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"The Elder Scrolls Online": Kritik am Abo-Modell

Das bekannte US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" kritisierte nun das Abo-Modell des kommenden Online-Rollenspiels "The Elder Scrolls Online".

Paul Tassi sagte unter anderem , dass sich "The Elder Scrolls Online" aufgrund des Abo-Modells als "größtes Game-Desaster 2014" entpuppen könnte. Dies könnte laut Tassi daran liegen, dass viele Spieler kein Abo eingehen wollen.

Tassi würde es jedoch nicht wundern wenn ZeniMax noch einen Plan-B in der Hand hat, falls das Abo-Modell nicht glücken sollte.


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WebReporter: schreibfaul
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kritik, Modell, Abo, The Elder Scrolls Online
Quelle: www.playm.de
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2014 17:42 Uhr von cvzone
 
+4 | -0
 
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Zwar verliert WoW immer mehr Spieler, aber am Abo Modell liegt das nicht, es sind immer noch Millionen über. Ich sehe im Abo Modell selber eher kein größeren Problem.
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12.01.2014 17:53 Uhr von d0ink
 
+18 | -0
 
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Besser Abo-Modell als Pay2Win, wie es in letzter Zeit ja in Mode ist.
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12.01.2014 18:04 Uhr von Djerun
 
+3 | -0
 
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gab es eigentlich in letzter zeit online-spiele die das abo-modell erfolgreich umsetzen konnten?
die spiele die so funktionieren sind teilweise an die 10 jahre alt
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12.01.2014 18:55 Uhr von Rechargeable
 
+0 | -13
 
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12.01.2014 18:57 Uhr von xDP02
 
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Die meisten die Pay 2 Win als Begriff nutzen wissen nichtmal woran man dieses erkennt. Micro Payment ist in Mode gekommen, doch Pay 2 Win erhält zum glück immer wieder Rückschläge weil es in der Community nicht geduldet wird.

World of Tanks war zum Beispiel P2W, weil es dort übermächtige Munition gab die man nur gegen Gold kaufen konnte. Mittlerweile allerdings kann man diese auch gegen ingame Credits kaufen.

Als erfolgreiches und beispielhaftes Micro Payment Spiel könnte man Path of Exile nennen, hier ist alles was es gegen Geld zu kaufen gibt rein optisch.

Ich persönlich bevorzuge das Abo-Modell weil es einfach das ehrlichste und fairste System ist. Kein Spieler levelt schneller weil er einen XP Booster gekauft hat.
Free to Play konzentriert sich doch meist zu stark darauf den Nutzern mit allen Mitteln das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wenn ich mir zum Beispiel Star Conflict angucke, ansich ein gutes Spiel für zwischendurch und alles ist auch ohne Geld erreichbar, aber es ist unglaublich was man alles in diesem Spiel lassen kann und wie stark einem die Gold Angebote schmackhaft gemacht werden (Zeitlimitierte Rabattangebote zum Beispiel).
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12.01.2014 19:00 Uhr von xDP02
 
+7 | -0
 
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@ Rechargeable
Du bist einer dieser Deppen von denen ich gerade geredet habe, kennt keinen Unterschied zwischen gutem Free2Play und Pay2Win.
Noch dazu glänzt du mit Unwissenheit, denn WoW ist beileibe nicht das einzige Spiel das sich gehalten hat, denn es gibt noch ein älteres Game was weiterhin sehr erfolgreich läuft:
EVE Online, gestartet 2 Jahre vor WoW.

[ nachträglich editiert von xDP02 ]
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12.01.2014 19:08 Uhr von Komikerr
 
+0 | -1
 
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Ich hab nun zusammen mit anderen die Beta gezockt und unsere Gruppe kam geschlossen überein, dass Elder Scrolls Online ein Abo nicht wert ist.
Die Grafik ist gut, keine Frage, das Kampfsystem ist fast identisch mit Skyrim ebenso das Craftsystem.
Die Questen sind extrem einfach, dir wird auf der Karte angezeigt wo man hin muss... das Spiel ist keine Herrausforderung.

Sollte ZeniMax am Abo festhalten ohne Plan B, z.b. Free for all und Sonderitems und andere nette Gimmicks gegen Bares, wird Elder Scrolls Online sich nicht behaupten können.... meine Meinung
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12.01.2014 19:16 Uhr von Schmollschwund
 
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@ Chocobo77_
Ausserdem ist der Drang für den Betreiber, den Spielern alles mögliche für echtes Geld verkaufen zu müssen, nicht so gross.
-------
Keine Angst, das machen die Zusätzlich.

Ja, und was soll jetzt so schlimm an dem Abo-Modell sein? Da hätte als News auch nur ´n Link gereicht.... :(
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12.01.2014 19:25 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -0
 
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Echt geht mir nich in den Kopf, wie man bereit sein kann, für ein (teuer) gekauftes Spiel nochmal echtes Geld zu bezahlen, nur um sich Upgrades kaufen zu können? Und das bloß, damit man einen Tick besser ist als der Andere...puhh...

Ey Leute, das sind P I X E L, mehr nich....

Wenn ich im Game untergehe, dann weil ich mies bin u nicht weil ich mir ein gekauftes und schon bezahltes extra Spielzeug nicht leisten will....

Ich versteh ja, dass man für Spiele-Infrastruktur (Server-Breitstellung) bezahlt, aber doch nicht für Uprades....
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12.01.2014 19:48 Uhr von Miauta
 
+2 | -1
 
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ABO Modell...okay

Aber diese Ingame echtgeld Käufe gehören boykotiert. Frage mich wie viele Idioten dafür ihr Geld ausgeben und das noch unterstützen! Frechheit.

Ein grund für mich warum ich seit über nem Jahr nicht mehr zocke.
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12.01.2014 19:52 Uhr von xDP02
 
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@ Miauta
Klar, und du kaufst keine Filme mehr weil 1-2 schlecht waren die du gesehen hast.
Ich bin auch grösstenteils gegen dieses Modell, aber gleich alles abzulehnen zeugt auch nicht von Weisheit
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12.01.2014 20:02 Uhr von Hanna_1985
 
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Wie genau funktioniert denn dieses Abo-Modell? Könnte man ja mal mit in die News schreiben.

Grundsätzlich: F2P kann man schon lassen, solange es nicht P2W-Mechaniken hat.

Allerdings, auch beim PayTV sehe ich das so, finde ich eine ganz andere Alternative sinnvoll:
Zahl für die Zeit und für das, was Du nutzt.
Soll heißen: Ich will kein PayTV-Abo mit 10 Sendern, von denen ich 9 nicht gucke. Warum nicht Sender einzeln abonnierbar machen?
Oder: Und jetzt komme ich zurück auf die Spiele:
Warum nicht nach Zeit abrechnen?
Keine monatliche Festgebühr, auch wenn ich wegen Real-Life keine Zeit habe oder im Urlaub bin. Einfach nach Spielstunden abrechnen. Ist fair, man bezahlt für seinen Content. Für exzessive Spieler kann man das System ja deckeln, indem man einen monatlichen Maximalbetrag ansetzt.

Wen von Euch würde das Ansprechen?
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12.01.2014 20:14 Uhr von xDP02
 
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@ Hanna_1985
Du entscheidest dich doch dafür diese überflüssigen Sender zu abonieren. Wenn es keine Leute wie dich gäbe, müsste Sky sein Modell auf realistische Preise anpassen um nicht schon wieder pleite zu gehen. Warum sollten sie etwas ändern solange es funktioniert?


Abo Modell = Du zahlst üblicherweise irgendwas zwischen 13-15€

Der Vorteil ist, das dir niemand permanent versucht irgendwelche Dinge aufzudrücken um nicht Pleite zu gehen.
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12.01.2014 20:14 Uhr von Thoor
 
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Das Abomodell ist noch das geringste Problem von TESO.
Hab die Beta gespielt, da stimmt hinten und vorne einfach nichts.
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12.01.2014 21:26 Uhr von Near
 
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Alle Free2Play MMO´s sind entweder auf den Pay2Win-Zug aufgesprungen, bieten eine strikte Zweiklassengesellschaft oder haben absolute Vollpfosten-Communities, neben denen die Call of Duty-Spielerschaft fast schon nicht mehr wie ein Kindergarten wirkt.
Ein Abomodell, das zwischen dem Spiel und dem Pöbel steht ist das einzige Geschäftsmodell welches die Qualität eines MMO´s längerfristig nicht beschädigt.

[ nachträglich editiert von Near ]
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12.01.2014 22:18 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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@Originell

Muss dir vollkommen zustimmen, bin schon heiß drauf wie die Story bzw. die Geschichte weitergeht.

Finde die Welt von Morrowind/Oblivion/Skyrim einfach nur beeindruckend, der Entwickler hat sich da echt gedanken gemacht wie alles zusammenpassen kann, deswegen wird das in ESO wohl kein Problem geben da es bereits ein Stimmiges Universum gibt welches zwar nicht leicht zu verstehen ist aber einfach Spaß macht es zu erkunden (Und sei es nur durch die gesammelten Bücher).

Für Eso wäre ich druchaus bereit bis 15€ Monatlich zu bezahlen, schade zwar das es ein MMO ist aber es ist nunmal Elder Scrolls, da mache ich mal ne ausnahme :-)
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13.01.2014 01:58 Uhr von Rongen
 
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Wenn dieses Spiel auch nur halb so gut wird wie Skyrim, wirds ein Bombenerfolg.
Und ich hoffe das sie lange beim ABO Modell bleiben weil das, die einzigste Fairplay Variante ist. Ich habe noch nie ein Free2Play Game gesehen wo nicht in irgendeiner Form der Bezahlende Kunde Vorteile hatte. Selbst bei Guild Was 2 was bei dieser Debatte immer angesprochen wird ist es gleich, ich kann mir mit Echtgeld Vorteile kaufen. Und das zweite große Beispiel mit dem "man kann es sich auch selbst er erarbeiten" ist genauso lächerlich.
Meistens läuft das über eine Zweitwährung also mit Echtgeld dann Diamanten, Coins, Contaier, Bubbels, Platin, Titanuim oder was auch immer kaufen, mit diesen Extrageld wird dann der Shop betrieben. Sicher ein Free-User kann sich das auch erspielen (bei einigen games) in dem er Ingamegold sammelt und das umtauscht. Nur ist der Wechselkurs so lächerlich hoch das es einfach keinen Sinn macht bzw. ein unglaublicher Zeitaufwand ist.
Genauso ist es mit der Spielergemeinschaft selber, sobald etwas F2P wird, kommen die ganzen Assis, Trolls und Haberals aus ihren Löchern und bombadieren die "normalen User" mit ihren Bödheiten. weil es keinen Verlust gibt wenn so ein Haberal gebannt wird erstellt er sich einfach einen neuen Account z.b. Chococo77 und weiter gehts getrolle.

Ich für meinen Teil sehe ein Abo nicht als "ich bezahle damit ich spielen darf" sondern eher "ich bezahle damit mir eine gepflegte, organisierte, supportete und ganz wichtig faire Umgebung geboten wird".
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13.01.2014 08:41 Uhr von Ravn73
 
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Die sollten es wie Guild Wars machen: Spiel kaufen und kein Abo.

Um extra Geld zu machen, einfach ein Store für Goodies. Keine besondere Gems, Verzauberungen usw., sondern nur was Visuelles oder Pets, einrichten.
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13.01.2014 17:47 Uhr von ILoveXenuuu
 
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Hab die beta am wochenende gespielt und muss sagen ja ..grafik is gut und das spiuelt sich exakt wie skyrim.
#
Nur fürn mmo isses echt scheisse ....
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14.01.2014 17:53 Uhr von Hanna_1985
 
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@xDP02

Lesen ist ja nicht so Deine Stärke, oder?
Ich kritisiere das PayTV-Modell (welches ich genau deswegen nicht nutze, weil ich was abonnieren soll, was ich nicht will) - und du machst daraus...
"genau solche Leute wie Du, die sich das andrehen lassen...".

Ergibt ja dann echt Sinn, Dein Kommentar.

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