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USA: Weil dieser Schläger sein Opfer zusammentrat, verklagt er jetzt Nike

In Amerika könnte dieser Prozess bald hohe Wellen schlagen. Sirgiorgio C. (26) ist Zuhälter und hat mindestens ein Paar Nike Air Jordan im Schuhschrank.

Diese Schuhe trug er an dem Tag, an dem er einen 18-jährigen Freier so schwer zusammentrat, dass dieser sich die Nase richten lassen musste. Doch wer nun denkt, dass C. seine Strafe kassiert und akzeptiert hat, der irrt.

Denn laut Sirgiorgio C. hätte Hersteller Nike ihn mit einem Sticker warnen müssen, dass die Schuhe auch als Waffen taugen. Jetzt will er vor einem Gericht 100 Millionen US-Dollar erstreiten.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Opfer, Anklage, Schläger, Nike
Quelle: amerika-nachrichten.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2014 19:21 Uhr von rs4
 
+69 | -0
 
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Ohne Worte
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12.01.2014 19:26 Uhr von Exilant33
 
+48 | -0
 
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Das ist mal wieder ein Beispiel für Bodenlose Ignoranz und Unverfrorenheit! Ich hoffe das er verliert, den ganzen Scheiß selbst zahlen muss und, das er im Knast merkt, wie es ist ein Zuhälter zu haben der Ihn für ein paar Kippen verkauft!!
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12.01.2014 19:51 Uhr von rattateosk
 
+19 | -7
 
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Amis eben - allein, daß so was möglich ist !
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12.01.2014 19:56 Uhr von KingPiKe
 
+8 | -2
 
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Und in den USA könnte das sogar funktionieren.
Nicht umsonst steht bei da auf Kaffebechern, dass der Inhalt heiß sein könnte, im Seitenspiegel, dass die Objekter näher wirken als sie wirklich sind und dass man Tiere nicht inder Microwelle trocknen sollte.
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12.01.2014 19:57 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -3
 
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MURICA!!!
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12.01.2014 19:58 Uhr von brycer
 
+13 | -0
 
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Ich glaube wenn Blödheit lang machen würde, dann könnte er den Mond auf Knien am Arsch lecken.
Man hört ja viel von der Produkthaftung in Amerika. aber steht da auch auf jedem Küchenmesser, jeder Flasche, jedem Auto, jedem Schraubenzieher, jedem Hammer usw. dass man die auch als Waffen einsetzen könnte? Wohl eher nicht.
Sie sollten bei diesem Typen auf den elektrischen Stuhl verzichten sondern ihm solange einen Schuh um die Ohren hauen bis er stirbt. ;-P
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12.01.2014 20:11 Uhr von perMagna
 
+6 | -0
 
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Noch ein kleiner Tip: So einen Schuh sollte man besser nicht essen. Steht ja auch nicht drauf: Ungeeignet als Nahrungsmittel.
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12.01.2014 20:30 Uhr von jaujaujau
 
+2 | -1
 
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Tötet ihn den Wahnsinnigen
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12.01.2014 20:45 Uhr von grandmasterchef
 
+2 | -3
 
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Hoffentlich erklärt ihm ein richter, dass füsse allgemein als waffe dienen könnte. Nennt man "tritt", und wird beim kickboxen und karate verwendet. Die sind in der regel barfuss.

Dumm gelaufen. Mal abgesehen davon, dass es Banane ist, dass der SCHLÄGER-Zuhälter die firma verklagt, und nicht das opfer.

Zudem,muss er ersteres ja gewusst haben (treten) um seine opfer zu peinigen.. Er wollte ja jene per körperliche gewalt bestrafen. Das wird er sicherlich nicht wegen den schuhen gemacht haben.. Ohne schuhe hätte er die opfer gekuschelt, oder wie will er seine aktion erklären?^^

Hier wurde bewusst eine Verletzung in Kauf genommen, und glück dass er füsse statt ein küchenmesser benutzt hat...
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12.01.2014 21:10 Uhr von fraro
 
+4 | -1
 
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Da hat ja Adidas Glück gehabt ;-)
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12.01.2014 21:38 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -0
 
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Ein besseres "Psychogram" über einen Vollpfosten wäre nur schwer zu machen!
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12.01.2014 21:50 Uhr von AMB
 
+4 | -0
 
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Das kommt davon, wenn man mit Gesetzen und Handlungen die Bildung des eigenen Volkes und die Intelligenz möglichst gering halten will. Dann muß jede Dummheit per schriftliche Warnung an den Bürger hin getragen werden, da er selbst ja zu unmündig ist sein Gehirn zu benutzen.

Ähnlich ist die Entwicklung in unserem Land auch, nur sind wir noch lange nicht so weit. Aber wer ab und an auf das Verkehrsrecht achtet, dem kann schon einiges auffallen. Heute fährt man aus einer gut übersichtlichen Kurve und verklagt das Land, weil kein Tempolimit angeschlagen war.

Der Fatale Fehler im Beispielsfall ist, daß ein Fahrzeug mit guter Karosse und guter Bereifung mit 100 km/h rum käme eines mit miesem Fahrwerk und mäßiger Bereifung eben nur mit 70 km/h. Da man in diesem Fall den Führerschein entwertet hat und der Fahrer heute offensichtlich nicht mehr vorausschauend, umsichtig, aufmerksam und den Witterungsbedingungen angepaßt fährt, kommt der Kläger durch, erhält die Straße ein Tempolimit Schild, wird die Wirtschaft um wenige Tausend Euro Geschädigt, die nun für jeden in Form von Zeit fällig werden und die Fahrer werden noch weniger aufmerksam, weil fahren zu einfach wird. Ganz nebenbei verliert das gute Fahrwerk an Sinn, da es keinen Vorteil mehr bringt. Dabei hätte man auch dem Kläger den Führerschein abnehmen können in der Vermutung, daß ihm eine der zum Führerschein gehörenden Eigenschaften fehlt und ihm hier die Möglichkeit geben können diesen sofort wieder durch eine Prüfung zu erhalten. Und an der Straße könnte ebenso eine Geschwindigkeitsempfehlung stehen, solche Schilder gibt es ja auch.
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12.01.2014 22:12 Uhr von Botlike
 
+5 | -0
 
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Genau, dann steht hinterher auf jedem einzelnen Gegenstand drauf "Vorsicht, hiermit kann man Menschen töten"...

Theoretisch kann alles als Waffe (bzw. bei uns würde es "Gefährliches Werkzeug" heißen) benutzt werden. Müssen die dann demnächst auf jeden Backstein und jede Kokosnuss, die verkauft wird, nen Sticker machen?
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12.01.2014 22:50 Uhr von dommen
 
+3 | -0
 
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Der Unterschied zwischen den USA und vielen anderen Ländern ist lediglich, dass die MÖGLICHKEIT besteht, darauf zu klagen. Das heisst noch lange nicht, dass die Klage auch angenommen wird. Damit kommt er nicht durch. Auch nicht in ´murica. Nicht in 1000 Jahren.
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12.01.2014 23:03 Uhr von antiSith
 
+2 | -2
 
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könnte klappen ... leider

warum steht wohl bei mcdoof und co im kaffebecher drin das er inhalt heiß ist? weil sich wer am kaffe verbrannte und die verklagt hat
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12.01.2014 23:54 Uhr von n0_escape
 
+1 | -0
 
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und der kommt damit bestimmt durch XD
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13.01.2014 00:20 Uhr von Perisecor
 
+4 | -4
 
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@ rattateosk

Das ist in Deutschland ebenfalls problemlos möglich.

Über "Amis" lästern, aber deine eigenen rechtlichen Möglichkeiten nicht kennen - schon eine ziemlich peinliche Vorstellung von dir.



@ KingPiKe

Nein, das könnte nicht funktionieren.

Warum du dich über Konsumentenschutz beschwerst, verstehe ich auch nicht, das ist Leuten wie dir doch sonst immer so wichtig.


@ antiSith

Das typische Beispiel - und oft genug zeigt sich daran auch, wie wenig sich jemand informiert hat. Trotz Internet.

McDonalds hatte den Kaffee heißer als üblich zubereitet. Es war bereits in der Vergangenheit zu Verletzungen gekommen, McDonalds hat darauf nicht reagiert.

Neben den Warnungen auf dem Becher wurde auch die Temperatur der Kaffeezubereitung reduziert - und damit der Verbraucherschutz gestärkt.
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13.01.2014 00:22 Uhr von Perisecor
 
+4 | -5
 
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@ AMB

Die generelle Warnung vor Kurven, zu hoher Geschwindigkeit etc. findet sich doch im Gesetz:
§ 3 StVO

Insbesondere § 3 III StVO ist hier interessant: "Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt auch unter günstigsten Umständen..."

Eine kurvige Straße im Wald gehört z.B. nicht zu günstigsten Umständen.




Und nun erzähl du noch mal, dass in Deutschland ja nicht ebenso gewarnt wird.
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13.01.2014 00:49 Uhr von Seravan
 
+1 | -0
 
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ich sag nur
Warnschild auf Staubsaugern in den USA....
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13.01.2014 01:26 Uhr von Person15
 
+3 | -3
 
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amerika amerika....
stand ja schließlich nicht auf dem schuh.....
das land der unbegrenzten dummheit...
edit: der gehirntot fällt bei vielen menschen erst nach Jahren auf
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13.01.2014 02:57 Uhr von Justus5
 
+3 | -0
 
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Warum steht eigentlich nicht auf einer Waffe in den USA der Warnhinweis, dass man damit jemanden abmurksen kann?
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13.01.2014 05:04 Uhr von Power-Fox
 
+3 | -0
 
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was die news & quelle verschweigt der typ sitzt schon im knast für die nächsten 100 jahre
auszug aus einer englischen quelle:

"Portland Pimp Sirgiorgiro Clardy, 26, is suing Nike for $100 million and claiming the shoe manufacturer is partially responsible for the 100-year prison sentence he is serving."
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13.01.2014 10:25 Uhr von Hallominator
 
+3 | -1
 
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Beim Opfer könnte ich sowas noch verstehen, auch wenn es trotzdem total bekloppt ist.
Aber dass der Täter selbst wegen den Schuhen klagt? Hätte er keine Schuhe getragen, würde er dann die Sockenfirma verklagen? Hätte er barfuß zugetreten, würde er seine Mutter dafür verklagen, dass sie ihn mit Fuß geboren hat? Was ist hier los?
Als nächsten verklagt noch ein anderer Täter n T-Shirt-Hersteller, weil das T-Shirt des Opfers sein Messer nicht abwehren konnte. Diese News bringt mich auf so viele absurde Gedanken, dass ich total überwältigt bin. -.-
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13.01.2014 12:51 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -0
 
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@Perisecor

"@ KingPiKe

Nein, das könnte nicht funktionieren.

Warum du dich über Konsumentenschutz beschwerst, verstehe ich auch nicht, das ist Leuten wie dir doch sonst immer so wichtig."

Leuten wie mir? Das kannst du ja mal genauer erklären bitte.
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14.01.2014 09:59 Uhr von tutnix
 
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eigentlich konsequent, wenn das gericht sportschuhe als gfefährliche waffe einstuft. der typ ist gar nicht mal so dumm.

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