormales" mehr sind#

Homos: Nicht normal da gestörter Sexualtrieb den naturgegebenen Zweck und Funktion der Geschlechtsteile vereitelt

Transsexuelle: Sofern kein fetisch, Geschlechtsidentitätsstörung ("Ich hab nen Lümmel in der Hose, fühle mich aber so, dass ich eher ne Muschi haben sollte" o.O) -> http://de.wikipedia.org/...

Intersexuelle: aus Wikipedia (gekürzt): "Die Medizin spricht von Intersexualität oder Sexualdifferenzierungsstörungen (!!!!) wenn ein Mensch genetisch und/oder anatomisch und hormonell nicht eindeutig dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden kann."

Voll normal... -.-

Transgender: Meiner Meinung nach die einzig vernünftige Gruppe, da ich eine soziale/gesellschaftliche Identifizierung und somit Rollenzuordnung anhand der Geschlechtsteile für bescheuert halte. Die Geschlechtsteile dienen einzig der Fortpflanzung und sollten nicht als Indiz für den gesellschaftlichen Status missbraucht werden.

http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von Samsara ]
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13.01.2014 10:15 Uhr von Firestream
 
+14 | -14
 
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@Ihr_habt_ja_so_Recht

Wenn du dich so sehr von Homosexuellen in Fernsehsendungen verfolgt fühlst, mach doch einfach mal Fernseher aus.

Und was zum Teufel ist ein Homofaschist?
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13.01.2014 10:19 Uhr von Firestream
 
+14 | -5
 
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@Samsara

Abnormal aus wissenschaftlich biologischer Sicht

<ist nicht gleich>

Abnormal aus gesellschaftlicher Sicht
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13.01.2014 10:35 Uhr von Darkman149
 
+13 | -12
 
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Und aus welcher weltfremden Ecke kommt es mal wieder? Von einem religiösen Fanatiker. Deswegen sage ich imemr wieder Religion hat in Schule, Beruf und Regierung absolut nichts zu suchen. Religion ist privat und zu Hause darf meinetwegen jeder tun und lassen was er will solange es gegen keine geltenden Gesetze verstößt.

Ich finde es gut, dass Themen wie Homosexualität mit in den Lehrplan sollen und würde mir wünschen, dass das in BaWü wirklich durchgesetzt wird und sich andere Bundesländer anschließen.

Aber leider scheint es so, dass hier die homophobe Kirche doch mehr Menschen mobilisieren kann. Manchmal habe ich das Gefühl wenn sie es dürften würden sie Homosexuelle auf dem Scheiterhaufen verbrennen...
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13.01.2014 10:36 Uhr von Samsara
 
+5 | -9
 
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@Firestream
#Abnormal aus wissenschaftlich biologischer Sicht

<ist nicht gleich>

Abnormal aus gesellschaftlicher Sicht#

Gesellschaftliche Ansichten bestimmt meist der Zeitgeist, die wissenschaftlich-biologischen klare, harte Fakten...
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13.01.2014 10:54 Uhr von Noticed
 
+8 | -8
 
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Jeder der die Petition kritisiert sollte mal selber einen Blick in das Arbeitspapier werfen.

Unter "Identität und Identitätsentwicklung" befassen sich die Hälfte der Unterpunkte mit der sexuellen Identität, teilweise mit sehr fragwürdigem Inhalt, die in folgenden Fächern behandelt werden sollen: D, SU, Bio, Rel, Ethik, FS, Gk, AES, Sp, Ge, BK, Mu, WBS.

Der Punkt "Kennen von Lebensituationen von LSBTTI-Menschen" ist als eigene Kompetenz (!) aufgeführt, und soll in den Fächern D, Reli, Eth, G, Gk, WBS, BK, Mu behandelt werden.

Im Kapitel 3 "Kompetenzen und Inhalte der einzelnen Leitprinzipien" steht unter Jeder Tabelle (Berufliche Orientierung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienbildung, Verbraucherbildung), ausser Prävention und Gesundheitsförderung, wo das Thema ausführlich innerhalb der Tabelle behandelt wird, ein Absatz mit dem Titel "Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt".

Andere Minderheiten und "Diskriminierungsthemen" finden dagegen kaum Erwähnung.

Es geht also nicht um Toleranz, sondern darum, das Thema in allen Facetten massiv in allen Fächern unterzubringen. Und das auf kosten von anderen, weit wichtigeren Themen.
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13.01.2014 11:05 Uhr von GroundHound
 
+8 | -4
 
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@Samsara: Wo steht geschrieben, dass jeder "normal" sein muss?
Außerdem, was für Sie vielleicht "nicht normal" aussieht, kann in der Natur durchaus seinen Zweck erfüllen. Auch Individuen, die sich nicht vermehren, haben in der Natur in der Regel auch eine Aufgabe.
Wenn ein bestimmtes Verhalten einer Spezies, sich über Jahrtausende hält, dann ist das für einen Biologen ein klarer Hinweis, dass es einen Grund hat.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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13.01.2014 11:44 Uhr von El-Diablo
 
+4 | -8
 
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ach ja die zurückgebliebene Religion die immer noch nicht in der Gegenwart angekommen ist, von den Schnelldenker auf SN mal abgesehen.
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13.01.2014 12:31 Uhr von ArcVenusX
 
+7 | -4
 
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Deswegen gehören Religöse ansichten nicht an Schulen. Religion ist die häufigste Ursache für Fehlinformationen und Feindlichkeit gegenüber bestimmten Personengruppen.
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13.01.2014 12:46 Uhr von FrankCostello
 
+5 | -4
 
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Warum sollte man es denn nicht ansprechen im Unterricht.

Sexualkunde ist doch in Biologie ein Block also kann man da auch alles offen besprechen von Hetero-Homo .
Verstehe nicht warum man da so einen Wind drum macht .
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13.01.2014 13:22 Uhr von dragoneye
 
+8 | -3
 
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Es geht überspitzt gesagt darum, daß nicht nur in Biologie und Gemeinschaftskunde, sondern auch in Geograpie, Sport und Mathematik Schwul-Lesbische und Transsexuelle Themen behandelt werden müssen.
Und das ist dann doch zuviel des Guten.
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13.01.2014 13:22 Uhr von Firestream
 
+2 | -2
 
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@Samsara

"Gesellschaftliche Ansichten bestimmt meist der Zeitgeist, die wissenschaftlich-biologischen klare, harte Fakten..."

Und in welcher Art und Weise bringen uns in dieser Debatte "klare, harte Fakten" weiter?
Es geht dabei um Menschen, mit Gefühlen, Träumen, Ängsten und nun mal auch einer einer sexuellen Orientierung! Die mag noch so wissenschaftlich abnormal sein, aber was bringt es diese überhaupt so zu betiteln?!
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13.01.2014 13:28 Uhr von Firestream
 
+1 | -6
 
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@dragoneye
"Es geht überspitzt gesagt darum, daß nicht nur in Biologie und Gemeinschaftskunde, sondern auch in Geograpie, Sport und Mathematik Schwul-Lesbische und Transsexuelle Themen behandelt werden müssen.
Und das ist dann doch zuviel des Guten."

Warum sollte man etwas beurteilen/bewerten, was man selber falsch/"überspitzt" dargestellt hat?

[ nachträglich editiert von Firestream ]
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13.01.2014 13:38 Uhr von Lornsen
 
+4 | -3
 
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Initiator von dem Ganzen ist das Netzwerk - LSBTTIQ - ein Zusammenschluß von über 60 Organisationen "aus Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender-Personen, Transsexuellen Intersexuellen und queeren Menschen".

Was es doch so alles gibt. Das Netzwerk - H - gibt es nicht. Wenn doch, hat es in den Medien keinen Platz, oder wird mit der Nazikeule bearbeitet.
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13.01.2014 14:11 Uhr von Brain.exe
 
+5 | -9
 
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Wie kmmen hier eigentlich einige dazu zu entscheiden was "normal" ist und was nicht?

Immer diese Hinterwäldler mit ihren vorstellungen echt Peinlich das es sowas im Jahre 2014 immernoch gibt.

Homosexualität ist also nicht normal? Komisch das es sie sogar in der Tierwelt gibt. Homosexualität schützt die Welt vor Überbevölkerung und ist völlig Natürlich und damit auch normal.

Aber erzählt den Kindern lieber weiter es sei nicht normal und krank und abartig. Das sich immer mehr Jugendliche verstecken und angst davor haben sich selbst zu entwickeln und zu sich selbst zu stehen.

Ekelhafte Menschen seid ihr wenn ihr meint das sei richtig.
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13.01.2014 14:34 Uhr von Samsara
 
+3 | -7
 
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@GroundHound
#Wo steht geschrieben, dass jeder "normal" sein muss?#
Lt. Petitionsverfasser sind alle "normal" woraus folgt, dass die sich weigern, die Anormalität gegenüber den Großteil der Weltbevölkerung anzuerkennen.

#Auch Individuen, die sich nicht vermehren, haben in der Natur in der Regel auch eine Aufgabe.#
Ja? Welche denn? Dabei bitte nicht mit gesellschaftlichen Aufgaben verwechseln.

#Wenn ein bestimmtes Verhalten einer Spezies, sich über Jahrtausende hält, dann ist das für einen Biologen ein klarer Hinweis, dass es einen Grund hat.#
Nenn mir mal bitte den Grund für Missbildungen. Und ja, die gab es schon lange vor AKWs und Chemiefraß.

@FrankCostello
#Sexualkunde ist doch in Biologie#
Zur Sexualkunde gehört aber die Funktion der Geschlechtsteile sowie die Fortpflanzung. Sexuelle Präferenzen gehören wennschon ins Fach Psychologie (wie es zu meiner Schulzeit der Fall war).

@Firestream
#Und in welcher Art und Weise bringen uns in dieser Debatte "klare, harte Fakten" weiter?#
Vielleicht dass sich jeder anhand von Fakten vor die Augen führt, was natürlich und gesund bzw. anormal und krank/gestört ist.

#Es geht dabei um Menschen, mit Gefühlen, Träumen, Ängsten und nun mal auch einer einer sexuellen Orientierung!#
Sodomisten und Pädophile sind auch Menschen mit Gefühlen, Träumen und Ängsten, aber du würdest doch bestimmt niemals einen Pädo oder Sodomisten als normal oder gesund bezeichnen, oder? Nichts anderes ist es auch im Falle von Homos, doch anstatt von Tieren oder Kindern sexuell erregt zu werden, tunt´s bei denen Menschen gleichen Geschlechts.

@brain.exe
#Homosexualität schützt die Welt vor Überbevölkerung#
Ja ja, dieses absurde Argument, dass durch Homos die Natur die Bevölkerungszahl regulieren will. Soll ich dir mal was sagen? Die Natur hat dann total gefailed :D

#Aber erzählt den Kindern lieber weiter es sei nicht normal und krank und abartig. Das sich immer mehr Jugendliche verstecken und angst davor haben sich selbst zu entwickeln und zu sich selbst zu stehen.#
Tja, jeder selbst schuld, der nicht zu seinen "Defiziten" stehen kann. Es gibt genug sexuell Andersartige oder auch andere Kranke/Behinderte, die die Eier haben, dazu zu stehen. Wer sich nicht selbst in seiner Art akzeptieren kann, kann es nicht verlangen, dass es andere tun.

[ nachträglich editiert von Samsara ]
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13.01.2014 14:34 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+6 | -5
 
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@Brain.exe

Dein Zitat:

Homosexualität schützt die Welt vor Überbevölkerung und ist völlig Natürlich und damit auch normal.

Zeigt eindeutig, daß ein Upgrade auf Brain2.0 dringend nötig ist.

Wenn gleichgeschlechtlich Veranlage so sind wie sie sind, dann ist das halt so. Aber es zur "Normalität" hochzustilisieren ist schon krass.

Irgendwer hatte es schon geschrieben:

Dieses "Schwul ist cool" geht mir so auf den Sack!
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13.01.2014 14:54 Uhr von Firestream
 
+3 | -6
 
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@Samsara
"Vielleicht dass sich jeder anhand von Fakten vor die Augen führt, was natürlich und gesund bzw. anormal und krank/gestört ist."

Und noch immer frage ich dich, wem sowas von Nutzen ist?

Stellen wir uns mal vor du hättest einen homosexuellen Sohn.
Wäre es dir dann wichtig ihm und dir und der ganzen Welt vor die Augen zu führen, dass er unnatürlich, ungesund, abnormal und krank/gestört ist?

Das ist wirklich ziemlich Menschen verachtend und eine sehr traurige Einstellung.
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13.01.2014 15:12 Uhr von Samsara
 
+2 | -5
 
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@firestream
#Und noch immer frage ich dich, wem sowas von Nutzen ist?#
Jedem, der darauf besteht, Sachen zu unterteilen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Jemand mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung ist auch nicht mit einem gesunden Menschen gleichzusetzen. Dies wäre schlicht absurd.

#Wäre es dir dann wichtig ihm und dir und der ganzen Welt vor die Augen zu führen, dass er unnatürlich, ungesund, abnormal und krank/gestört ist?#
Es wäre mir wichtig, dass sich mein Kind trotz dieses Umstandes nicht versteckt und dazu steht, genau so wie es z. B. jemand macht, der Brillenträger ist, dick ist oder gar eine körperliche Behinderung hat.

#Das ist wirklich ziemlich Menschen verachtend#
Ist es eben nicht. Immerhin verachte ich diese Menschen nicht sondern stelle nur eine logisch nachvollziehbare und sachliche Einordnung ihrer psychischen und körperlichen "Besonderheiten" in Relation zur natürlichen Gegebenheit.
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13.01.2014 15:13 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Wenn ich hier so einiges auf der ersten Seite lese sträuben sich mir die nackenhaare.

Was hat denn die sexualität damit zu tun was man für ein Mensch ist ?

Ist doch egal auf was der einzelne steht, kann doch jeder machen was er will, der eine steht drauf sich anpinkeln zu lassen, der nächste will ausgepeitscht werden, wieder ein anderer mag es zärtlich, der nächste will denunziert werden, einer mag es an öffentlichen Plätzen, andere haben gerne verschiedene Partner, etc. pp. ob da jetzt jemand auf gleichgeschlechtliche Partner steht oder sich nicht als Mann/Frau fühlt ist doch nur ein weiterer Punkt auf der Liste sexuelle Vorlieben, eigentlich sind wir doch alle aufgeklärt genug so etwas nicht zu verurteilen, man muss es ja mögen wenn z.B. zwei Männer knutschen, aber man muss es akzeptieren.

Manchmal denke ich wir leben da wirklich noch in der Steinzeit und das "Problem" wird es wohl so lange geben bis man irgendwann nicht mehr sagen muss das man Homosexualität ok findet.

Solche Projekte wie das hier in den Nachrichten angesprochene sind wichtig für so etwas um unsere Gesellschaft auf ein neues Level zu heben, dieser Steinzeit quatsch ala ich bin so wie ich bin, 20 andere sagen das ist gut, also haben alle so zu sein sonst sind sie unnormal muss endlich aus unserer Gesellschaft verschwinden, leider darf man solche Leute nicht wegsperren oder erschießen. :D
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13.01.2014 15:31 Uhr von Firestream
 
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@Samsara
"Jedem, der darauf besteht, Sachen zu unterteilen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Jemand mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung ist auch nicht mit einem gesunden Menschen gleichzusetzen. Dies wäre schlicht absurd."

Deine Art der Unterteilung ist aber eine sehr Wertende. Homo- und Herosexualität unterteilen sich so schon genügend, ganz aus ihrer eigenen Definition heraus. Wörter wie krank, gestört, abnormal sind bei einer solchen Unterteilung im gesellschaftlichen Diskurs eher kontraproduktiv.


"Es wäre mir wichtig, dass sich mein Kind trotz dieses Umstandes nicht versteckt und dazu steht, genau so wie es z. B. jemand macht, der Brillenträger ist, dick ist oder gar eine körperliche Behinderung hat."

Wäre es nicht viel schöner, wenn wir in einer Welt miteinander leben würden, wo eine Person genauso wenig speziell dazu stehen muss, dass sie homosexuell ist, wie wenn sie heterosexuell wäre? Es fällt schwer bei deinen Worten nicht zu denken, dass du homosexualität nicht negativ siehst, wenn du als Beispiel Sehschwäche, Übergewicht oder körperliche Behinderungen heranziehst.

"Ist es eben nicht. Immerhin verachte ich diese Menschen nicht sondern stelle nur eine logisch nachvollziehbare und sachliche Einordnung ihrer psychischen und körperlichen "Besonderheiten" in Relation zur natürlichen Gegebenheit."

Ja, du verpackst deine homophobie hinter ganz flauschig wissenschaftliche Argumentationen.
Alles ist natürlich. Alles ist irgendwie entstanden, aufgrund irgendwelcher Ursachen und es ist nicht "besonders". Nur weil etwas nicht zuträglich für die Arterhaltung der menschlichen Rasse ist, bedeut es nicht, dass es automatisch unnatürlich ist.

[ nachträglich editiert von Firestream ]
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13.01.2014 15:53 Uhr von Samsara
 
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@firestream
#Deine Art der Unterteilung ist aber eine sehr Wertende. Homo- und Herosexualität unterteilen sich so schon genügend, ganz aus ihrer eigenen Definition heraus.#
Folglich gehen sie der Definition nach nicht dem natürlichen Trieb nach, da eine gleichgeschlechtliche Fortpflanzung unmöglich ist. Und für was anderes, als eine Fortpflanzung zu ermöglichen, ist der Sexualtrieb/die Geschlechtsteile nicht da. Daraus folgt die medizinisch-wissenschaftliche Einstufung einer Störung (des Sexualtriebs), welche dank Lobbyarbeit inzwischen leider revidiert wurde.

#Wäre es nicht viel schöner, wenn wir in einer Welt miteinander leben würden, wo eine Person genauso wenig speziell dazu stehen muss, dass sie homosexuell ist, wie wenn sie heterosexuell wäre?#
Warum soll man nicht zu dem stehen, was man ist? Ob dieser Zustand ein gesunder, kranker oder gestörter ist, ist es doch egal. Jemand, der z. B. an Deppressionen leidet, unterliegt auch einer Störung/Erkrankung, und doch kann man dazu stehen.

#Es fällt schwer bei deinen Worten nicht zu denken, dass du homosexualität nicht negativ siehst#
Natürlich sehe ich Homosexualität als was negatives an, genau so wie eine Sehschwäche, Übergewicht und körperliche oder geistige Behinderungen, aber dies tue ich unter sachlich-wissenschaftlichen Aspekt und keinen emotionalen, ob du es glaubst oder nicht. Nur weil jemand an einer Störung, Behinderung oder Erkrankung leidet, bedeutet nicht, dass diese Person als Mensch untragbar ist.

#du verpackst deine homophobie#
Sorry, dass ich dich enttäuschen muss, aber ich bin nicht homophob.

#Alles ist natürlich. Alles ist irgendwie entstanden, aufgrund irgendwelcher Ursachen und es ist nicht "besonders".#
Es hat sich aber bei uns Menschen evolutionär durchgesetzt, dass wir einen Sexualtrieb besitzen, der dazu führt, dass wir mit unseren Geschlechtsteilen uns fortpflanzen können, woraus sich für mich ergibt, dass Sex einzig der Fortpflanzung dient. Wenn aber die sexuelle Erregung durch Personen/Lebewesen/Dinge ausgelöst wird, die eben das sich Fortpflanzen nicht ermöglichen, dann sehe ich eine Störung des Sexualtriebs bei besagter Person (siehe Sodomisten/Pädophile etc.).

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