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Anlegerschutzvereinigung sieht Prokon-Drohung als Erpressung

Die deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitzer wirft dem Unternehmen Prokon vor, die Anleger mit der Androhung einer Insolvenz, sollten Anleger weiteres Geld abziehen, erpressen zu wollen.

Hauptgeschäftsführer der Schutzvereinigung Marc Tüngler fordert Prokon-Chef auf, lieber zur arbeiten, als den Anlegern zu drohen.

75.000 Anleger investierten rund 1,4 Milliarden Euro in das Ökounternehmen.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz, Drohung, Erpressung, Prokon
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2014 19:43 Uhr von Williwillswissn
 
+9 | -1
 
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Wer dem endloss gierigen Drachen namens "Kapitalismus" Geld in den Rachen wirft wenn dieser wieder mit 15% Rendite wirbt, muss sich auch nicht wundern auf die Schnauze zu fallen.

Jede Anlage bringt ein Risiko mit aber ab einem gewissen Risiko fällt sowas normalerweise unter Glücksspiel.

Dass Prokon diese Drohung ausgesprochen hat zeigt mal wieder nur das wahre Gesicht des Kapitalismus. Eiskalt und ohne Rücksicht auf Verluste.
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12.01.2014 20:49 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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Es gibt ja Stimmen die behaupten Prokon sei ein Schneeballsystem.
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12.01.2014 21:35 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -0
 
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"Es gibt ja Stimmen die behaupten Prokon sei ein Schneeballsystem. "

Vermutlich arbeiten die wie eine Bank, arbeiten mit dem Geld und zahlen sich selbst riesige Boni und hoffen das nicht alle auf einmal ihr Geld zurück wollen weil sonst käme der Beschiss raus.

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